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#1
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Hallo zusammen,
bei Hafas sind jetzt die Fahrzeiten des BRennerverkehrs für den nächsten Fahrplan online: 1x München - Bologna 3x München - Verona 1x München - Bozen Also keine Direktzüge mehr nach Rimini, Venedig und Mailand. Die Fahrzeit Innsbruck - Franzensfeste verlängert sich wieder um sechs Minuten. Das spricht eher gegen eine durchgehende Lok. BRenner ist allerdings weiter kein offizieler Halt. Die Ankunftszeit in Verona von xx:07 spricht eher nicht für gute Anschlüsse in den Rest Italiens, also eignetlich nur brauchbar, wenn man nur maximal bis Verona will. EInzig der durchgehende nach Bologna wird dort wohl gute Weiterreisemöglichkeiten bieten. Uli |
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#2
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Uli Weiß schrieb:
> Die Fahrzeit Innsbruck - Franzensfeste verlängert sich wieder um sechs > Minuten. Das spricht eher gegen eine durchgehende Lok. Das liegt daran, dass TI die alten Trassen ab/bis Brennero mit eigenen IC blockiert hat und der NewCo EC künftig mit sechsminütigen Abstand folgt. mfg MS |
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#3
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Michael Sieß schrieb:
> Uli Weiß schrieb: > >> Die Fahrzeit Innsbruck - Franzensfeste verlängert sich wieder um sechs >> Minuten. Das spricht eher gegen eine durchgehende Lok. > > > Das liegt daran, dass TI die alten Trassen ab/bis Brennero mit eigenen IC > blockiert hat und der NewCo EC künftig mit sechsminütigen Abstand folgt. > Aber selbst dann sollte man doch mit durchgehender Lok gegenüber heute Zeit einsparen können, und dann vor dem TI-IC fahren könnnen (Und hätte in Verona Anschlüsse nach Mailand und Venedig). > mfg > MS > Uli |
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#4
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Uli Weiß schrieb:
> Aber selbst dann sollte man doch mit durchgehender Lok gegenüber heute Zeit > einsparen können, und dann vor dem TI-IC fahren könnnen (Und hätte in Verona > Anschlüsse nach Mailand und Venedig). Es kann nur da gefahren werden wo freie Trassen sind. Man müsste dazu die Ausgangssituation kennen, ob davor noch was zu haben war. Vermutlich nicht. mfg MS |
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#5
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Uli Weiß wrote:
> > Hallo zusammen, > > bei Hafas sind jetzt die Fahrzeiten des BRennerverkehrs für den nächsten > Fahrplan online: > > 1x München - Bologna > 3x München - Verona > 1x München - Bozen > > Also keine Direktzüge mehr nach Rimini, Venedig und Mailand. Das war am 27.10. Thema in einem SZ-Artikel "Mit dem 'Railjet' über den Brenner", der online nicht verfügbar zu sein scheint. Hier ein relevanter Abschnitt: | Wenig freuen dürfte die Passagiere, dass sie häufiger umsteigen | müssen. Denn der bisherige Rimini-Zug endet nach ÖBB-Angaben | künftig schon in Bologna, die nachmittägliche Venedig-Trasse wird | in Verona gekappt. Damit setzt sich der Trend zu immer kürzeren | Strecken fort. Noch vor kurzem gab es auch tagsüber eine | Direktverbindung von München nach Rom - inzwischen ist die | italienische Hauptstadt nur noch nachts ohne Umsteigen erreichbar. | Und auch auf den Zielanzeigern dieses Nachtzugs prangte noch vor | wenigen Jahren „Napoli Centrale", inzwischen ist in Roma Termini | Schluss. Mancher Nostalgiker erinnert sich weh-mütig daran, dass | es einst sogar einen Direktzug von München nach Athen gab - diese | tagelange Ochsentour stammte freilich noch aus Zeiten vor der | Billigfliegerei. | Dass die Italienpartie durch die Umstellung auf moderne Züge | deutlich schneller wird, ist laut Zumtobel vorerst nicht zu | erwarten. Lediglich den zeitraubenden Lokwechsel am Brenner könne | man möglicherweise nach Umstellung auf den „Railjet" einsparen. Schönen Gruß, Edmund Lauterbach mailto:e.lauterbach*gmx.de -- -- Wohlfühlstation Unterschleißheim -- http://home.arcor.de/e-lauterbach/hpush/ |
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#6
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Michael Sieß schrieb:
> Uli Weiß schrieb: >> Aber selbst dann sollte man doch mit durchgehender Lok gegenüber heute >> Zeit >> einsparen können, und dann vor dem TI-IC fahren könnnen (Und hätte in >> Verona >> Anschlüsse nach Mailand und Venedig). > > Es kann nur da gefahren werden wo freie Trassen sind. Man müsste dazu die > Ausgangssituation kennen, ob davor noch was zu haben war. Vermutlich nicht. Wenn der rergionalverkehr künftig so fährt wie heute, ist in Nord-Süd-Richtung nicht früher fahfren möglich, weil man dann in Trento zwischen Regionale und fiktiven TI-InterCity eingeklemmt würde. Dafür fährt man in der Gegnrichtung hinter TI hinterher, mithin also später in .it weg, als heute. Nach Milano, jedoch Porta Garibaldi anstatt Centrale soll es übrigesn 1 x tgl. weiterhin gehen. Hat zumindets Ferdi hier <4ae9850c$0$6565$9b4e6d93*newsspool4.arcor-online.net> geschrieben. "- Der Vorverkauf für die Strecke Verona - Milano P.Garibaldi (= Teil des Zuglaufs von EC 88/89) beginnt am 06.11.09". Rimini und Venedig sind allerdings wirklich perdu. Oliver Schnell |
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#7
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Oliver Schnell schrieb:
> Michael Sieß schrieb: > >> Uli Weiß schrieb: >> >>> Aber selbst dann sollte man doch mit durchgehender Lok gegenüber >>> heute Zeit >>> einsparen können, und dann vor dem TI-IC fahren könnnen (Und hätte in >>> Verona >>> Anschlüsse nach Mailand und Venedig). >> >> >> Es kann nur da gefahren werden wo freie Trassen sind. Man müsste dazu die >> Ausgangssituation kennen, ob davor noch was zu haben war. Vermutlich >> nicht. > > > Wenn der rergionalverkehr künftig so fährt wie heute, ist in > Nord-Süd-Richtung nicht früher fahfren möglich, weil man dann in Trento > zwischen Regionale und fiktiven TI-InterCity eingeklemmt würde. > Dafür fährt man in der Gegnrichtung hinter TI hinterher, mithin also > später in .it weg, als heute. In der Tat schaut der Fahrplan in die Gegenrichtung schon ganz anders aus, insbesondere aus Bologna. Bei 6:30 für Bologna - München kann man nicht meckern, und es ist nicht nur 30 Minuten schneller als die Gegenrichtung (!), sondern auch 40 Minuten kürzer als heute. Darauf kann man aufbauen, wenn das in der Gegenrichtung dann auch irgendwann klappt. Oder will TI jetzt jedes Jahre Trassen bestellen, die sie dann nicht nutzen? > > Nach Milano, jedoch Porta Garibaldi anstatt Centrale soll es übrigesn 1 > x tgl. weiterhin gehen. > Hat zumindets Ferdi hier > <4ae9850c$0$6565$9b4e6d93*newsspool4.arcor-online.net> > geschrieben. > "- Der Vorverkauf für die Strecke Verona - Milano P.Garibaldi (= Teil > des Zuglaufs von EC 88/89) beginnt am 06.11.09". Das ist mir doch glatt entgangen ;-) In der Tat haben sich EC88/89 über (letzte) Nacht um ein paar Stationen verlängert. Auch wenn ich davon ausgehe, dass man ursprünglich schon nach Centrale wollte, hat Porto Garibaldi gerade bei Ankunft am abendlichen Tagesrand auch seinen Charme. Weit weg kommt man eh nicht mehr, ins unmittelbare Umland MAilands kommt man von P. Garibaldi besser. (http://upload.wikimedia.org/wikipedi...no_2009-08.png) NAch Turin kommt man auch mit Umsteigen in BRescia oder auch Verona. Und in der Zeitlage ist das ohnehin mehr für Mailänder interssant, die aus dem Norden zurück kommen, denn für Touristen, die nach Mailand wollen. Allerdings ist die FAhrzeit Verona - Mailand schon unter aller Sau, und das kann nciht nur am geänderten Bahnhof liegen. Wenn ich in Verona in den mit 55 Minuten Umsteigezeit erreichbaren "nachfolgenden" ES umstiege, bin ich - ausgehend von gleichbleibender Fahrzeit des Es im Vergliech zu heute - vorher in Mailand! Acht Stunden München - Mailand ist nicht nur 1 Stunde mehr als bisher, sondern für eine Relation, für die man mit dem Auto ca. 5 1/2 STunden braucht nicht wirklich konkurrenzfähig. Ich denke da muss sich was bessern, sonst braucht man auf Dauer gar nicht nach Mailand fahren. Ab 2017 dürfte dafür ohnehin der Weg über den Gotthard interessant werden. > Rimini und Venedig sind allerdings wirklich perdu. Rimini wird verschmerzbar sein, da ohnehin nur im Sommer interessant, Venedig ist natürlich als Bahnziel durchaus geeignet, da man mit'm Auto auch nicht besser hinkommt, und für den Preis eines "ITalien-SPezials" da grad mal einen Tag parken kann. Bleibt nur noch fliegen... > Oliver Schnell Uli |
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#8
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Uli Weiß schrieb:
> Oder will TI jetzt jedes Jahre Trassen bestellen, die sie dann nicht nutzen? Wieso nicht nutzen? Man fährt ja bis/ab Brenner mit jeweils 6-10 Minuten Vorsprung, wie es aussieht zu den Zielen Bologna, Lecce und in erster Linie Imola. Für die Zukunft hört man, dass TI Moretti mit den "geerbten" CIS Pendolini nach München fahren will. Vorerst fehlt ihm dafür aber die Zulassung für den österreichsichen Abschnitt. Man wird sehen wer welche Trassen bekommt, wenn der Brenner Verkehr neu geordent wird. mfg MS |
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#9
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Am Sat, 7 Nov 2009 06:57:49 UTC, schrieb Michael Sieß
<fluegelsignal*hotmail.com> auf de.etc.bahn.misc : > Für die Zukunft hört man, dass TI Moretti mit den "geerbten" CIS Pendolini > nach München fahren will. Vorerst fehlt ihm dafür aber die Zulassung für den > österreichsichen Abschnitt. Die tschechischen Geschister des ETR470 fahren doch schon in Österreich, wurde ich neulich belehrt. Wo sollte das Problem liegen? MfG, L.W. ------------------------------------------------------- Mehr Brutto! Lohnverzicht lohnt sich nicht! |
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#10
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Herr Willms schrieb:
> Die tschechischen Geschister des ETR470 fahren doch schon in > Österreich, wurde ich neulich belehrt. Wo sollte das Problem liegen? Die haben eine andere Ausstattung. Auch geänderte Zugsicherungspakete oder andere/neue Software erfordern m.W. jeweils eine Neuzulassung. Abgesehen davon haben die CD Pendolini nur Zulassungen für einzelne Strecken im Raum Wien und dürfen nicht in Doppeltraktion verkehren. mfg MS |
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#11
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Am Sat, 7 Nov 2009 08:37:55 UTC, schrieb Michael Sieß
<fluegelsignal*hotmail.com> auf de.etc.bahn.misc : > Herr Willms schrieb: > > Die tschechischen Geschister des ETR470 fahren doch schon in > > Österreich, wurde ich neulich belehrt. Wo sollte das Problem liegen? > > Die haben eine andere Ausstattung. Auch geänderte Zugsicherungspakete oder > andere/neue Software erfordern m.W. jeweils eine Neuzulassung. Sicher, aber die Zugsicherungssysteme in Österreich unterscheiden sich doch kaum von denen in Deutschland, oder? Für Deutschland haben die ETR470 eine Zulassung. Also die Hürde dürfte ziemlich niedrig liegen. Wenn die österreichische Regierung eine konkurrierende Antwort von Trenitalia auf den Einbruch von ÖBB/DB mit eigenwirtschaftlichen Verkehren in Konkurrenz zu TI in Italien durch Zulassungstricks verhindern wollte, wäre das ein Fall für Brüssel. MfG, L.W. ------------------------------------------------------- Mehr Brutto! Lohnverzicht lohnt sich nicht! |
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#12
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Uli Weiß schrieb:
> Oliver Schnell schrieb: >> Dafür fährt man in der Gegnrichtung hinter TI hinterher, mithin also >> später in .it weg, als heute. > > In der Tat schaut der Fahrplan in die Gegenrichtung schon ganz anders > aus, insbesondere aus Bologna. Bei 6:30 für Bologna - München kann man > nicht meckern, und es ist nicht nur 30 Minuten schneller als die > Gegenrichtung (!), sondern auch 40 Minuten kürzer als heute. > ich bin Rimimi - München ja Anfang September mit dem durchgehenden IC gefahren. Lassne wir das Thema Gammelzustand von im Grunde recht guten Wagenmaterial mal außen vor. Der IC hat zwischen Bologna und Verona äußerst entspannte Fahrzeiten (92 min für 114 km), so dass er trotz verspäteter Abfahrt diverser Signalstops unterwegs dennoch deutlich zu früh in Verona ankam und wir dort ca. eine halbe Stunde rumstanden. > Darauf kann man aufbauen, wenn das in der Gegenrichtung dann auch > irgendwann klappt. Oder will TI jetzt jedes Jahre Trassen bestellen, die > sie dann nicht nutzen? > Ich bin ja gespannt, wie die das dauerhaft machen wollen. In irgendsoeinem Ösi-Bahnforum waren sogar die fahrzeiten der Trassen ab brenner die TI bestellt hat, veröffentlicht. >> Nach Milano, jedoch Porta Garibaldi anstatt Centrale soll es übrigesn >> 1 x tgl. weiterhin gehen. >> Hat zumindets Ferdi hier >> <4ae9850c$0$6565$9b4e6d93*newsspool4.arcor-online.net> >> geschrieben. >> "- Der Vorverkauf für die Strecke Verona - Milano P.Garibaldi (= Teil >> des Zuglaufs von EC 88/89) beginnt am 06.11.09". > > Das ist mir doch glatt entgangen ;-) > > In der Tat haben sich EC88/89 über (letzte) Nacht um ein paar Stationen > verlängert. > > Auch wenn ich davon ausgehe, dass man ursprünglich schon nach Centrale > wollte, hat Porto Garibaldi gerade bei Ankunft am abendlichen Tagesrand > auch seinen Charme. Weit weg kommt man eh nicht mehr, ins unmittelbare > Umland MAilands kommt man von P. Garibaldi besser. > (http://upload.wikimedia.org/wikipedi...no_2009-08.png) Für eine tagesrand-Verbindung ohne großes Anschlusspotential kann man das schon machen. > Allerdings ist die FAhrzeit Verona - Mailand schon unter aller Sau, und > das kann nciht nur am geänderten Bahnhof liegen. Teilweise aber sicherlich. Wenn ich <alpine.LSU.2.00.0910301200470.11139*cbfrvqba.ynzo engr.vans.vg> und <alpine.LSU.2.00.0910301429150.19492*cbfrvqba.ynzo engr.vans.vg> in mtre richtig verstanden habe, ist aus Richtung Verona kommend nach Porta Garibaldi zu fahren ungefähr so, als wenn man einen FV-Zug aus Richtung Augsburg zum Münchner Ostbahnhof durch die unterirdische S-Bahn-Stammstrecke ("Passante" heißt das Mailänder Pendant dazu) quetschen würde und am Ostbahnhof dann nur auf ganz bestimmten ausgewählten Gleisen halten kann, wegen der dichten Streckenbelegung somit eine verlängerte Fahrzeit vorzusehen ist. > Rimini wird verschmerzbar sein, da ohnehin nur im Sommer interessant, > Venedig ist natürlich als Bahnziel durchaus geeignet, da man mit'm Auto > auch nicht besser hinkommt, und für den Preis eines "ITalien-SPezials" > da grad mal einen Tag parken kann. Bleibt nur noch fliegen... Rimini - Bologna war bei meiner Fahrt (1, Montag im September) ebenfalls recht gut nachgefragt. Ab Bologna war der Zug knackevoll. Oliver Schnell |
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#13
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On 7 Nov., 10:30, "Herr Willms" <l.wil...*domain.invalid> wrote:
> > Für Deutschland haben > die ETR470 eine Zulassung. Also die Hürde dürfte ziemlich niedrig > liegen. > > Wenn die österreichische Regierung eine konkurrierende Antwort von > Trenitalia auf den Einbruch von ÖBB/DB mit eigenwirtschaftlichen > Verkehren in Konkurrenz zu TI in Italien durch Zulassungstricks > verhindern wollte, wäre das ein Fall für Brüssel. > Die Historie des Gotthardverkehrs dürfte aber schon einiges für technische Auflagen hergeben. Daß die sich nicht gegen TI als kommerzielle Institution richten, ergibt sich eindeutig daraus, daß derzeitige EC nicht betroffen sind. Oder man könnte völlig zugunspezifisch Strafgebühren für ein Liegenbleiben auf der Brennerstrecke festsetzen. Natürlich, bevor man davon erfahren hat, daß die CIS vom Gotthard rüberkommen sollen. Oder irgendein sinnvolles technisches Detail in die Strecke integrieren (auf K-F sollen z.B. kurze steile Steigungsabschnitte unverhersehbare Folgen für Zulassungsprozeduren gehabt haben und anderswo ging dafür der Schotter fliegen). Gruß Knut |
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#14
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Am Sat, 7 Nov 2009 10:57:40 UTC, schrieb "kl.huller*web.de"
<kl.huller*web.de> auf de.etc.bahn.misc : > > die ETR470 > > Wenn die österreichische Regierung eine konkurrierende Antwort von > > Trenitalia auf den Einbruch von ÖBB/DB mit eigenwirtschaftlichen > > Verkehren in Konkurrenz zu TI in Italien durch Zulassungstricks > > verhindern wollte, wäre das ein Fall für Brüssel. > > > Die Historie des Gotthardverkehrs dürfte aber schon einiges für > technische Auflagen hergeben. die ändern auch nichts an der Zulassung der ab 13.12.09 den CFF/SBB gehörenden ETR470. > Daß die sich nicht gegen TI als kommerzielle Institution richten, > ergibt sich eindeutig daraus, daß derzeitige EC nicht betroffen sind. Quatsch. Wenn den ETR470 Zulassungsschwierigkeiten bereitet werden, dann nur um die TI nicht nur in Italien, sondern auch jenseits der italienischen Grenzen in Schwierigkeiten zu bringen. L.W. -- ----------------------------------------------------- Mehr Brutto! Lohnverzicht lohnt sich nicht! |
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#15
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Oliver Schnell schrieb:
> Uli Weiß schrieb: > >> Oliver Schnell schrieb: > > >>> Dafür fährt man in der Gegnrichtung hinter TI hinterher, mithin also >>> später in .it weg, als heute. >> >> >> In der Tat schaut der Fahrplan in die Gegenrichtung schon ganz anders >> aus, insbesondere aus Bologna. Bei 6:30 für Bologna - München kann man >> nicht meckern, und es ist nicht nur 30 Minuten schneller als die >> Gegenrichtung (!), sondern auch 40 Minuten kürzer als heute. >> > > ich bin Rimimi - München ja Anfang September mit dem durchgehenden IC > gefahren. Lassne wir das Thema Gammelzustand von im Grunde recht guten > Wagenmaterial mal außen vor. Der Gammelzustand betrifft aber m.W. speziell das Zugpaar nach Rimini, dass mit alten "ICplus"-Wagen gefahren wird. Die anderen ECs haben wohl derzeit "ES-City"-Wagen, die sich in keinster Weise von deutschen Bpmz unterscheiden, oder eben gleich deutsche Wagen. > Der IC hat zwischen Bologna und Verona > äußerst entspannte Fahrzeiten (92 min für 114 km), so dass er trotz > verspäteter Abfahrt diverser Signalstops unterwegs dennoch deutlich zu > früh in Verona ankam und wir dort ca. eine halbe Stunde rumstanden. Das scheint Tagesform-abhängig zu sein. Das einzige Mal wo ich tagsüber von Bologna in Richtung Verona gefaheren bin (damals kam der Zug noch aus ROm) hatten wir in Verona dann eine Stunde Verspätung, allerdings waren da auch Bauarbeiten. Die sind inzwischen wohl beendet, die eine Stunde also wohl schon realistisch. > >> Darauf kann man aufbauen, wenn das in der Gegenrichtung dann auch >> irgendwann klappt. Oder will TI jetzt jedes Jahre Trassen bestellen, >> die sie dann nicht nutzen? >> > Ich bin ja gespannt, wie die das dauerhaft machen wollen. In > irgendsoeinem Ösi-Bahnforum waren sogar die fahrzeiten der Trassen ab > brenner die TI bestellt hat, veröffentlicht. Fahren sie wirklich, oder nicht, das ist die Frage. Für die Zukunft hätte ich, wie gesagt, auch keine Probleme mit TI-CIS Mailand oder Rom - München > >>> Nach Milano, jedoch Porta Garibaldi anstatt Centrale soll es übrigesn >>> 1 x tgl. weiterhin gehen. >>> Hat zumindets Ferdi hier >>> <4ae9850c$0$6565$9b4e6d93*newsspool4.arcor-online.net> >>> geschrieben. >>> "- Der Vorverkauf für die Strecke Verona - Milano P.Garibaldi (= Teil >>> des Zuglaufs von EC 88/89) beginnt am 06.11.09". >> >> > >> Allerdings ist die FAhrzeit Verona - Mailand schon unter aller Sau, >> und das kann nciht nur am geänderten Bahnhof liegen. > > > Teilweise aber sicherlich. Wenn ich > <alpine.LSU.2.00.0910301200470.11139*cbfrvqba.ynzo engr.vans.vg> > und <alpine.LSU.2.00.0910301429150.19492*cbfrvqba.ynzo engr.vans.vg> > in mtre richtig verstanden habe, ist aus Richtung Verona kommend nach > Porta Garibaldi zu fahren ungefähr so, als wenn man einen FV-Zug aus > Richtung Augsburg zum Münchner Ostbahnhof durch die unterirdische > S-Bahn-Stammstrecke ("Passante" heißt das Mailänder Pendant dazu) > quetschen würde und am Ostbahnhof dann nur auf ganz bestimmten > ausgewählten Gleisen halten kann, wegen der dichten Streckenbelegung > somit eine verlängerte Fahrzeit vorzusehen ist. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass die neuen ECs "oben rum" nach Prota Garibaldi oben fahren. Den Satelietenbildern nach zu schließen müsste das gehen. (über Lambrate und Villapizzone). Auch derzeit gibt es zumindest schon Züge von Garibaldi nach Monza über "Greco Pierlli" (NW von Centrale). Man kommt da also schon irgendwie rum. Prinizipiell haben die Italiener aber wohl keine Probleme damit Fernzüge über die Innenstadt-Stammstrecken zu fahren. In Neapel fahren die weiter nach Süden durchfahrenden Züge auch teilweise über die "Ferrovia Metropolitana". Und für die ES Rom-Turin, die es auch jetzt schon über Porta Garibaldi gibt, bin ich auch davon ausgegangen, dass sie die Passante benutzten (darum ging's in mtre wohl hauptsächlich). Da sie ja weiterfahren, und der Vorteil bezgl. der Streckenlänge aus Richtung Bologna auch wesentlich größer ist, als aus Verona, wo man zuerst in die verkehrte Richtung muss, ist es bei denen auch sinnvoll. Deshalb sehe ich irgendwie keinen Sinn über die Passante zu fahren, eben weil es hier kaum freie Trassen geben dürfte. Zudem ist mir gerade aufgefallen, dass zumdindest für den diesjährigen Fahrplan bei Hafas zwischen "Porta Garibaldi" und "Porta Garibaldi passante" unterschieden wird, und für den zukünftigen EC wird ja "Porta Garibaldi" angegeben. Aber den tatsächlichen Laufweg werden wir wohl erst erfahren, wenn der Zug fährt, und jemand hier berichtet, der mitgefahren ist :-) > >> Rimini wird verschmerzbar sein, da ohnehin nur im Sommer interessant, >> Venedig ist natürlich als Bahnziel durchaus geeignet, da man mit'm >> Auto auch nicht besser hinkommt, und für den Preis eines >> "ITalien-SPezials" da grad mal einen Tag parken kann. Bleibt nur noch >> fliegen... > > > Rimini - Bologna war bei meiner Fahrt (1, Montag im September) ebenfalls > recht gut nachgefragt. Ab Bologna war der Zug knackevoll. Kann ich bestätigen. In Bolonga nur mühevoll einen Platz gefunden, bis Franzensfeste wirklich sehr hohe Auslastung. > > Oliver Schnell Uli |
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