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Newsgroup de.soc.politik.misc Sonstige politische Diskussionen.

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  #1  
Alt 02-03-2010
Jan Neiser
 
Beiträge: n/a
Standard Alles fuer die Wurst

oder die Katz, Zitat von Michael Winkler.

Zitat Anfang:
Das Wetter wird langsam besser, zumindest schneit es nur noch ganz selten.
Das verleitet viele Leute dazu, bereits Urlaubspläne zu schmieden. Diese
treffen sich dann später alle auf der Autobahn und nutzen die durch den Stau
geschenkte Zeit, um sich in wohliger Vorfreude auf das Urlaubsziel zu
entspannen. Ich möchte Ihnen heute entgegenkommen und Ihnen ein kleines Land
vorstellen, das Sie gerne im nächsten Reisebüro buchen können. Vielleicht
kennen Sie sogar schon ein paar Dinge, die ich hier beschreibe, denn das
eine oder andere könnte glatt in Deutschland stattfinden. Aber natürlich ist
das sehr unwahrscheinlich, um nicht zu sagen: absurd.

Womit beginne ich meine Beschreibung? Ach, passend zur Urlaubszeit mit dem
Straßenverkehr. Dort erwarten die Absurdistani ein hohes Maß an staatlicher
Fürsorge. Da gibt es natürlich eine Straßenverkehrsordnung, die auf 200
Seiten penibel regelt, was auf absurdistanischen Straßen zu tun und was zu
unterlassen ist. Aber da sich natürlich nicht einmal die Verkehrsrichter
alle 1598 Paragraphen dieses Gesetzeswerkes merken können, haben die
Absurdistani eine sehr praktikable Lösung gefunden, dem einfachen Bürger die
Vorschriften nahe zu bringen: Verkehrsschilder.

Zwar dürfen nach §197 an einem Pfosten höchstens drei Verkehrsschilder
angebracht werden, aber §1431 erlaubt es, schon nach fünf Metern den
nächsten Pfosten mit drei weiteren Verkehrsschildern aufzustellen, welche
nach §602 die vorhergehenden ergänzen, einschränken oder außer Kraft setzen
dürfen. Auf den Autobahnen gibt es laut §37 keine
Geschwindigkeitsbegrenzung, es sei denn, ein Verkehrsschild gebietet
Gegenteiliges. Vor Rasern brauchen Sie sich dennoch nicht zu fürchten, denn
tagsüber sind 98% der aburdistanischen Autobahnen mittels Verkehrsschildern
geschwindigkeitsbegrenzt.

Die dortigen Autofahrer sind an ihre Verkehrsschilder gewöhnt, ja, sie
fühlen sich ohne diese sichere Leitlinie hilflos. Deshalb haben die
Absurdistani kürzlich zwei neue Verkehrsschilder eingeführt: Warnung! 2.500m
/ 1.000m / 500m schilderfreie Strecke! (Die Zahl der Aufschrift
unterscheidet sich je nach Bedarf, allerdings hat bisher niemand eine Straße
gefunden, die wirklich 2.500m ohne ein einziges Verkehrsschild auskommt.)
Und als zweites: 200m / 100m bis zum nächsten Verkehrsschild. Vor allem
jenes zweite Verkehrsschild hat sich als überaus nützlich erwiesen, da es
dem Autofahrer die Sicherheit vermittelt, den rechts- und
verkehrsschilderfreien Raum sehr bald zu verlassen.

Besonders effektiv ist in Absurdistan die Steuererhebung geregelt. 287
Gesetze mit 6.173 Paragraphen (wobei sich die Historiker noch uneins sind,
ob nicht in der Erstfassung des 14. Steuergesetzes von 1806 ein Druckfehler
aufgetreten ist, welcher drei eigenständige Paragraphen zu Unterparagraphen
eines vierten werden ließ, es mithin also 6.176 Paragraphen sein müßten) und
insgesamt 114.326 Vorschriften regeln die Steuererhebung für Absurdistani,
Nicht-Absurdistani, Ausländer mit dauerhaftem oder eingeschränktem Wohnrecht
und durchreisenden Ausländern ohne jegliche Geschäftstätigkeit. Auf 436
Formularen, die viertel-, halb- oder ganzjährig abzugeben sind, müssen die
Absurdistani begründen, wieso sie weniger Steuern zu zahlen gedenken, als
ihnen ihr Staat ohnedies schon abgenommen hat.

Vor der Steuer sind alle Absurdistani gleich. Das führt dazu, daß ein
Multimilliardär ungefähr soviel Steuern bezahlt, wie seine Putzfrau. Manche
Staatsrechtler verweisen darauf, daß die Steuergesetzgebung eine gigantische
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme darstelle. Tatsächlich arbeitet jeder zehnte
Absurdistani für die Steuern. Ein Sechstel dieser Leute verfaßt
Steuerratgeber oder Kommentare zu Steuergesetzen, entwirft Steuerformulare
oder druckt diese Formulare, Ratgeber und Kommentare. Zwei Sechstel dieser
Leute arbeiten in den Finanzämtern und Finanzabteilungen der Kommunen,
Bezirke, Körperschaften, Länder und des Bundes. Drei Sechstel hingegen
finden ihr Auskommen als Steuerberater, Steuergehilfen, Anlageberater und
Psychiater. Letztere behandeln all jene Absurdistani, die versucht haben,
die vierteljährliche verbindliche Steuervorabschätzung der abzuführenden
jährlichen Gesamtsteuer ohne jegliche Hilfe auszufüllen.

Als Ausländer lebt es sich ziemlich angenehm in Absurdistan, vor allem, wenn
Sie die Landessprache nicht einmal in Ansätzen beherrschen. Laut Gesetz
dürfen Sie deswegen nicht diskriminiert werden, was bedeutet, daß die
Ordnungshüter Sie in Ihrer jeweiligen Muttersprache anzusprechen haben. Da
aber die meisten Polizisten weder Suaheli, noch Arabisch oder Hindustani
sprechen, verzichten sie bei kleineren Vergehen, die bei gebürtigen
Absurdistani zu Bußgeldern oder bis zu drei Monaten Gefängnis führen würden,
auf die Verfolgung der Strafe. Eine unbekannte Dunkelziffer von Absurdistani
nutzt das inzwischen aus und gibt vor, nur Suaheli, Arabisch oder Hindustani
zu sprechen. Das ist ziemlich risikolos, weil die Beamten auch in diesem
Fall den Aufwand scheuen. Verplappert er sich, genügt es, ein Attest jenes
Psychiaters vorzuweisen, der ihn behandelt, weil er versucht hat, die
vierteljährliche verbindliche Steuervorabschätzung der abzuführenden
jährlichen Gesamtsteuer ohne jegliche Hilfe auszufüllen.

Um Ausländer in Absurdistan zu werden, genügt die Kenntnis eines
Zauberwortes, das jedoch auf Absurdistanisch vorgetragen werden muß: Asyl.
Zum Glück klingt dieses Wort auf Absurdistanisch genauso wie auf Deutsch,
und selbst, wenn Sie es englisch als "Esseil" aussprechen, wissen die
Beamten bei der Einreise, was gemeint ist. Sie legen Ihnen danach drei
Formulare vor, die Sie ohne Bedenken unterschreiben können. Mit dem ersten
beantragen Sie Asyl in Absurdistan und versichern, in Ihrem Heimatland
politisch verfolgt oder wegen Ihrer Hautfarbe / Ihres Geschlechtes / Ihrer
Körpergröße / Ihres Mundgeruches diskriminiert zu werden. Mit dem zweiten
Formular beantragen Sie die Zuweisung einer Wohnung, die Übernahme der
Kosten für die Neueinrichtung dieser Wohnung und die Auszahlung von
Sozialhilfe. Im dritten Formular melden Sie den Verlust Ihres Reisepasses
und daß Sie sich nicht mehr erinnern können, aus welchem Land Sie nach
Absurdistan geflohen sind. Letzteres ist sehr wichtig, da manche
Absurdistani inzwischen davon reden, Asylanten in ihre Herkunftsländer
abzuschieben. Wenn nun Sie selbst nicht wissen, aus welchem Land Sie
stammen, wissen die Absurdistani nicht, wohin sie Sie abschieben sollen.
Damit ist Ihr Bleiberecht gesichert.

Wichtig ist auch die Religion. Am besten, Sie erklären, ein Anhänger des
Großen Goldhamsters zu sein. Vor 75 Jahren wurden nämlich in Absurdistan 30
Millionen Anhänger des Großen Goldhamsters mittels einer riesigen
Hamsterzentrifuge zu Tode gefoltert. Bei 150facher Erdbeschleunigung wurden
nicht nur deren Organe, sondern auch die Knochen zu einem dünnflüssigen,
schnell verdunstenden Brei zerquetscht. Zwar gab es damals auf der ganzen
Welt keine 30 Millionen Anhänger des Großen Goldhamsters - und erst recht
nicht in Absurdistan -, zwar ist die Konstruktion einer derartigen
Hamsterzentrifuge auch mit heutigen Mitteln nicht zu bewerkstelligen und es
hat bisher niemand geschafft, einen Menschen rückstandslos verdunsten zu
lassen, aber die Hamsterzentrifuge ist eine geschichtliche Offenkundigkeit,
die niemand bezweifeln darf.

Jedenfalls sind Sie als Anhänger des Großen Goldhamsters vom Wehrdienst
befreit, bekommen Sozialhilfe zusätzlich zu Ihrem Arbeitseinkommen, brauchen
auf den Steuerformularen nur anzukreuzen, daß es gegen Ihre Religion
verstößt, an das Verbrecher-Regime Steuern zu bezahlen und Sie bekommen
einmal im Jahr Besuch von Ihren Abgeordneten, dem zuständigen Bürgermeister
und einer Delegation des Stadt- bzw. Gemeinderates, die sich bei Ihnen dafür
entschuldigen, daß deren Vorfahren Ihre Vorfahren in die große
Hamsterzentrifuge gesteckt haben.

Die Politiker von Absurdistan haben drei Hauptaufgaben: Zum einen entwerfen
sie neue Steuergesetze, welche die Lücken in der vorhandenen
Steuergesetzgebung schließen sollen. Als zweites weihen sie große
Hamsterräder ein. Das sind Denkmäler für die große Hamsterzentrifuge, also
für die Verbrechen des absurdistanischen Volkes. Jede Stadt über 20.000
Einwohner besitzt inzwischen ein großes Hamsterrad wider das Vergessen. In
den nächsten 20 Jahren sollen auch Stadtteile und Orte ab 2.000 Einwohner
ihr großes Hamsterrad erhalten. Einmal im Jahr haben dann alle Einwohner
dorthin zu pilgern und sich anzuhören, wie sich die Politiker für die große
Hamsterzentrifuge entschuldigen. Die dritte Aufgabe der Politiker ist der
Besuch von Volksfesten. Dort sitzen sie inmitten ihrer Wähler und beklagen
sich über die Schwere ihres Berufes, die große Verantwortung und die viel zu
geringe Bezahlung. Und wenn Sie dann als Wähler den armen Politiker so
richtig bedauern, bittet er Sie um Ihre Stimme, damit er auch nach der
nächsten Wahl noch über die Schwere seines Berufes, die große Verantwortung
und die viel zu geringe Bezahlung klagen kann.

Abgeordnete sind im täglichen Leben von Absurdistan enorm wichtig. Deshalb
gibt es auch sehr viele davon, auf Staats-, Landes-, Bezirks-, Landkreis-
und Gemeindeebene. Weil der Staat jedoch so viel Geld ausgeben muß, um
Steuern einzutreiben, kann er den Abgeordneten nicht genug bezahlen für die
Schwere ihres Berufes und die große Verantwortung. Deshalb hat man in
Absurdistan ein geniales System entwickelt: die Mandatsträger-Patenschaft.
Jeder absurdistanische Unternehmer übernimmt einen oder mehrere
Mandatsträger als Pate. Formal stellt er diese Mandatsträger in seinem
Betrieb an und bezahlt ihnen ein Gehalt, aber natürlich müssen die
Mandatsträger dafür nicht arbeiten. Der kleine Handwerker patet vielleicht
nur einen einzigen Gemeinderat, der Großindustrielle hat dafür ein Drittel
des Bundestages auf seiner Gehaltsliste.

Diese Patenschaft ist eine vertrauliche Zusammenarbeit auf Gegenseitigkeit.
Die Paten dürfen bei neuen Steuergesetzen mitreden, was sicher stellt, daß
sie nicht mehr Steuern bezahlen müssen als ihre Putzfrau. Die Patenkinder
zeigen sich außerdem erkenntlich, indem sie ihren Paten bei der Eröffnung
eines neuen Hamsterrades oder beim jährlichen Hamstergedenken bequeme und
überdachte Sitzplätze verschaffen, außerdem Bundesverdienstkreuze und
weitere Ehrenmedaillen.

Natürlich zeichnet sich der Staat Absurdistan auch durch ein wohlgeordnetes
und effektives Beamtenwesen aus. Wer etwas von einem Beamten braucht, erhält
jederzeit das erforderliche Antragsformular. Und alle Folgeformulare für die
Folgeanträge. Und Erklärungsbögen, Erfassungsbögen, Selbstauskunftsbögen und
Erläuterungsblätter mit Ausfüllanleitungen für die diversen Formulare. Bei
den Eingaben gibt es die Unterscheidung "formlos" (bis zu fünf Formulare /
Beiblätter / Erfassungsbögen), "förmlich" (sechs bis zwölf Formulare etc.),
"ausführlich" (in der Regel um die 20 Formulare mit mehreren Anlagen) und
"notariell" (Dabei ist die Zahl der Formulare nach oben offen. Für den
Antragsteller empfiehlt es sich, zwei Anwälte und einen Psychiater
einzuschalten. Letzterer wird bei Fortgang des Verwaltungsaktes zunehmend
wichtiger.)

Erfahrene Absurdistani kennen natürlich die kleinen Abkürzungen im
Dienstweg. Da gibt es zum einen die offizielle Abkürzung. Die besteht darin,
daß der Pate seine Mandatsträger um sich versammelt, diesen erläutert, was
er gerne tun möchte, und die sich darum kümmern, daß die Beamtenschaft durch
ein neues Gesetz veranlaßt wird, im Sinne des Paten zu entscheiden. Dann
gibt es die inoffizielle Abkürzung, ohne Patenschaft. Das heißt, die gibt es
natürlich nicht. Es gibt also nicht die "Besucher-Papierkörbe" in den
Amtsstuben, in welche Antragsteller zusammengeknülltes Papier werfen können,
zum Beispiel Geldscheine. Es gibt auch keine Beamten, die solche
Besucher-Papierkörbe regelmäßig leeren und den Müll trennen, also nach
Papierabfall und noch gebrauchsfähigen Geldscheinen. Und schon gar nicht
gibt es Beamte, die nach Aussortierung der Geldscheine aus Versehen den
Stempel mit der Aufschrift "Genehmigt" auf ein Formular fallen lassen, das
noch gar nicht zur Genehmigung anstünde.

Natürlich sind die Beamten von Absurdistan vollkommen unbestechlich. Es sind
ja nicht sie, die Geldscheine annehmen, sondern die Besucher-Papierkörbe.
Und im Rahmen der gebotenen Mülltrennung sortieren die pflichtbewußten
Beamten nur dasjenige aus, was wiederverwendbar ist. Das Leben eines Beamten
in Absurdistan ist hart und entbehrungsreich, vor allem für Lehrer. Deshalb
träumt jeder Beamte davon, zum Abgeordneten aufzusteigen. Als solcher
bekommt er drei bis fünf Nebentätigkeiten, bei denen er ohne Arbeit reich
wird, während er bei den Wählern über die Schwere seines Berufes, die große
Verantwortung und die viel zu geringe Bezahlung klagt.

Während die Nebentätigkeiten der Abgeordneten einträglich, mit wenig Arbeit
verbunden und vollkommen legal sind, sind Nebentätigkeiten der einfachen
Bürger mit viel Arbeit verbunden, schlecht bezahlt und als Schwarzarbeit
illegal. Es sei denn, man ist Ausländer. Dann sind Nebentätigkeiten zwar
auch illegal, aber die ausländischen Mitbürger zu be.....n, wenn sie zum
Bruttosozialprodukt von Absurdistan beitragen, wäre Diskriminierung.
Außerdem spricht kein Kontrolleur Suaheli, Arabisch oder Hindustanisch und
der angerichtete Schaden lohnt den ganzen Aufwand nicht. Noch feiner heraus
sind die Anhänger des Großen Goldhamsters. Diese müssen gegenüber den
Polizisten nur auf die große Hamsterzentrifuge verweisen, dann übernehmen
die Polizisten bereitwillig die Arbeit, sorgen dafür, daß der Anhänger des
Großen Goldhamsters für die nicht geleistete Arbeit angemessen entlohnt wird
und sammeln anschließend weiteres Geld für die Errichtung einer neuen
Gedenkstätte.

Trotz der zahlreichen Steuergesetze hat der Staat Absurdistan viel zu wenig
Geld. Das geht sogar soweit, daß ein gewesener Lordoberkanzler jetzt als
Vertreter für Gasleitungen jobben muß, weil seine Pension hinten und vorne
nicht reicht. Seine Nachfolgerin ist eine engelgleiche und im ganzen Volk
beliebte Lordoberkanzlerin, die in ihrem figurbetonten Hosenanzug nur kleine
politische Schritte zu gehen wagt. Sie ist derart freundlich, daß sie sogar
alle bösen Worte vermeidet. Eines der furchtbarsten Worte auf
Absurdistanisch lautet Reform. Deshalb mutet die Frau Lordoberkanzlerin dies
ihrem Volk nie zu. Und für das andere schlimme Wort "Arbeitslosigkeit" hält
sie sich einen eigenen Lordobervizekanzler.

Absurdistan ist selbstverständlich eine Demokratie, sonst hätten die
Amerikaner das Land längst bombardiert. Ach nein - die Amerikaner haben das
Land schon bombardiert, deshalb ist es jetzt eine Demokratie. Ja, so herum
ist das richtig. Die Amerikaner haben den Segen der Demokratie von Himmel
geworfen. Jedoch haben die Absurdistani vor lauter Demokratie kürzlich nicht
gewußt, wen sie wählen sollten. Also hat sich der größte der Wahlverlierer
ein paar gelbe Pünktchen zugelegt. So ein dimensionsloses Etwas, dem es an
Länge, Breite und vor allem Tiefe mangelt. Deshalb ist in so einem Punkt nur
Platz für den Gedanken, Steuern zu senken, weil Steuern gesenkt werden
müssen. Dazu wären nur 431 neue Steuerparagraphen mit 1.219
Ausnahmebestimmungen und 34.102 Ausführungsverordnungen sowie eine
Gesundheitsreform erforderlich. Letztere dient dazu, ausländische Psychiater
von der Behandlung absurdistanischer Steuerzahler abzuhalten, weil dies
sowohl bei den Ärzten als auch bei den Patienten zu bleibenden Schäden
führt. Jedenfalls regiert in Absurdistan jetzt eine ratlose
Schwebfliegen-Koalition mit einer absolut beliebten Lordoberkanzlerin. Und
wenn die Absurdistani schön brav sind, dürfen sie weiterhin den Amerikanern
helfen, anderswo die Demokratie vom Himmel zu werfen. Dann ist die Frau
Lordoberkanzlerin sicher ganz stolz.

Zu den größten Errungenschaften des Landes gehört die sortenreine
Mülltrennung. Jede der 34 Sammeltonnen eines Haushaltes besitzt einen
aufgedruckten 18-stelligen Barcode. Dieser Barcode ist in der Größe von
5×5mm unauffällig auf jeder Verpackung aufgeprägt. So kommen in jede
Mülltrennungstonne nur die Verpackungen desselben amerikanischen
Großkonzerns. Auf dem Land sind Mülltrennungs-Sheriffs unterwegs, die den
Inhalt der Mülltrennungstonnen kontrollieren und gegebenenfalls eine
gebührenpflichtige Verwarnung erteilen. Diese 34 Mülltonnen müssen einmal
pro Woche vor das Haus gestellt werden, damit sie die Müllabfuhr abholen
kann. Diese entleert sie alle in den gleichen großen Sammelbehälter, der zur
Müllverbrennungsanlage gefahren wird. Denn dank des ehemals regierenden
Wanderkröten-Schutzvereins haben die Städte und Gemeinden so große
Müllverbrennungsanlagen gebaut, daß diese sich nur lohnen, wenn sie den
gesamten Hausmüll verbrennen können.

Übrigens, auf Ihr geliebtes Dosenbier müssen Sie in Absurdistan verzichten.
Bierdosen hat der ehemalige Bundeskrötenwanderungsminister verboten. Na ja,
nicht direkt verboten, denn das wäre undemokratisch, da müßten dann
eventuell die Amerikaner zurückkommen und noch ein paar Bomben abwerfen. In
Absurdistan regelt man das mit einer bundesunfähigkeitsministeriellen
Bierdosenschadstoffsonderumweltabgabenumlage (auf dem eigens entwickelten
Steuerformular bumBdSau anzugeben, zwecks gegebenenfalls geltend zu
machender Vorsteuerumlagenerstattung). Jedenfalls kann sich jetzt keiner
mehr erlauben, Dosenbier zu trinken, und Sie als Tourist müssen auf das
dortige Flaschenbier umsteigen. Aber keine Sorge, dank eines
Reinheitsgebotes enthält dieses nur sorgsam genveredelte Naturextrakte und
ist viel besser als Ihre ausländische Chemieplörre.

Absurdistan ist übrigens in einen Staatenbund eingebettet. Dieser begann als
EWG, was für Einer Wird Geplündert gestanden hatte. Damals haben fünf
Nachbarstaaten festgelegt, wieviel Tribut Absurdistan an sie zu bezahlen
hatte. Dies erwies sich als so tragfähig, daß weitere sechs Staaten diesem
Bund beitraten, der dann EWU hieß. Das stand für Extrem Widersinnige
Umlageverfahren. Da Absurdistan nur elf andere Länder finanzieren konnte,
vergrößerte man Absurdistan um ein Drittel und die EWU um mehr als das
Doppelte. Heute heißt die Staatengemeinschaft EU, das steht für Einig
Untergehen.

Die Geldumverteilungsmaschinerie der EWU war damals nicht vollkommen
gewesen, vor allem deshalb, weil es den Absurdistaler noch gegeben hatte.
Als man schließlich herausfand, daß die Arbeiter, die damals die große
Hamsterzentrifuge gebaut hatten, in Absurdistischen Reichstalern bezahlt
wurden, beschloß man, diese Währung abzuschaffen. Seitdem bezahlt die EU in
Teuerios. Das ist viel einfacher. Absurdistan verdient mit seinen
Handelsüberschüssen viele Teuerios, gibt diese an die EZB (Einfach Zu.....n
Bereichert) ab, wo sich die anderen EU-Länder holen, was sie brauchen, um im
Ausland einzukaufen.

Absurdistan hat auch eine Armee. Die wurde einstmals zur Landesverteidigung
aufgebaut und ausgerüstet. Aber da in den letzten Jahrzehnten absolut
niemand Absurdistan angreifen wollte, bekam sie mittlerweile neue Aufgaben.
Als international einsetzbare Hilfstruppe hält sie jene Länder für ihre
amerikanischen Freunde unter Kontrolle, in denen es amerikanischen Soldaten
zu langweilig wird. Keine Sorge, das ist völlig ungefährlich. Sollte
wirklich einmal etwas passieren, telefonieren die Absurdistani mit Amerika.
Das schickt dann ein paar Flugzeuge und bombardiert, bis sich die
Absurdistani sicher fühlen und das besetzte Land wieder demokratisch
gesonnen ist.

Neben den Ausländern und den Anhängern des Großen Goldhamsters gibt es in
Absurdistan eine weitere privilegierte Kaste: die Arbeitslosen. Das sind
vormals einfache Arbeiter, deren Firmenlenker so hohe Gehälter einsteckten,
daß die Firmen sich die Arbeiter nicht mehr leisten konnten. Um die Manager
weiter bezahlen zu können, mußten die Firmen ins Ausland ausweichen, wo die
Arbeiter viel weniger Teuerios bezahlt bekommen als in Absurdistan. Die
Lohndifferenz teilen sich die Manager mit ein paar Abgeordneten, welche die
Firma dank dieser Rationalisierung mehr bezahlen kann. Die Arbeitslosen
selbst bekommen auf bewährte Weise Brot und Spiele geboten, was zeitgemäß
Satellitenfernsehen und zweites Arbeitslosengeld bedeutet.

Dafür danken alle der Lordoberkanzlerin, sind zufrieden, glücklich - und
werden sie bei der nächsten Wahl bestimmt wieder wählen. Oder die Partei
eines Möchtegern-Lordoberkanzlers. Das ist sowieso egal, weil die
Sozialistische Union Absurdistans und die Christliche Partei der Demokraten
sowieso das gleiche wollen: Neue Steuergesetze, mehr Hamsterräder aufstellen
und mehr Geld für die Abgeordneten, für die Schwere ihres Berufes und deren
große Verantwortung. Alles andere steht auch so zum Besten für die
Abgeordneten von Absurdistan, da braucht niemand etwas zu ändern.

Die einzigen, denen es nicht ganz so gut geht, sind die Rentner. Also jene
Rentner, die keine zwei bis fünf Zusatzversorgungen haben, wie die
Abgeordneten, die Anhänger des Großen Goldhamsters und die zugewanderten
Ausländer. Denen werden nämlich durch neue Steuergesetze höhere Abgaben
auferlegt, während Leistungseinschränkungsgesetze parallel dazu die
Rentenzahlungen kürzen. Aber falls ein solcher Rentner einen guten
Steuerberater kennt, weiß der natürlich Abhilfe. Eine einfache Auslandsreise
genügt. Kommt man wieder nach Hause, verliert man den Paß, sagt in
einwandfreiem Absurdistanisch das Zauberwort "Asyl" und gibt an, man wäre
ein im Heimatland verfolgter Anhänger des Großen Goldhamsters. Letzteres
erklärt zudem einleuchtend, wieso ein bedrohter Ausländer akzentfrei
Absurdistanisch spricht, denn Anhänger des Großen Goldhamsters sind nun
einmal intelligente und kultivierte Leute, die das von Haus aus können.

Alles in allem ist Absurdistan ein wunderbares Land, in dem es sich angenehm
und arbeitsfrei leben läßt, vorausgesetzt, man ist entweder Abgeordneter,
Steuerberater, Psychiater, Anhänger des Großen Goldhamsters oder Ausländer.
Der Rest der Leute beschäftigt sich damit, Steuerformulare auszufüllen,
bombardierte Sehenswürdigkeiten wieder aufzubauen, EU-Vorschriften zu
erfüllen oder ganz einfach das Geld zu verdienen, das anschließend
umverteilt wird. Aber über diese Leute lohnt es sich nicht zu schreiben. Das
wäre nämlich blöd. Oder, wie es auf Neu-Absurdistanisch heißt: uncool.

Also, wenn Sie einmal nach Absurdistan wollen, reden Sie mit Ihrem
Reisebüro. Das besorgt Ihnen auch das Visum, das Sie bei der Einreise
vorweisen müssen. Nach der Abstempelung bitten Sie den Beamten, Visum und
Paß zu vernichten. Das geht, denn Sie haben die Einreisevorschriften penibel
erfüllt. Er wird Ihnen dann zeigen, wo Sie den Schalter finden, an dem Sie
Asyl beantragen können. Unmittelbar davor finden Sie einen Tisch mit
Bildchen vom Großen Goldhamster. Da können Sie schnell noch zu Ihrem neuen
Glauben konvertieren - Unterschrift genügt - und bei Bedarf einen neuen
Namen annehmen. Mit der Bestätigung des Zentralrates der Anhänger des Großen
Goldhamsters von Absurdistan steht einem neuen Leben auf Kosten des Volkes
von Absurdistan nichts mehr im Wege.

Quelle: Michael Winkler
Zitat Ende

gefunden auf:
http://de.altermedia.info/general/mi...-10_39897.html



--
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  #2  
Alt 02-03-2010
Werner Mueller
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Jan Neiser wrote:
> oder die Katz,
>
> gefunden auf:
> http://de.altermedia.info/general/mi...-10_39897.html
>
>
>

Ziemlicher Blödsinn!
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 02-04-2010
Hans
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Jan Neiser schrieb:
> oder die Katz, Zitat von Michael Winkler.
>
> Zitat Anfang:
> Das Wetter wird langsam besser, zumindest schneit es nur noch ganz selten.
> Das verleitet viele Leute dazu, bereits Urlaubspläne zu schmieden. Diese
> treffen sich dann später alle auf der Autobahn und nutzen die durch den Stau
> geschenkte Zeit, um sich in wohliger Vorfreude auf das Urlaubsziel zu
> entspannen. Ich möchte Ihnen heute entgegenkommen und Ihnen ein kleines Land
> vorstellen, das Sie gerne im nächsten Reisebüro buchen können. Vielleicht
> kennen Sie sogar schon ein paar Dinge, die ich hier beschreibe, denn das
> eine oder andere könnte glatt in Deutschland stattfinden. Aber natürlich ist
> das sehr unwahrscheinlich, um nicht zu sagen: absurd.




[.....]
>
> Also, wenn Sie einmal nach Absurdistan wollen, reden Sie mit Ihrem
> Reisebüro. Das besorgt Ihnen auch das Visum, das Sie bei der Einreise
> vorweisen müssen. Nach der Abstempelung bitten Sie den Beamten, Visum und
> Paß zu vernichten. Das geht, denn Sie haben die Einreisevorschriften penibel
> erfüllt. Er wird Ihnen dann zeigen, wo Sie den Schalter finden, an dem Sie
> Asyl beantragen können. Unmittelbar davor finden Sie einen Tisch mit
> Bildchen vom Großen Goldhamster. Da können Sie schnell noch zu Ihrem neuen
> Glauben konvertieren - Unterschrift genügt - und bei Bedarf einen neuen
> Namen annehmen. Mit der Bestätigung des Zentralrates der Anhänger des Großen
> Goldhamsters von Absurdistan steht einem neuen Leben auf Kosten des Volkes
> von Absurdistan nichts mehr im Wege.
>
> Quelle: Michael Winkler
> Zitat Ende
>
> gefunden auf:
> http://de.altermedia.info/general/mi...-10_39897.html
>
>
>


Eine bitterböse Satire und umfassende Beschreibung der Realität,
nicht nur in DE-Absurdistan, sondern auch in AT-Absurdistan.


Hans
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 02-04-2010
Lars Bräsicke
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Werner Mueller schrieb:
> Jan Neiser wrote:
>> oder die Katz,
>>
>> gefunden auf:
>> http://de.altermedia.info/general/mi...-10_39897.html
>>
>>
>>

> Ziemlicher Blödsinn!


Sogar ausgesprochener Nlödsinn.
Bin allerdings nur bis zum Ende des Verkehrsteils gekommen, der
Steuerteil deuchte mich naturgemäß noch blödsinniger und langweiliger zu
sein.
Aber interessant, welche Schimpfwörter Nazis für unser schönes deutsches
Vaterland finden.
Das ist wahrhaft absurd.

Lars
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 02-04-2010
kronacher
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Lars Bräsicke schrieb:
> Werner Mueller schrieb:
>> Jan Neiser wrote:
>>> oder die Katz,
>>> gefunden auf:
>>> http://de.altermedia.info/general/mi...-10_39897.html
>>>
>>>
>>>
>>>

>> Ziemlicher Blödsinn!

>
> Sogar ausgesprochener Nlödsinn.
> Bin allerdings nur bis zum Ende des Verkehrsteils gekommen, der
> Steuerteil deuchte mich naturgemäß noch blödsinniger und langweiliger zu
> sein.
> Aber interessant, welche Schimpfwörter Nazis für unser schönes deutsches
> Vaterland finden.


> Das ist wahrhaft absurd.


Das ist nicht absurd - das ist "Jan Neiser" u.a..
Und das ist viel schöner als "absurd" - das ist "national".

Zwiebeltreter
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 02-04-2010
Lars Bräsicke
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

kronacher schrieb:

>> Aber interessant, welche Schimpfwörter Nazis für unser schönes deutsches
>> Vaterland finden.

>
>> Das ist wahrhaft absurd.

>
> Das ist nicht absurd - das ist "Jan Neiser" u.a..
> Und das ist viel schöner als "absurd" - das ist "national".


Eben, nazional = absurd.

> Zwiebeltreter


Welcome back

Lars

Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 02-04-2010
Ottmar Ohlemacher
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Am Thu, 04 Feb 2010 00:07:48 +0100 schrieb Werner Mueller:

> Jan Neiser wrote:
>> oder die Katz,
>>
>> gefunden auf:
>> http://de.altermedia.info/general/mi...-10_39897.html
>>
>>
>>

> Ziemlicher Blödsinn!


Genau.

....und was wollten die Nazis mit dem Text ausdrücken?

Dass alles in der BRD so schlecht ist....und ungerecht, und dass das ja
unter den Nazis viel besser laufen würde. (Das sah man ja 1945, wie toll
das mit den Nazis lief.)

....und nicht zu vergessen, die armen Deutschen, die ja alle prinzipiell
benachhteiligt werden, denn jeder Asylbewerber bekommt in Deutschland ja
eine Luxusvilla mit 400 qm, großem Vorgarten, Swimingpool, einem eigenen
Buttler und einem Luxusschlitten, und der arme nazische Steuerzahler und
Möchtegernarier (also ZwergNeiser und Konsorten) müssen dafür bezahlen. LOL

Also alles wie gehabt, ein bischen Hetze über das "System", ein bischen
Hetze über die Asylanten und sich selbst als das arme Opfer hinstellen.
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 02-04-2010
Dipl. Pfel. Alfred Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Am 03.02.2010 um 23:53 schrieb Jan Neiser:

> Wichtig ist auch die Religion. Am besten, Sie erklären, ein Anhänger des
> Großen Goldhamsters zu sein. Vor 75 Jahren wurden nämlich in Absurdistan 30
> Millionen Anhänger des Großen Goldhamsters mittels einer riesigen
> Hamsterzentrifuge zu Tode gefoltert. Bei 150facher Erdbeschleunigung wurden
> nicht nur deren Organe, sondern auch die Knochen zu einem dünnflüssigen,
> schnell verdunstenden Brei zerquetscht. Zwar gab es damals auf der ganzen
> Welt keine 30 Millionen Anhänger des Großen Goldhamsters - und erst recht
> nicht in Absurdistan -, zwar ist die Konstruktion einer derartigen
> Hamsterzentrifuge auch mit heutigen Mitteln nicht zu bewerkstelligen und es
> hat bisher niemand geschafft, einen Menschen rückstandslos verdunsten zu
> lassen, aber die Hamsterzentrifuge ist eine geschichtliche Offenkundigkeit,
> die niemand bezweifeln darf.


§ 130/3 StGB
>
> gefunden auf:
> http://


§ 27 StGB

AM
--
Dipl. Pfel. (dspm) Alfred Meier
Kasse und Privat
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 02-04-2010
ANDREAS GUMTOW
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Ottmar Ohlemacher schrieb am Do, 04 Feb 10 um 11:33 Uhr:

> ...und was wollten die Nazis mit dem Text ausdrücken?


Wieder nicht verstanden Ohlemacher?


Freundliche Grüße


Andreas Gumtow


--
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"Ich bin gegen ein NPD-Verbot, weil Ottmar Ohlemacher dann seinen Lebensinhalt verlieren würde!"

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  #10  
Alt 02-04-2010
Siegfrid Breuer
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

2ohlemacher.web.de (Ottmar Ohlemacher) schrieb:

> ....sich selbst als das arme Opfer hinstellen.


Wo Du Dich auskennst.... <prust>

--
> Man kann also sehr wohl Arschloch sein und nicht Nazi sein.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ ~~~~~~~~~
[prahlt Ohlemacher in <1y1qi3p8btmkm$.1ml1g1i9nuwdt$.dlg.40tude.net>]
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  #11  
Alt 02-04-2010
Siegfrid Breuer
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

alfred-meier.arcor.de (Dr. Horst Leps, Spezialist für und Befürworter
von 'kreativer' Strafrechtsanwendung) schrieb:

> § 130/3 StGB
>>

> § 27 StGB



Dein neues Wundermittel. Hilft gegen alle Wehwehchen.
Haste denn den Autor schon dingfest machen lassen, oder wolltste
bloß schnell wieder ne Sonderpirouette einlegen, Doktor(chen)?

--
> Wenn man blöd im Kopf ist, dann ist alles egal.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[resümiert Ohlemacher in 1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg.40tude.net]
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  #12  
Alt 02-04-2010
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

point.tipota.de (Siegfrid Breuer) wrote:

>
> Wo Du Dich auskennst.... <prust>
>


Wieder ein weltbewegendes Trollposting von dem Hinterfotz: <°)}}}}><(


--
Zitat:
ACHTUNG "SuPer_Plexer Trottel"
Hans-Schuhmacher-Str. 2, 13127 Berlin, 030/4758125
http://www.meinews.net/kann-t68704.html
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  #13  
Alt 02-04-2010
Matthias Kern
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

point.tipota.de (Siegfrid Breuer) wrote:

>
>
> Dein neues Wundermittel. Hilft gegen alle Wehwehchen.
> Haste denn den Autor schon dingfest machen lassen, oder wolltste
> bloß schnell wieder ne Sonderpirouette einlegen, Doktor(chen)?
>

Wieder ein weltbewegendes Trollposting von dem Hinterfotz: <°)}}}}><(


--
Zitat:
ACHTUNG "SuPer_Plexer Trottel"
Hans-Schuhmacher-Str. 2, 13127 Berlin, 030/4758125
http://www.meinews.net/kann-t68704.html
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  #14  
Alt 02-04-2010
Dipl. Pfel. Alfred Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

Am 04.02.2010 um 21:34 schrieb Siegfrid Breuer:

> alfred-meier.arcor.de (Dr. Horst Leps, Spezialist für und Befürworter
> von 'kreativer' Strafrechtsanwendung) schrieb:
>
>> § 130/3 StGB
>>>

>> § 27 StGB

>
>
> Dein neues Wundermittel. Hilft gegen


dumme Breuers vorzüglich. Und wenn man das mit
<mailto:lka.7011.hamburg.de> verbindet, ist der Erfolg
durchschlagend. Auch bei Zwergen. Da sitzen nämlich tüchtige Leute.

Schön übrigens dieser Spruch:

,----
| Konfuzius (551 - 479 v. Chr.):
|
| Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
| erstens durch Nachdenken, das ist der edelste,

das packst Du nicht.

| zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste,

das ist zu schwer für Dich.

| und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
`----

aber vermutlich notwendig für Dich. Oder nicht?
>

Breuer, der depperte Saalschutz für die Hausbraunen von dspm.

Dienstgrad: Bierzeitung.

Hohn, Spott und viel Mitleid

AM
--
Dipl. Pfel. (dspm) Alfred Meier
Kasse und Privat
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  #15  
Alt 02-04-2010
Siegfrid Breuer
 
Beiträge: n/a
Standard Re: Alles fuer die Wurst

alfred-meier.arcor.de (Dr. Horst Leps, Spezialist für und Befürworter
von 'kreativer' Strafrechtsanwendung) schrieb:

> Und wenn man das mit
> <mailto:lka.7011.hamburg.de> verbindet, ist der Erfolg
> durchschlagend.


Und wär es nicht sinnvoll, die nur mit _wichtigen_ Sachen zu
behelligen, um sie nicht mit Nonsens von ihrer _richtigen_ Arbeit
abzuhalten?
Aber wenn's um Dein Selbstbild geht, wäre Dir jedes Mittel recht,
oder? Da müssten 'unwichtigere' Dinge schon mal zurückstehen....?

> Da sitzen nämlich tüchtige Leute.


Davon geh ich doch mal aus. Die werden dann auch richtig einschätzen
können, ob einer tatsächlich Dreck am Stecken hat, oder ob ein anderer
sich bloß gekränkt fühlte, und nach einer hilfreichen Retourkutsche
suchte, oder ob einer bloß seiner 'Wichtigkeit' Ausdruck verleihen
wollte, nicht wahr, Doktor(chen)?

> Breuer, der depperte Saalschutz für die Hausbraunen von dspm.


Ich würde mich auch für Schwerstherausgeforderte wie Dich oder
Ohlemacher verwenden, wenn es geboten wär.
Das unterscheidet uns beide eben ;-))

--
> Wenn man blöd im Kopf ist, dann ist alles egal.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[resümiert Ohlemacher in 1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg.40tude.net]
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