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| Newsgroup de.soc.weltanschauung.scientology Rund um die Organisation Scientology. |
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Tages-Anzeiger vom Samstag, 12. Januar 2008
LSD als Medikament einsetzen gegen die Todesangst Ein Schweizer Psychiater möchte todkranken Menschen mit LSD helfen. Es handelt sich um den ersten offizielle Versuch, das Halluzinogen the....utisch zu nützen. Von Jean-Martin Büttner, Solothurn Kurz vor Mittag bat er um 100 Mikro.gramm LSD. Seine Frau spritzte sie ihm in.tramuskulär, zweieinhalb Stunden später die zweite Dosis. Den flackernden Fern.sehschirm im Nebenzimmer nahm er nicht mehr wahr, Bilder aus Texas. Am Morgen des 22. November 1963 war John F. Kennedy in Dallas erschossen worden. Am späten Nachmittag schlief Aldous Huxley in Los Angeles ein und träumte nicht mehr. Der Schriftsteller starb an Kehlkopf.krebs. Die Ärzte hatten seine Frau auf ein dramatisches Ende vorbereitet, da die Schlussphase meist mit Erstickungsanfäl.len verbunden ist. «Er verschied aber ruhig und friedvoll», sagt Albert Hofmann, der Schweizer Chemiker, der 1943 das LSD im Basler Sandoz-Labor entdeckt hatte. Hof.mann feierte gestern seinen 102. Geburts.tag und sagt, «dass mein grösster Lebens.wunsch nun in Erfüllung geht: dass LSD endlich wieder zum Medikament wird». Therapie mit Halluzinogenen Nach Kriegsende hatte die Firma San.doz LSD Ärzten und Psychiatern «zur see.lischen Auflockerung bei ....ytischer Psy.chotherapie » empfohlen, «besonders bei Angst- und Zwangsneurosen». Über sech.zig Jahre später möchte ein Schweizer Psychiater diese Qualität neu untersu.chen. Peter Gasser ist Präsident der «Schweizerischen Ärztegesellschaft für psycholytische Therapie», die den thera.peutischen Zugang mit Halluzinogenen ermöglichen will. Er hat die entspre.chende Ausbildung durchlaufen, als das mit einer Spezialbewilligung noch mög.lich war, andere aber nicht mit Halluzino.genen therapiert. Das möchte er jetzt im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie tun. Im Oktober und nach achtmonatiger Be.denkzeit erteilte ihm die zuständige Ethik.kommission die Bewilligung, im Dezem.ber schloss sich das Bundesamt für Ge.sundheit an. Gasser kann bei zwölf Perso.nen eine Kurztherapie mit LSD durchfüh.ren und wissenschaftlich auswerten. Sie richtet sich an Patienten, die an einer töd.lich verlaufenden Krankheit und an akuten Angstzuständen leiden. Eng betreute Patienten Peter Gasser wird diese Patienten, nach gründlichen Checks, drei Monate lang be.handeln und ihnen dabei zweimal je 200 Mikrogramm LSD verabreichen, also eine mittlere Dosis. Die LSD-Sitzungen liegen vier Wochen auseinander. Der Patient verbringt den Tag und auch die darauf fol.gende Nacht unter Beobachtung in der Praxis. Er liegt entspannt auf einer Mat.ratze, der The....ut sitzt daneben. Ge.sprochen wird während der Sitzung we.nig, dafür erklingt gelegentlich Musik, oder es werden körperthe....utische Übungen angeregt. Erst wenn die Wir.kung der Substanz langsam abklingt, also nach etwa vier bis fünf Stunden, wird das Erlebte mit dem Patienten besprochen und die Erkenntnisse in der weiteren The.rapie vertieft. Gefühl von Geborgenheit vermitteln Vier der zwölf Patienten bilden die Kon.trollgruppe und erhalten ein aktives Pla.cebo, nämlich die kaum wirksame Dosis von 20 Mikrogramm LSD. Der Vergleich soll den the....utischen Effekt der Sub.stanz messbar machen, wobei Gasser der Kontrollgruppe anbietet, später ebenfalls die richtige Behandlung zu erhalten. Alle Patienten führen ein Schmerztagebuch und geben über den Verlauf ihrer Ängste Auskunft. Das LSD wird als Katalysator eingesetzt: Es soll die Ängste der Patienten bewusst machen und ihnen zugleich das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen vermitteln – jene Erfahrung also, die Al.dous Huxleys mit den britisch trockenen Worten beschrieb, «dass das Universum irgendwie in Ordnung ist». Peter Gasser empfängt einen in seinem hellen, grossen Behandlungszimmer. Der 48-Jährige wirkt zurückhaltend, argumen.tiert auf unaufgeregte Weise sachlich. Die egomanische Übersteigerung, so oft bei Drogenpionieren anzutreffen, scheint ihm völlig fremd. Gasser teilt die Einschätzung des deutschen Drogenforschers Günter Amendt, wonach man über den Rausch nüchtern reden müsse. Und er teilt die Überzeugung von Albert Hofmann, LSD als Medikament berge ungeahnte Mög.lichkeiten bei der Behandlung von Depres.sionen, Zwangssymptomen und schweren Traumen. Zwar wurden über fünftausend Studien veröffentlicht, bevor die Substanz Ende der 1960er-Jahre weltweit verboten wurde. Die meisten erwiesen sich aber als methodisch unbrauchbar oder sind veral.tet. Gassers Pilotversuch ist weltweit die erste offizielle Therapieforschung mit LSD seit 35 Jahren. Die Resultate sollen im übernächsten Jahr veröffentlicht werden. Der Versuch stösst auf weltweites Inte.resse und wird von der «Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies» (MAPS) mitfinanziert, die sich in den USA der Erforschung von halluzinogen-ge.stützten Therapien verpflichtet hat. Schweizer Pragmatismus Dass ausgerechnet die Schweiz eine wissenschaftliche Untersuchung mit LSD ermöglicht, ist für Gasser kein Zufall. Vor zwei Jahren, bei einem internationalen Symposion in Basel zum 100. Geburtstag von Albert Hofmann, hatten die Fachleute einen Appell erlassen, der zur Freigabe von Halluzinogenen für die Forschung aufrief. Gasser erhielt daraufhin einen Brief von Pascal Couchepin. Einer solchen Forschung stünde nichts im Wege, schrieb der Gesundheitsminister, wenn die wis.senschaftlichen und ethischen Bedingun.gen für solche Versuche erfüllt seien. Auch die Ethikkommission habe völlig sachlich argumentiert. Es sei eine Stärke der Schweiz, sagt Gasser, dass sie in einer solchen Frage pragmatisch und liberal vorgehe. Der Psychiater möchte mit seiner Stu.die zwei Dinge zeigen: dass eine solche Therapie für die Patienten völlig sicher ist. Und dass LSD todkranken Menschen hel.fen kann, ihr Schicksal besser zu ertragen. Die Herausforderungen sind sehr hoch, die Hoffnung ist es auch. Das letzte Wort, das Aldous Huxley vor seinem Tode sagte, war «yes». www.maps.org Albert Hofmann: «Einsichten, Ausblicke. Essays.» Nachtschatten-Verlag, Solothurn. 23 Franken. -- Peter Widmer <pwidmer.quicknet.ch> 3803 Beatenberg <http://www.pewid.ch> |
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Endlich?
Eins scheint klar zu sein: Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir die Angst vorm Sterben nehmen. Zweifelhafte Fähigkeit. "Peter Widmer" <pwidmer.quicknet.ch> schrieb im Newsbeitrag news:fm9r5f$3v7$1.atlas.ip-plus.net... > Tages-Anzeiger vom Samstag, 12. Januar 2008 > > LSD als Medikament einsetzen gegen die Todesangst > > Ein Schweizer Psychiater möchte todkranken Menschen mit LSD helfen. Es > handelt sich um den ersten offizielle Versuch, das Halluzinogen > the....utisch zu nützen. > Von Jean-Martin Büttner, Solothurn > > Kurz vor Mittag bat er um 100 Mikro.gramm LSD. Seine Frau spritzte sie ihm > in.tramuskulär, zweieinhalb Stunden später die zweite Dosis. Den > flackernden Fern.sehschirm im Nebenzimmer nahm er nicht mehr wahr, Bilder > aus Texas. Am Morgen des 22. November 1963 war John F. Kennedy in Dallas > erschossen worden. Am späten Nachmittag schlief Aldous Huxley in Los > Angeles ein und träumte nicht mehr. > > Der Schriftsteller starb an Kehlkopf.krebs. Die Ärzte hatten seine Frau > auf ein dramatisches Ende vorbereitet, da die Schlussphase meist mit > Erstickungsanfäl.len verbunden ist. «Er verschied aber ruhig und > friedvoll», sagt Albert Hofmann, der Schweizer Chemiker, der 1943 das LSD > im Basler Sandoz-Labor entdeckt hatte. Hof.mann feierte gestern seinen > 102. Geburts.tag und sagt, «dass mein grösster Lebens.wunsch nun in > Erfüllung geht: dass LSD endlich wieder zum Medikament wird». > > Therapie mit Halluzinogenen > > Nach Kriegsende hatte die Firma San.doz LSD Ärzten und Psychiatern «zur > see.lischen Auflockerung bei ....ytischer Psy.chotherapie » empfohlen, > «besonders bei Angst- und Zwangsneurosen». Über sech.zig Jahre später > möchte ein Schweizer Psychiater diese Qualität neu untersu.chen. Peter > Gasser ist Präsident der «Schweizerischen Ärztegesellschaft für > psycholytische Therapie», die den thera.peutischen Zugang mit > Halluzinogenen ermöglichen will. Er hat die entspre.chende Ausbildung > durchlaufen, als das mit einer Spezialbewilligung noch mög.lich war, > andere aber nicht mit Halluzino.genen therapiert. Das möchte er jetzt im > Rahmen einer wissenschaftlichen Studie tun. > > Im Oktober und nach achtmonatiger Be.denkzeit erteilte ihm die zuständige > Ethik.kommission die Bewilligung, im Dezem.ber schloss sich das Bundesamt > für Ge.sundheit an. Gasser kann bei zwölf Perso.nen eine Kurztherapie mit > LSD durchfüh.ren und wissenschaftlich auswerten. Sie richtet sich an > Patienten, die an einer töd.lich verlaufenden Krankheit und an akuten > Angstzuständen leiden. > > Eng betreute Patienten > > Peter Gasser wird diese Patienten, nach gründlichen Checks, drei Monate > lang be.handeln und ihnen dabei zweimal je 200 Mikrogramm LSD > verabreichen, also eine mittlere Dosis. Die LSD-Sitzungen liegen vier > Wochen auseinander. Der Patient verbringt den Tag und auch die darauf > fol.gende Nacht unter Beobachtung in der Praxis. Er liegt entspannt auf > einer Mat.ratze, der The....ut sitzt daneben. Ge.sprochen wird während der > Sitzung we.nig, dafür erklingt gelegentlich Musik, oder es werden > körperthe....utische Übungen angeregt. Erst wenn die Wir.kung der Substanz > langsam abklingt, also nach etwa vier bis fünf Stunden, wird das Erlebte > mit dem Patienten besprochen und die Erkenntnisse in der weiteren > The.rapie vertieft. > > Gefühl von Geborgenheit vermitteln > > Vier der zwölf Patienten bilden die Kon.trollgruppe und erhalten ein > aktives Pla.cebo, nämlich die kaum wirksame Dosis von 20 Mikrogramm LSD. > Der Vergleich soll den the....utischen Effekt der Sub.stanz messbar > machen, wobei Gasser der Kontrollgruppe anbietet, später ebenfalls die > richtige Behandlung zu erhalten. Alle Patienten führen ein Schmerztagebuch > und geben über den Verlauf ihrer Ängste Auskunft. Das LSD wird als > Katalysator eingesetzt: Es soll die Ängste der Patienten bewusst machen > und ihnen zugleich das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen vermitteln – > jene Erfahrung also, die Al.dous Huxleys mit den britisch trockenen Worten > beschrieb, «dass das Universum irgendwie in Ordnung ist». > > Peter Gasser empfängt einen in seinem hellen, grossen Behandlungszimmer. > Der 48-Jährige wirkt zurückhaltend, argumen.tiert auf unaufgeregte Weise > sachlich. Die egomanische Übersteigerung, so oft bei Drogenpionieren > anzutreffen, scheint ihm völlig fremd. Gasser teilt die Einschätzung des > deutschen Drogenforschers Günter Amendt, wonach man über den Rausch > nüchtern reden müsse. Und er teilt die Überzeugung von Albert Hofmann, LSD > als Medikament berge ungeahnte Mög.lichkeiten bei der Behandlung von > Depres.sionen, Zwangssymptomen und schweren Traumen. > > Zwar wurden über fünftausend Studien veröffentlicht, bevor die Substanz > Ende der 1960er-Jahre weltweit verboten wurde. Die meisten erwiesen sich > aber als methodisch unbrauchbar oder sind veral.tet. > Gassers Pilotversuch ist weltweit die erste offizielle Therapieforschung > mit LSD seit 35 Jahren. Die Resultate sollen im übernächsten Jahr > veröffentlicht werden. Der Versuch stösst auf weltweites Inte.resse und > wird von der «Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies» > (MAPS) mitfinanziert, die sich in den USA der Erforschung von > halluzinogen-ge.stützten Therapien verpflichtet hat. > > Schweizer Pragmatismus > > Dass ausgerechnet die Schweiz eine wissenschaftliche Untersuchung mit LSD > ermöglicht, ist für Gasser kein Zufall. Vor zwei Jahren, bei einem > internationalen Symposion in Basel zum 100. Geburtstag von Albert Hofmann, > hatten die Fachleute einen Appell erlassen, der zur Freigabe von > Halluzinogenen für die Forschung aufrief. Gasser erhielt daraufhin einen > Brief von Pascal Couchepin. Einer solchen Forschung stünde nichts im Wege, > schrieb der Gesundheitsminister, wenn die wis.senschaftlichen und > ethischen Bedingun.gen für solche Versuche erfüllt seien. Auch die > Ethikkommission habe völlig sachlich argumentiert. Es sei eine Stärke der > Schweiz, sagt Gasser, dass sie in einer solchen Frage pragmatisch und > liberal vorgehe. > > Der Psychiater möchte mit seiner Stu.die zwei Dinge zeigen: dass eine > solche Therapie für die Patienten völlig sicher ist. Und dass LSD > todkranken Menschen hel.fen kann, ihr Schicksal besser zu ertragen. Die > Herausforderungen sind sehr hoch, die Hoffnung ist es auch. Das letzte > Wort, das Aldous Huxley vor seinem Tode sagte, war «yes». > > www.maps.org Albert Hofmann: «Einsichten, Ausblicke. > Essays.» Nachtschatten-Verlag, Solothurn. 23 Franken. > > > -- > Peter Widmer <pwidmer.quicknet.ch> > 3803 Beatenberg <http://www.pewid.ch> |
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On 12 Jan., 16:51, "Hein. T. Schaylich" <hein.schayl....web.de> wrote:
> Endlich? > > Eins scheint klar zu sein: > Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dirdie > Angst vorm Sterben nehmen. > > Zweifelhafte Fähigkeit. > > "Peter Widmer" <pwid....quicknet.ch> schrieb im Newsbeitragnews:fm9r5f$3v7$1.atlas.ip-plus.net... > > > > > Tages-Anzeiger vom Samstag, 12. Januar 2008 > > > LSD als Medikament einsetzen gegen die Todesangst > > > Ein Schweizer Psychiater möchte todkranken Menschen mit LSD helfen. Es > > handelt sich um den ersten offizielle Versuch, das Halluzinogen > > the....utisch zu nützen. > > Von Jean-Martin Büttner, Solothurn > > > Kurz vor Mittag bat er um 100 Mikro-gramm LSD. Seine Frau spritzte sie ihm > > in-tramuskulär, zweieinhalb Stunden später die zweite Dosis. Den > > flackernden Fern-sehschirm im Nebenzimmer nahm er nicht mehr wahr, Bilder > > aus Texas. Am Morgen des 22. November 1963 war John F. Kennedy in Dallas > > erschossen worden. Am späten Nachmittag schlief Aldous Huxley in Los > > Angeles ein und träumte nicht mehr. > > > Der Schriftsteller starb an Kehlkopf-krebs. Die Ärzte hatten seine Frau > > auf ein dramatisches Ende vorbereitet, da die Schlussphase meist mit > > Erstickungsanfäl-len verbunden ist. <<Er verschied aber ruhig und > > friedvoll>>, sagt Albert Hofmann, der Schweizer Chemiker, der 1943 das LSD > > im Basler Sandoz-Labor entdeckt hatte. Hof-mann feierte gestern seinen > > 102. Geburts-tag und sagt, <<dass mein grösster Lebens-wunsch nun in > > Erfüllung geht: dass LSD endlich wieder zum Medikament wird>>. > > > Therapie mit Halluzinogenen > > > Nach Kriegsende hatte die Firma San-doz LSD Ärzten und Psychiatern <<zur > > see-lischen Auflockerung bei ....ytischer Psy-chotherapie >> empfohlen, > > <<besonders bei Angst- und Zwangsneurosen>>. Über sech-zig Jahre später > > möchte ein Schweizer Psychiater diese Qualität neu untersu-chen. Peter > > Gasser ist Präsident der <<Schweizerischen Ärztegesellschaft für > > psycholytische Therapie>>, die den thera-peutischen Zugang mit > > Halluzinogenen ermöglichen will. Er hat die entspre-chende Ausbildung > > durchlaufen, als das mit einer Spezialbewilligung noch mög-lich war, > > andere aber nicht mit Halluzino-genen therapiert. Das möchte er jetzt im > > Rahmen einer wissenschaftlichen Studie tun. > > > Im Oktober und nach achtmonatiger Be-denkzeit erteilte ihm die zuständige > > Ethik-kommission die Bewilligung, im Dezem-ber schloss sich das Bundesamt > > für Ge-sundheit an. Gasser kann bei zwölf Perso-nen eine Kurztherapie mit > > LSD durchfüh-ren und wissenschaftlich auswerten. Sie richtet sich an > > Patienten, die an einer töd-lich verlaufenden Krankheit und an akuten > > Angstzuständen leiden. > > > Eng betreute Patienten > > > Peter Gasser wird diese Patienten, nach gründlichen Checks, drei Monate > > lang be-handeln und ihnen dabei zweimal je 200 Mikrogramm LSD > > verabreichen, also eine mittlere Dosis. Die LSD-Sitzungen liegen vier > > Wochen auseinander. Der Patient verbringt den Tag und auch die darauf > > fol-gende Nacht unter Beobachtung in der Praxis. Er liegt entspannt auf > > einer Mat-ratze, der The....ut sitzt daneben. Ge-sprochen wird währendder > > Sitzung we-nig, dafür erklingt gelegentlich Musik, oder es werden > > körperthe....utische Übungen angeregt. Erst wenn die Wir-kung der Substanz > > langsam abklingt, also nach etwa vier bis fünf Stunden, wird das Erlebte > > mit dem Patienten besprochen und die Erkenntnisse in der weiteren > > The-rapie vertieft. > > > Gefühl von Geborgenheit vermitteln > > > Vier der zwölf Patienten bilden die Kon-trollgruppe und erhalten ein > > aktives Pla-cebo, nämlich die kaum wirksame Dosis von 20 Mikrogramm LSD. > > Der Vergleich soll den the....utischen Effekt der Sub-stanz messbar > > machen, wobei Gasser der Kontrollgruppe anbietet, später ebenfalls die > > richtige Behandlung zu erhalten. Alle Patienten führen ein Schmerztagebuch > > und geben über den Verlauf ihrer Ängste Auskunft. Das LSD wird als > > Katalysator eingesetzt: Es soll die Ängste der Patienten bewusst machen > > und ihnen zugleich das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen vermitteln - > > jene Erfahrung also, die Al-dous Huxleys mit den britisch trockenen Worten > > beschrieb, <<dass das Universum irgendwie in Ordnung ist>>. > > > Peter Gasser empfängt einen in seinem hellen, grossen Behandlungszimmer. > > Der 48-Jährige wirkt zurückhaltend, argumen-tiert auf unaufgeregte Weise > > sachlich. Die egomanische Übersteigerung, so oft bei Drogenpionieren > > anzutreffen, scheint ihm völlig fremd. Gasser teilt die Einschätzungdes > > deutschen Drogenforschers Günter Amendt, wonach man über den Rausch > > nüchtern reden müsse. Und er teilt die Überzeugung von Albert Hofmann, LSD > > als Medikament berge ungeahnte Mög-lichkeiten bei der Behandlung von > > Depres-sionen, Zwangssymptomen und schweren Traumen. > > > Zwar wurden über fünftausend Studien veröffentlicht, bevor die Substanz > > Ende der 1960er-Jahre weltweit verboten wurde. Die meisten erwiesen sich > > aber als methodisch unbrauchbar oder sind veral-tet. > > Gassers Pilotversuch ist weltweit die erste offizielle Therapieforschung > > mit LSD seit 35 Jahren. Die Resultate sollen im übernächsten Jahr > > veröffentlicht werden. Der Versuch stösst auf weltweites Inte-resse und > > wird von der <<Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies>> > > (MAPS) mitfinanziert, die sich in den USA der Erforschung von > > halluzinogen-ge-stützten Therapien verpflichtet hat. > > > Schweizer Pragmatismus > > > Dass ausgerechnet die Schweiz eine wissenschaftliche Untersuchung mit LSD > > ermöglicht, ist für Gasser kein Zufall. Vor zwei Jahren, bei einem > > internationalen Symposion in Basel zum 100. Geburtstag von Albert Hofmann, > > hatten die Fachleute einen Appell erlassen, der zur Freigabe von > > Halluzinogenen für die Forschung aufrief. Gasser erhielt daraufhin einen > > Brief von Pascal Couchepin. Einer solchen Forschung stünde nichts im Wege, > > schrieb der Gesundheitsminister, wenn die wis-senschaftlichen und > > ethischen Bedingun-gen für solche Versuche erfüllt seien. Auch die > > Ethikkommission habe völlig sachlich argumentiert. Es sei eine Stärke der > > Schweiz, sagt Gasser, dass sie in einer solchen Frage pragmatisch und > > liberal vorgehe. > > > Der Psychiater möchte mit seiner Stu-die zwei Dinge zeigen: dass eine > > solche Therapie für die Patienten völlig sicher ist. Und dass LSD > > todkranken Menschen hel-fen kann, ihr Schicksal besser zu ertragen. Die > > Herausforderungen sind sehr hoch, die Hoffnung ist es auch. Das letzte > > Wort, das Aldous Huxley vor seinem Tode sagte, war <<yes>>. > > >www.maps.orgAlbert Hofmann: <<Einsichten, Ausblicke. > > Essays.>> Nachtschatten-Verlag, Solothurn. 23 Franken. > > > -- > > Peter Widmer <pwid....quicknet.ch> > > 3803 Beatenberg <http://www.pewid.ch>- Zitierten Text ausblenden - > > - Zitierten Text anzeigen - >Soviel ich von LSD zu wissen glaube, sind schon ganz andere Versuche durchgespielt worden. >Sogar das Millitär spielt Szenarien durch, wie z.B.einen Gegner mit Psychodrogen so zu verwirren, >das Der nicht mehr weis, was überhaupt abläuft. Psychodrogen haben Eines gemeinsam, sie zielen >auf eine Veränderung der eigenen Gedanken, durch Blockierung oder Umleitung bei gewissen Synapsen >darauf hin, jemand leichter zu beeinflussen, oder gar völlig nicht mehr der Realität folgen kann. |
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#5
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"Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message news:fmanlt$gav$1.online.de... > Endlich? > > Eins scheint klar zu sein: > Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir die > Angst vorm Sterben nehmen. > > Zweifelhafte Fähigkeit. > Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. |
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#6
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"sharky" <sharky818.yahoo.com> schrieb im Newsbeitrag news:478bab95$0$4987$4c368faf.roadrunner.com... > > "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message > news:fmanlt$gav$1.online.de... >> Endlich? >> >> Eins scheint klar zu sein: >> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir >> die Angst vorm Sterben nehmen. >> >> Zweifelhafte Fähigkeit. >> > > Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein > Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten > dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein > ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... > > Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, > verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. Das wäre ja dann das Drogenniveau des Founders L.Ron Hubbard.Allerdings ohne Keule sondern bekanntlich mit dem Henkersknoten. |
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#7
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sharky schrieb:
> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message > news:fmanlt$gav$1.online.de... >> Endlich? >> >> Eins scheint klar zu sein: >> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir die >> Angst vorm Sterben nehmen. >> >> Zweifelhafte Fähigkeit. >> > > Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein > Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten > dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein > ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... > > Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, > verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. Oh Du armer Bub. Willst Du etwa die Psychiatrie mit Pulver, Räucherstäbchen und schlag auf den Hinterkopf in einen Topf werfen? Du hast eine komplett falsche Vorstellung was in deutschen Psychiatrien abgeht. Was Du dir da zusammenreimst ist alter Mist aus 1935. Lies auch mal was anderes auser Hubbard. -- Michael |
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#8
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"Michael" <eknad.hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag news:1dvnm2fy9v4wp.1fkbf6a7ngaek$.dlg.40tude.net.. . > sharky schrieb: > >> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >> news:fmanlt$gav$1.online.de... >>> Endlich? >>> >>> Eins scheint klar zu sein: >>> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir >>> die >>> Angst vorm Sterben nehmen. >>> >>> Zweifelhafte Fähigkeit. >>> >> >> Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein >> Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten >> dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein >> ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... >> >> Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, >> verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. > > Oh Du armer Bub. Willst Du etwa die Psychiatrie mit Pulver, > Räucherstäbchen > und schlag auf den Hinterkopf in einen Topf werfen? > > Du hast eine komplett falsche Vorstellung was in deutschen Psychiatrien > abgeht. Was Du dir da zusammenreimst ist alter Mist aus 1935. Lies auch > mal > was anderes auser Hubbard. Was, genau, sollte man deiner Meinung nach da mal lesen? |
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#9
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"Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message news:fmgntj$jqu$1.online.de... > > "Michael" <eknad.hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag > news:1dvnm2fy9v4wp.1fkbf6a7ngaek$.dlg.40tude.net.. . >> sharky schrieb: >> >>> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >>> news:fmanlt$gav$1.online.de... >>>> Endlich? >>>> >>>> Eins scheint klar zu sein: >>>> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir >>>> die >>>> Angst vorm Sterben nehmen. >>>> >>>> Zweifelhafte Fähigkeit. >>>> >>> >>> Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein >>> Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten >>> dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein >>> ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... >>> >>> Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, >>> verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. >> >> Oh Du armer Bub. Willst Du etwa die Psychiatrie mit Pulver, >> Räucherstäbchen >> und schlag auf den Hinterkopf in einen Topf werfen? >> >> Du hast eine komplett falsche Vorstellung was in deutschen Psychiatrien >> abgeht. Was Du dir da zusammenreimst ist alter Mist aus 1935. Lies auch >> mal >> was anderes auser Hubbard. > > Was, genau, sollte man deiner Meinung nach da mal lesen? > Weiss er nicht, aber er sollte nochmal den ersten Artikel in diesem Post lesen und dann sagen, was der Unterschied ist. Ich meine nichts gegen die Medizinmaenner, die wussten genau, wie man Leute meschugge machen kann. Die kannten Ihre speziellen Pflanzen besser als Psychiater ihre heutigen Drogen. In den USA werden zur Zeit 1 Millionen Kinder auf experimentier Basis mit psychiatrischen Drogen behandelt. Manche bekommen bis zu 8 verschiedene Drogen verschrieben. Basis ist eine komplett unwissenschaftliche Diagnose, die Kinder als "bipolar" einstuft. Die Steinzeit"wissenschaft" Psychiatrie ist der groesste Betrueger der Gegenwart. |
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#10
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Michael schrieb:
> sharky schrieb: > >> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >> news:fmanlt$gav$1.online.de... >>> Endlich? >>> >>> Eins scheint klar zu sein: >>> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir die >>> Angst vorm Sterben nehmen. >>> >>> Zweifelhafte Fähigkeit. >>> >> Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein >> Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten >> dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein >> ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... >> >> Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, >> verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. > > Oh Du armer Bub. Willst Du etwa die Psychiatrie mit Pulver, Räucherstäbchen > und schlag auf den Hinterkopf in einen Topf werfen? > > Du hast eine komplett falsche Vorstellung was in deutschen Psychiatrien > abgeht. Was Du dir da zusammenreimst ist alter Mist aus 1935. Lies auch mal > was anderes auser Hubbard. > Ja, so ist es, ihr Buben, Kultchaschperlis und Scieno-Zombies :-) Nicht mal dem bejubelten Gründer von Scientology konnte diese helfen: der alte Junkie Hubbard starb vollgepumpt mit Vistaril, verabreicht durch seinen Hausarzt und Scientologen Denk :-) Peter -- Peter Widmer <pwidmer.quicknet.ch> 3802 Waldegg <http://www.pewid.ch> |
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#11
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Hein. T. Schaylich schrieb:
> "Michael" <eknad.hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag > news:1dvnm2fy9v4wp.1fkbf6a7ngaek$.dlg.40tude.net.. . >> sharky schrieb: >> >>> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >>> news:fmanlt$gav$1.online.de... >>>> Endlich? >>>> >>>> Eins scheint klar zu sein: >>>> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir >>>> die >>>> Angst vorm Sterben nehmen. >>>> >>>> Zweifelhafte Fähigkeit. >>>> >>> >>> Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein >>> Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten >>> dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein >>> ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... >>> >>> Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, >>> verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. >> >> Oh Du armer Bub. Willst Du etwa die Psychiatrie mit Pulver, >> Räucherstäbchen >> und schlag auf den Hinterkopf in einen Topf werfen? >> >> Du hast eine komplett falsche Vorstellung was in deutschen Psychiatrien >> abgeht. Was Du dir da zusammenreimst ist alter Mist aus 1935. Lies auch >> mal >> was anderes auser Hubbard. > > Was, genau, sollte man deiner Meinung nach da mal lesen? Das beste ist, Du gehst mal in eine Klinik in deiner Nähe. Hier ist z.Bs. eine Klinik aus meiner Nähe. http://www.zspphilippshospital.de/st...tartseite.html Ich kenne von dort einen Oberarzt aus der geschlossenen Psychiatrie. Nur soviel, er ist kein sadistisches menschenverachtendes Monster. Die Entwicklung ist bei Lobotomien weit vortgeschritten und verfeinert worden (Leukotomie bei psychomotorischer Epilepsie), und wird in der alten Form heute nicht mehr angewendet (bringt einfach zu wenig und der Schaden ist zu groß). Vielmehr setzt man auf Psychopharmaka. Nur in seltenen Extremfällen, wie etwa unstillbare Schmerzen, wird eine stereotaktische Hirnoperation durchgeführt oder zumindest in Erwägung gezogen. Elektroschocks werden zwar heute immer noch (allerdings nur noch bei sehr schweren Depressionen) angewendet, der Patient ist dabei aber in Kurznarkose und bekommt zudem noch muskelentspannende Medikamente verabreicht. Der Patient bekommt also keine bewußten Schmerzen zugeführt (so wie das früher aus Unkenntniss der Fall war). Auch läuft er hinterher nicht als Zombie in der Gegend herum, sondern erholt sich in der Regel von seinem Leiden. Hier sind noch ein paar allgemeine Infos und Buchtipps von Verbänden und Organisationen. http://www.psychiatrie.de/startseite Wenn Du durch bist kannst Du ja zurückkommen und bestätigen ob Sharkys gegeiferre verständlich und angebracht ist :-) -- Michael |
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#12
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sharky schrieb:
> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message > news:fmgntj$jqu$1.online.de... >> >> "Michael" <eknad.hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag >> news:1dvnm2fy9v4wp.1fkbf6a7ngaek$.dlg.40tude.net.. . >>> sharky schrieb: >>> >>>> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >>>> news:fmanlt$gav$1.online.de... >>>>> Endlich? >>>>> >>>>> Eins scheint klar zu sein: >>>>> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können dir >>>>> die >>>>> Angst vorm Sterben nehmen. >>>>> >>>>> Zweifelhafte Fähigkeit. >>>>> >>>> >>>> Das konnten schon die Medizinmaenner vor tausenden von Jahren. Ein >>>> Puelverchen hier, ein Raeucherstaebchen mit exotischen Pflanzenextrakten >>>> dort und schon war man entrueckt. Und wenn gar nichts half, ein >>>> ueberaschender Schlag mit der Kkeule auf den Hinterkopf... >>>> >>>> Hah, die Psychiatrie entlarvt erneut ihr Steinzeit Niveau. Vergiften, >>>> verstuemmeln und mit Drogen vollpumpen. >>> >>> Oh Du armer Bub. Willst Du etwa die Psychiatrie mit Pulver, >>> Räucherstäbchen >>> und schlag auf den Hinterkopf in einen Topf werfen? >>> >>> Du hast eine komplett falsche Vorstellung was in deutschen Psychiatrien >>> abgeht. Was Du dir da zusammenreimst ist alter Mist aus 1935. Lies auch >>> mal >>> was anderes auser Hubbard. >> >> Was, genau, sollte man deiner Meinung nach da mal lesen? >> > > Weiss er nicht, aber er sollte nochmal den ersten Artikel in diesem Post > lesen und dann sagen, was der Unterschied ist. Der Unterschied zwischen was? Etwa zwischen deiner angenommennen und der wirklichen Psychiatrie? > Ich meine nichts gegen die > Medizinmaenner, die wussten genau, wie man Leute meschugge machen kann. Die > kannten Ihre speziellen Pflanzen besser als Psychiater ihre heutigen Drogen. Wie kommst Du darauf? > In den USA werden zur Zeit 1 Millionen Kinder auf experimentier Basis mit > psychiatrischen Drogen behandelt. Manche bekommen bis zu 8 verschiedene > Drogen verschrieben. Basis ist eine komplett unwissenschaftliche Diagnose, > die Kinder als "bipolar" einstuft. > > Die Steinzeit"wissenschaft" Psychiatrie ist der groesste Betrueger der > Gegenwart. Machen die Kinder an dem Programm (sofern es wirklich durchgeführt wird) mit Zustimmung der Eltern und Freiwillig mit, oder werden sie dazu gezwungen? -- Michael |
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#13
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> Ja, so ist es, ihr Buben,
? "Bube/Dame/König/Ass" - und das asshole PW ? [Bahnhof] > Junkie Hubbard starb vollgepumpt mit Vistaril, verabreicht durch seinen Wen interessiert der Tod eines Junkies? > Hausarzt und Scientologen Denk :-) > > Peter > Was ist ein Scientologe? Ein Schimpfwort kann es nach deiner Definition nicht sein, denn du verwendest es. -- Post von Idioten lese ich nicht |
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#15
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"Michael" <eknad.hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag news:8gjn48vwfgot.1hokjjqvh4sp1$.dlg.40tude.net... > sharky schrieb: > >> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >> news:fmgntj$jqu$1.online.de... >>> >>> "Michael" <eknad.hotmail.de> schrieb im Newsbeitrag >>> news:1dvnm2fy9v4wp.1fkbf6a7ngaek$.dlg.40tude.net.. . >>>> sharky schrieb: >>>> >>>>> "Hein. T. Schaylich" <hein.schaylich.web.de> wrote in message >>>>> news:fmanlt$gav$1.online.de... >>>>>> Endlich? >>>>>> >>>>>> Eins scheint klar zu sein: >>>>>> Sie können dich zwar nicht heilen, die Psychiater, aber sie können >>>>>> dir >>>>>> die >>>>>> Angst vorm Sterben nehmen. >>>>>> >>>>>> Zweifelhafte Fähigkeit. snip >> In den USA werden zur Zeit 1 Millionen Kinder auf experimentier Basis mit >> psychiatrischen Drogen behandelt. Manche bekommen bis zu 8 verschiedene >> Drogen verschrieben. Basis ist eine komplett unwissenschaftliche >> Diagnose, >> die Kinder als "bipolar" einstuft. >> >> Die Steinzeit"wissenschaft" Psychiatrie ist der groesste Betrueger der >> Gegenwart. > > Machen die Kinder an dem Programm (sofern es wirklich durchgeführt wird) > mit Zustimmung der Eltern und Freiwillig mit, oder werden sie dazu > gezwungen? > > -- > Michael Gezwungen. |
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