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| Newsgroup de.comm.software.mozilla.browser Browser mit der Netscape-Gecko-Engine. |
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#1
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Also ehrlich - so langsam finde ich die ganze Angelegenheit wie ein Gekloppe
um ein Sandförmchen auf dem Kinderspielplatz. Habe gerade diesen Artikel gelesen: http://www.golem.de/0911/70981.html Vor Jahren schon habe ich dem IE den Rücken zugekehrt, da mir die Mozilla- Browser einfach mehr zusagten und ich außerdem meist auf der Seite der OpenSource-Community stehe. Aber was in dem Streit um Microsofts "Verdrahtung" des IE mit dem OS inzwischen abgeht, ist nur noch eine Farce! Da erklärt sich der marktführende OS-Hersteller (auf Druck irgendwelcher fremden Firmen, die sich an die EU wenden) dazu bereit, bei der Installation _seines_ OS auch ein Auswahlfenster für die Installation für die Browser _fremder_ Anbieter zu implementieren - und es wird trotzdem bemängelt. Microsoft ist inzwischen eingeknickt, und was passiert? Mozilla meckert darüber, daß Apples Safari wegen der *alphabetischen* Sortierung /vor/ ihrem eigenen Browser gelistet wird und will eine Zufalls-Sortierung der Liste. Opera findet es Scheisse, daß das Auswahl-Fenster ein M$-Logo hat und vor dem Herunterladen fremder Software warnt. Was erwarten die eigentlich von M$? Daß die Windows mit 25 integrierten Browsern anderer Hersteller verschenken? Meine Fresse! Die Marktführerschaft auf dem "Browser-Markt" muß man sich halt erkämpfen. Fremde Firmen dazu zu zwingen, das eigene (kostenlos angebotene) Produkt ebenfalls anzubieten ist eine echtes Armutszeugis! Tschüß, BM |
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#2
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Burkhard Müller schrieb:
> so langsam finde ich die ganze Angelegenheit wie ein Gekloppe > um ein Sandförmchen auf dem Kinderspielplatz. > Habe gerade diesen Artikel gelesen: http://www.golem.de/0911/70981.html ....da stimme ich dir zu, unsere Meinung wird aber nichts daran ändern. Ich nutzte auch seit Jahren den FF und habe den IE (besonders seit es IE-Tab gibt) eigentlich nur noch zu Testzwecken benutzt. Bei dieser Browserauswahl gehen die Macher der Browser wohl davon aus, dass der Computer-Anfänger den beim ersten Mal gewählten Browser sein weiteres Computer-Leben benutzen wird. Da aber kein Anfänger die Vor- und Nachteile der verschiedenen Browser einschätzen kann, wird er wahrscheinlich sowieso den IE als erste Erfahrung installieren und sich nicht die Mühe machen alle anderen Browser (sofort) auszuprobieren. Vergessen sollten die Browser-Hersteller aber nicht, dass sie alle von den existierenden Betriebssystemen abhängig sind (Apple mal außen vor gelassen) und ich finde, dass M$ sich da wirklich ziemlich hat unter Druck setzen lassen - die haben ja schließlich nie verhindert, dass andere Browser benutzt werden können und ich habe auch noch nicht davon gehört, das M$ eine ähnliche Forderung an Linux-Distributoren gestellt hat. Ich denke auch, dass wir als mündige User unsere eigenen Entscheidungen treffen können und wenn M$ einen eigenen kostenlosen Browser anbietet, dann sollte sich jeder Computerbenutzer freuen, denn er kann damit immer und sofort das Internet nutzen. Volker |
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#3
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On 06.11.2009 08:29, Volker Tabeus wrote:
> und ich habe auch noch nicht davon > gehört, das M$ eine ähnliche Forderung an Linux-Distributoren gestellt hat. :-) Was sollten sie denn verlangen? Dass der nicht quelloffene IE von anderen per reverse engineering auf ein anderes OS portiert wird? Niemand hindert MS daran, eine IE-Version für Linux zu produzieren, so wie sie es Jahre lang für MacOS getan haben. Webentwickler würden das sicher mit Handkuss in Anspruch nehmen, ob sich andere Nutzer finden, na ja. SCNR Susanne |
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#4
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Burkhard Müller schrieb am 06.11.2009 04:57 Uhr:
> > Die Marktführerschaft auf dem "Browser-Markt" muß man sich halt erkämpfen. Microsoft hat den IE-Marktanteil aber auch nicht nur durch Kampf erreicht, sondern eben auch durch die jahrelange Bündelung des IE mit dem Betriebssystem und der Behauptung, der IE ließe sich nicht vom System trennen. IE-Vorinstallation und fehlende Hinweise auf andere Browser haben etliche User dazu verleitet beim IE zu bleiben weil sie gar nicht wussten, dass es auch Alternativen gibt und dass man sie nutzen kann ohne Windows zu zerstören. Wer weiß, wie das Internet in 10 Jahren aussieht und welche Bedeutung die Browser dann haben. Schon heute ist der Browser für viele Menschen das wichtigste und meist benutzte Programm auf dem ganzen Rechner. Vielleicht sind marginale Marktanteile, die heute auf Basis eines "Sandförmchen-Streits" entschieden werden, in 10 Jahren Millionen oder Milliarden wert. Peter |
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#5
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Burkhard Müller wrote:
> Also ehrlich - so langsam finde ich die ganze Angelegenheit wie ein Gekloppe > um ein Sandförmchen auf dem Kinderspielplatz. Ich auch. Aber aus anderen Gründen. > Da erklärt sich der marktführende OS-Hersteller (auf Druck irgendwelcher > fremden Firmen, die sich an die EU wenden) dazu bereit, bei der Installation > _seines_ OS auch ein Auswahlfenster für die Installation für die Browser > _fremder_ Anbieter zu implementieren - und es wird trotzdem bemängelt. Das ist nach einer Entscheidung des EU-Gerichtishofes passiert, der nach denen in den USA auch entschieden hat, dass Microsoft die Marktherrschaft auf einem Marktsegment verwendet, um auf anderen Märkten Vorteile zu erzielen. Und das ist laut Kartellrecht verboten. Im Gegensatz zu den zahnlosen außergerichtlichen Einigungen in den USA wird hier aber nicht nachgegeben und Microsoft muss diesen Missstand beseitigen. > Was erwarten die eigentlich von M$? Daß die Windows mit 25 integrierten > Browsern anderer Hersteller verschenken? Die erwarten nur, dass Microsoft ein einziges Mal in seiner Firmengeschichte fair ist. Und dass es sich an die Gesetze hält - auch das Kartellrecht gehört dazu. Wenn Kartellgerichte Öl- und Telefonmonopolisten zerschlagen können, dann ist das, was hier passiert, ja eh noch ein mildes Urteil. Robert Kaiser |
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#6
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Susanne Jäger schrieb:
> On 06.11.2009 08:29, Volker Tabeus wrote: > >> und ich habe auch noch nicht davon >> gehört, das M$ eine ähnliche Forderung an Linux-Distributoren gestellt hat. > > :-) Was sollten sie denn verlangen? Dass der nicht quelloffene IE von > anderen per reverse engineering auf ein anderes OS portiert wird? > Niemand hindert MS daran, eine IE-Version für Linux zu produzieren, so > wie sie es Jahre lang für MacOS getan haben. Webentwickler würden das > sicher mit Handkuss in Anspruch nehmen, ob sich andere Nutzer finden, na > ja. Microsoft hat aber auch nie gefordert, dass Apple den IE als Auswahloption mit MacOS mitliefern muss. Das Theater, wie Microsoft seine Produkte ausstattet, halte ich auch für reichlich überzogen. Einzig die Geschäftspraktiken, wie Windows insgesamt auf den Markt gedrückt wurde, mag man kritisch sehen. Firefox hat sich auch nicht deswegen so verbreitet, weil MS gezwungen war, ihn innerhalb von Windows anzubieten. -- http://arnowelzel.de http://de-rec-fahrrad.de |
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#7
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KaiRo - Robert Kaiser schrieb:
> Burkhard Müller wrote: > >> Da erklärt sich der marktführende OS-Hersteller (auf Druck irgendwelcher >> fremden Firmen, die sich an die EU wenden) dazu bereit, bei der >> Installation >> _seines_ OS auch ein Auswahlfenster für die Installation für die Browser >> _fremder_ Anbieter zu implementieren - und es wird trotzdem bemängelt. > > Das ist nach einer Entscheidung des EU-Gerichtishofes passiert, der nach > denen in den USA auch entschieden hat, dass Microsoft die > Marktherrschaft auf einem Marktsegment verwendet, um auf anderen Märkten > Vorteile zu erzielen. Und das ist laut Kartellrecht verboten. Im Welche Marktherrschaft könnte Microsoft denn mit einem integrierten Browser erlangen? Selbst die Internet-Dienste von Microsoft sind eher durchschnittlich stark vertreten, obwohl der IE als Startseite natürlich eine Seite von Microsoft anzeigt. Sie haben weder den Erfolg von Google, noch GMX noch andere große Anbieter verhindern können - trotz vorinstalliertem IE und einer Startseite auf ihren eigenen Servern. > Wenn Kartellgerichte Öl- und Telefonmonopolisten zerschlagen können, > dann ist das, was hier passiert, ja eh noch ein mildes Urteil. Öl und Telekom funktionieren aber nicht nach den selben Prinzipien, wie die Softwareindustrie und die Zeiten, daß Microsoft exklusiv für Intel-kompatible Hardware Lösungen und IBM/Intel exklusiv PCs anbietet, sind schon lange vorbei. -- http://arnowelzel.de http://de-rec-fahrrad.de |
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#8
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* Arno Welzel wrote:
> Welche Marktherrschaft könnte Microsoft denn mit einem integrierten > Browser erlangen? Die ganze Unterhaltungsindustrie, das ganze Multimediageraffel, die Officepakete, alles zielt auf den Browser; Google zeigt die derzeitige Entwicklung ja jetzt schon recht anschaulich und auch für 08/15-User wie mich erkennbar. Da wird um sehr viel Geld gerittert. [...] > Öl und Telekom funktionieren aber nicht nach den selben Prinzipien, > wie die Softwareindustrie... Monopol bleibt Monopol, egal welche Branche. -- Jo |
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#9
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Josef Werner schrieb:
> * Arno Welzel wrote: > >> Welche Marktherrschaft könnte Microsoft denn mit einem integrierten >> Browser erlangen? > > Die ganze Unterhaltungsindustrie, das ganze Multimediageraffel, die > Officepakete, alles zielt auf den Browser; Google zeigt die derzeitige > Entwicklung ja jetzt schon recht anschaulich und auch für 08/15-User > wie mich erkennbar. Da wird um sehr viel Geld gerittert. Sicher - aber hat Microsoft durch den, schon seit Windows 95 integrierten Browser in diesen Bereichen irgendwelche Vorteile gehabt? Wo ist denn die Konkurrenz zu Google & Co. durch Microsoft? MSN? Bing? Die Bedeutung der Dienst, die Microsoft im Netz anbietet, muss ich irgendwie falsch eingeschätzt haben. OpenOffice existiert, Firefox auch, selbst Linux ist zwar vom Marktanteil her auf dem Desktop immer noch ziemlich dünn gesäht - aber es hält sich wacker, von MacOS ganz zu schweigen, das mehr als nur ein Nischenprodukt ist. > [...] >> Öl und Telekom funktionieren aber nicht nach den selben Prinzipien, >> wie die Softwareindustrie... > > Monopol bleibt Monopol, egal welche Branche. Im Gegensatz zu Öl und Telekom ist der Aufwand, eine alternative Software zu entwickeln, ungleich geringer. Wer als Konkurrent zur Telekom oder Vodafone auftreten will, muss erstmal die Infrastruktur aufbauen. -- http://arnowelzel.de http://de-rec-fahrrad.de |
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Arno Welzel wrote:
>>> und ich habe auch noch nicht davon >>> gehört, das M$ eine ähnliche Forderung an Linux-Distributoren gestellt hat. >> >> :-) Was sollten sie denn verlangen? Dass der nicht quelloffene IE von >> anderen per reverse engineering auf ein anderes OS portiert wird? >> Niemand hindert MS daran, eine IE-Version für Linux zu produzieren, so >> wie sie es Jahre lang für MacOS getan haben. Webentwickler würden das >> sicher mit Handkuss in Anspruch nehmen, ob sich andere Nutzer finden, na >> ja. > >Microsoft hat aber auch nie gefordert, dass Apple den IE als >Auswahloption mit MacOS mitliefern muss. Apple hat meines Wissens auch keine marktbeherschende Stellung im OS-Markt. Simon -- Sunbird/Lightning Website: http://www.mozilla.org/projects/calendar Hilfe zu Sunbird/Lightning: http://www.sunbird-kalender.de/ Sunbird/Lightning Blog: http://weblogs.mozillazine.org/calendar |
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#11
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* Arno Welzel wrote:
> Josef Werner schrieb: > >> * Arno Welzel wrote: >> >>> Welche Marktherrschaft könnte Microsoft denn mit einem integrierten >>> Browser erlangen? >> >> Die ganze Unterhaltungsindustrie, das ganze Multimediageraffel, die >> Officepakete, alles zielt auf den Browser; Google zeigt die derzeitige >> Entwicklung ja jetzt schon recht anschaulich und auch für 08/15-User >> wie mich erkennbar. Da wird um sehr viel Geld gerittert. > > Sicher - aber hat Microsoft durch den, schon seit Windows 95 > integrierten Browser in diesen Bereichen irgendwelche Vorteile gehabt? No na, aber das weisst du ja bzw. kannst du das alles selbst nachlesen. Ich habe keine Lust, die Geschichte der letzten 15 Jahre hier wiederzukäuen. Erstens ist der Themenkomplex hier off-topic und zweitens so umfangreich, dass man kein Ende finden würde. Für mich ist Microsoft wegen seiner Politik schon vor Jahren gestorben und dabei soll es auch bleiben. > Wo ist denn die Konkurrenz zu Google & Co. durch Microsoft? MSN? Bing? Verschlafen, falsch eingeschätzt, wie so manches andere auch. >> [...] >>> Öl und Telekom funktionieren aber nicht nach den selben Prinzipien, >>> wie die Softwareindustrie... >> >> Monopol bleibt Monopol, egal welche Branche. > > Im Gegensatz zu Öl und Telekom ist der Aufwand, eine alternative > Software zu entwickeln, ungleich geringer. Wer als Konkurrent zur > Telekom oder Vodafone auftreten will, muss erstmal die Infrastruktur > aufbauen. Das sehen die Gesetzgeber in den USA und in der EU anders. -- Jo |
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#12
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Am 06.11.2009 04:57, schrieb Burkhard Müller:
> Also ehrlich - so langsam finde ich die ganze Angelegenheit wie ein Gekloppe > um ein Sandförmchen auf dem Kinderspielplatz. > Habe gerade diesen Artikel gelesen: http://www.golem.de/0911/70981.html nächstens erhalten auch alle Käufer einer Mercedes S-Klasse bei Übergabe des Fahrzeugs den Hinweis, dass es ein A8, BMW 7er, Jaguar oder xy genauso getan hätte ;-) Gruss, John |
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#13
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On 07.11.2009 11:19, Simon Paquet wrote:
> Arno Welzel wrote: >> Microsoft hat aber auch nie gefordert, dass Apple den IE als >> Auswahloption mit MacOS mitliefern muss. > > Apple hat meines Wissens auch keine marktbeherschende Stellung im > OS-Markt. Wenn mich meine Erinnerung nicht völlig trügt, hat Microsoft die Entwicklung des IE/Mac auch schon eingestellt, bevor Apple mit Safari einen eigenen Browser ins Spiel brachte. Es gab also auch nie auch nur den geringsten Grund für eine solche Forderung. :-) Gruß Susanne |
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#14
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Simon Paquet <sipaq*gmx.de> schrieb am Sa 07.11.09 | 11:19:
> Apple hat meines Wissens auch keine marktbeherschende Stellung im > OS-Markt. Auf Apple-Maschinen schon. Andersrum unterbindet Apple die freie Auswahl, indem sie ihr OS nicht frei, ohne Hardware-Bundeling, anbieten. Da sollte die EU mal zwischenschlagen. Tschüss, Stefan -- Shit doesn't just happen. Shit takes time. Shit takes effort. |
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#15
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KaiRo - Robert Kaiser schrub
> Die erwarten nur, dass Microsoft ein einziges Mal in seiner > Firmengeschichte fair ist. Es gibt Firmen die fair sind? In der Größe von MS? Hmm, die sind vermutlich inzwischen alle pleite. Und Tschüss Jörg -- "The secret of our marriage's success, Londo, is our lack of communication." (Timov, "Soul Mates") |
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