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| Newsgroup de.soc.weltanschauung.islam Islam als Religion und Kultur. |
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#1
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|Konrad P. Heuditz
-- |Koran 4: 56 Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden |wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar |ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die |Strafe (richtig) zu fühlen bekommen. Allah ist mächtig und weise. In diesem Vers wird gleich der wissenschaftliche Beweis zu "unsere Zeichen"(*) mitgegeben: Es ist eine nicht sehr alte wissenschaftliche Erkenntnis, daß die Schmerzsensoren (Nerven) in der Haut bzw. gleich unter der Hautschicht liegen, und wenn diese verbrannt sind, wird keine Schmerzen mehr empfunden. Damals wußten es die Menschen nicht, auch heute wissen viele dies nicht, wenn sie es nicht speziell forschen oder zufällig mal lesen. Die zweite Bedeutung des Verses ist selbst vielen Muslimen unbekannt bzw. wird er nicht als wahr akzeptiert: Hinweis auf einen neuen Körper (neue Haut = neuer Körper). Denn im Jenseits gibt es weder irdisches Feuer noch einen materiellen Körper. Das Feuer in der Hölle steht als Symbol für diverse spirituell-negative Zustände ("Strafen") für die Seele. MfG Cemil __________________ *) Ajet, oben als "Zeichen" übersetzt, bedeutet auch "Beweis", "Beleg", "Hinweis"... |
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#2
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"Cemil" <ce.dem.ka*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:hcild2$hln$03$1*news.t-online.com... > |Konrad P. Heuditz > > -- > |Koran 4: 56 Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden > |wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar > |ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die > |Strafe (richtig) zu fühlen bekommen. Allah ist mächtig und weise. > > In diesem Vers wird gleich der wissenschaftliche Beweis zu "unsere > Zeichen"(*) mitgegeben: Es ist eine nicht sehr alte wissenschaftliche > Erkenntnis, daß die Schmerzsensoren (Nerven) in der Haut bzw. gleich unter > der Hautschicht liegen, und wenn diese verbrannt sind, wird keine > Schmerzen mehr empfunden. Damals wußten es die Menschen nicht, auch heute > wissen viele dies nicht, wenn sie es nicht speziell forschen oder zufällig > mal lesen. .... oder sie sich selbst vor Urzeiten einmal richtig die Finger verbrannt hatten. Dazu braucht man keine Wissenschaft. > Die zweite Bedeutung des Verses ist selbst vielen Muslimen unbekannt bzw. > wird er nicht als wahr akzeptiert: Hinweis auf einen neuen Körper (neue > Haut = neuer Körper). Denn im Jenseits gibt es weder irdisches Feuer noch > einen materiellen Körper. Achso es gibt keinen materiellen Körper aber doch einen neuen Körper. Ist zwar auch einen Körper aber eben schpirituelle. Halloween lässt grüssen! >Das Feuer in der Hölle steht als Symbol für diverse >spirituell-negative Zustände ("Strafen") für die Seele. Das Schlimme bei vielen Religiösen ist ihr fortwährender Selbstbetrug. Selbst das Austauschen der Haut durch Körper ändert nichts daran, dass es darum geht, die Strafe richtig zu fühlen. Wenn Du solch einen Straf-Allah brauchst, na dann. Ich kann gerne auf Allah und den gesamten Islam verzichten. Ich frage mich immer wieder, was es ist, daß Religiöse in solche Wahnwelten abdriften läßt. Kommen sie mit der Realität nicht klar oder , was ich mittlerweile annehme, mit sich selber. Für mich sind die meisten Religiösen, die sich einem religiösen Lehrsystem, wie dem des Islams, unterwerfen Menschen, die sich weigern Erwachsen zu sein. Unfähig, sich selbst eine Struktur und eine ethische Basis für ihr Handeln zu geben unterwerfen sie sich religiösen Dogmen, die ihnen eine trügerische Sicherheit vermitteln. Auf Dauer geht aber jeder Selbstbetrug nicht gut und um dies zu erkennen bedarf es keiner Religion und auch keines Allah. |
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#3
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Till Eugenspiegel schrieb:
>> Die zweite Bedeutung des Verses ist selbst vielen Muslimen unbekannt bzw. >> wird er nicht als wahr akzeptiert: Hinweis auf einen neuen Körper (neue >> Haut = neuer Körper). Denn im Jenseits gibt es weder irdisches Feuer noch >> einen materiellen Körper. > > Achso es gibt keinen materiellen Körper aber doch einen neuen Körper. > Ist zwar auch einen Körper aber eben schpirituelle. Halloween lässt grüssen! Auffällig am ganzen Islam ist ja nun mal dieses Zuckerbrot-und-Peitsche des Allah-Charakters, den sie auch noch für anbetungswürdig halten. Die ganze schnöde Wahrheit über das Jenseits ist zunächst aber mal, daß du grade keinen materiellen Körper mehr kontrollierst. Der materielle Körper ist abgestorben und kann auch keine Schmerzen mehr empfinden und signalisieren. >> Das Feuer in der Hölle steht als Symbol für diverse >> spirituell-negative Zustände ("Strafen") für die Seele. Jetzt schwätzen sie schon über Symbole. Nein, die Religiösen sprechen normalerweise aber von realen Welten. > Das Schlimme bei vielen Religiösen ist ihr fortwährender Selbstbetrug. > Selbst das Austauschen der Haut durch Körper ändert nichts daran, dass > es darum geht, die Strafe richtig zu fühlen. Wenn Du solch > einen Straf-Allah brauchst, na dann. Ich kann gerne auf Allah und den > gesamten Islam verzichten. Das versteht der Cemil doch nicht. Das er sich den Allah selbst zusammengereimt oder zusammenreimen gelassen hat. Der glaubt, es gibt diese nichtmaterielle Wesenheit tatsächlich. Und vergißt, daß er sich da ein Wesen zusammenglaubt, das an unserer materiellen Welt überhaupt kein Interesse haben kann, weil ihm jeder Zugang fehlt. Deswegen braucht Allah ja Bodenpersonal in Form von Gläubigen, die seine Werke tun. Gäbe es diese Gläubigen nicht, wäre Allah komplett nichtexistent. Allah ist nach dieser Überlegung ja komplett hilflos; hilfloser als ein Mensch, der vom Hals ab querschnittsgelähmt ist. Huitzilopochtli ist ja auch nicht mehr aktiv, weil er keine Gläubigen mehr hat, die seine Werke tun und lebenden Menschen den Herzmuskel aus der Brust schneiden. Seine tatsächliche Gegenstandslosigkeit wird ja noch nicht einmal von Muslimen bestritten. > Unfähig, sich selbst eine Struktur und eine ethische Basis für ihr Handeln > zu geben unterwerfen sie sich religiösen Dogmen, die ihnen eine trügerische > Sicherheit vermitteln. Das ist in der Tat der eigentliche Vorwurf an diese Gläubigen. Sie sind unfähig, sich zu benehmen, sich selbst Maßstäbe für ihr eigenes Handeln zu geben. Also brauchen sie das löchrige Konstrukt eines Gottes, der ihnen mit Schmackes welche vors Maul haut, wenn sie danebentappsen. Aber erst im Jenseits soll es soweit sein, daß sie ihren Arschvoll kriegen. Im Diesseits hat ihre Gottheit ja keine Arme, also auch keine Kekse. Um im Jeseits haben wiederum die Gläubigen keine Fresse mehr, die man noch polieren könnte. So wird alles gut. Holger |
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#4
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"Till Eugenspiegel" <invalid*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:hciurr$lha$1*aioe.org... > > > "Cemil" <ce.dem.ka*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag > news:hcild2$hln$03$1*news.t-online.com... >> |Konrad P. Heuditz >> >> -- >> |Koran 4: 56 Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden >> |wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar >> |ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die >> |Strafe (richtig) zu fühlen bekommen. Allah ist mächtig und weise. >> >> In diesem Vers wird gleich der wissenschaftliche Beweis zu "unsere >> Zeichen"(*) mitgegeben: Es ist eine nicht sehr alte wissenschaftliche >> Erkenntnis, daß die Schmerzsensoren (Nerven) in der Haut bzw. gleich >> unter >> der Hautschicht liegen, und wenn diese verbrannt sind, wird keine >> Schmerzen mehr empfunden. Damals wußten es die Menschen nicht, auch heute >> wissen viele dies nicht, wenn sie es nicht speziell forschen oder >> zufällig >> mal lesen. > > ... oder sie sich selbst vor Urzeiten einmal richtig die Finger verbrannt > hatten. Aha, dann weiß man gleich Bescheid über die Termorezeptoren ("Kopfschüttel") > Dazu braucht man keine Wissenschaft. Du womöglich nicht, aber die Physiologen schon. [Vikipedia-Zitat->] Bei Menschen und Säugetieren wird die taktile Wahrnehmung durch Mechanorezeptoren in der Haut ermöglicht. Dazu zählen die so genannten Merkel-Zellen, Ruffini-, Meissner- und Vater-Pacini-Körperchen.[1] (? für Temperatur- und Schmerzrezeptoren siehe jeweilige Hauptartikel) [<-Zitat] > >> Die zweite Bedeutung des Verses ist selbst vielen Muslimen unbekannt bzw. >> wird er nicht als wahr akzeptiert: Hinweis auf einen neuen Körper (neue >> Haut = neuer Körper). Denn im Jenseits gibt es weder irdisches Feuer noch >> einen materiellen Körper. > > Achso es gibt keinen materiellen Körper aber doch einen neuen Körper. > Ist zwar auch einen Körper aber eben schpirituelle. Halloween lässt > grüssen! Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. Eigentlich unnötig, daß man hier irgendetwas zu erklären versucht. Gegen Taub- und Blindheit habe ich leider keine Lösung. C.K. |
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#5
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Cemil wrote:
> > "Till Eugenspiegel" <invalid*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag > news:hciurr$lha$1*aioe.org... >> >> >> "Cemil" <ce.dem.ka*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag >> news:hcild2$hln$03$1*news.t-online.com... >>> |Konrad P. Heuditz >>> >>> -- >>> |Koran 4: 56 Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden >>> |wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar >>> |ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die >>> |Strafe (richtig) zu fühlen bekommen. Allah ist mächtig und weise. >>> >>> In diesem Vers wird gleich der wissenschaftliche Beweis zu "unsere >>> Zeichen"(*) mitgegeben: Es ist eine nicht sehr alte >>> wissenschaftliche Erkenntnis, daß die Schmerzsensoren (Nerven) in >>> der Haut bzw. gleich unter >>> der Hautschicht liegen, und wenn diese verbrannt sind, wird keine >>> Schmerzen mehr empfunden. Damals wußten es die Menschen nicht, auch >>> heute wissen viele dies nicht, wenn sie es nicht speziell forschen >>> oder zufällig >>> mal lesen. >> >> ... oder sie sich selbst vor Urzeiten einmal richtig die Finger >> verbrannt hatten. > > Aha, dann weiß man gleich Bescheid über die Termorezeptoren > ("Kopfschüttel") > >> Dazu braucht man keine Wissenschaft. > > Du womöglich nicht, aber die Physiologen schon. > > [Vikipedia-Zitat->] > Bei Menschen und Säugetieren wird die taktile Wahrnehmung durch > Mechanorezeptoren in der Haut ermöglicht. Dazu zählen die so > genannten Merkel-Zellen, Ruffini-, Meissner- und > Vater-Pacini-Körperchen.[1] (? für Temperatur- und Schmerzrezeptoren > siehe jeweilige Hauptartikel) > [<-Zitat] >> >>> Die zweite Bedeutung des Verses ist selbst vielen Muslimen unbekannt >>> bzw. wird er nicht als wahr akzeptiert: Hinweis auf einen neuen >>> Körper (neue Haut = neuer Körper). Denn im Jenseits gibt es weder >>> irdisches Feuer noch einen materiellen Körper. >> >> Achso es gibt keinen materiellen Körper aber doch einen neuen Körper. >> Ist zwar auch einen Körper aber eben schpirituelle. Halloween lässt >> grüssen! > > Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im > Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, > dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. > > Eigentlich unnötig, daß man hier irgendetwas zu erklären versucht. > Gegen Taub- und Blindheit habe ich leider keine Lösung. > > C.K. Hallo Cemil, lange nichts mehr von dir gelesen. :-) Vielleicht solltest du dir mal darüber klar werden, was du eigentlich erklären willst. Entweder dein Höllenfeuer ist real (nicht-symbolisch), dann kann man von verbrannten, unempfindlichen Nervenenden sprechen, die ersetzt werden müssen (wenn die Haut gar ist, wie es in dem Vers heißt). Man hat dann aber das Problem, dass die Person (bzw ihr Körper), die es betrifft tot ist - mithin überhaupt keinen Schmerz mehr empfindet. Oder es gibt in irgendeiner Form ein Leben nach dem Tode und ein symbolisches Höllenfeuer, wo der nicht-materielle Körper, der materielle verrottet ja im Diesseits, wie beschrieben gequält wird - dann müssen aber die materiellen Spielregeln (verbrannte, schmerzunempfindliche Nervenenden) nicht unbedingt gelten. Ich finde, du vermischst hier Materielles mit Metaphysischem in unzulässiger weise - es sei denn, dass der Verstorbene im Jenseits einen neuen materiellen Körper bekommt, mit dem einzigen Zweck ihn quälen zu können - Quälen um des Quälens willen, netter Kerl, dein Allah. Wenn die Höllenqualen dennoch eine rein geistige (jenseitige) Sache sind, brauchen wir nicht über verbrannte (diesseitige) Nervenenden zu sprechen. Beide Auffassungen, reale Körper - reales Feuer sowie immaterielle Körper und ebensolches Feuer, führen zu absurden Folgerungen. mfg Ijon Tichy -- Prof.Dr.Wuketist vom Konrad Lorenz Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung meinte dazu lapidar: "Das Gehirn wurde nicht dafür geschaffen, die Wahrheit dieser Welt zu erkennen, sondern das Überleben zu garantieren." |
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#7
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Cemil schrieb:
> > Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im > Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, > dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. Steht nicht geschrieben, dass Adam aus dem Schlamm der Erde erschaffen wurde? Wie kommst du darauf, dass der Mensch 2 Körper hat; quasi den irdischen als Kleid, den man beim Sterben ablegt? Gruss Ernie |
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#8
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Ernest Vilade schrieb:
> Cemil schrieb: >> Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im >> Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, >> dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. > > Steht nicht geschrieben, dass Adam aus dem Schlamm der Erde erschaffen > wurde? Wie kommst du darauf, dass der Mensch 2 Körper hat; quasi den > irdischen als Kleid, den man beim Sterben ablegt? Geschrieben steht immer viel, zum Beispiel auch, daß du Ernest heißen würdest, was du nicht tust, Ali Mustafa. Mit den Körpern ist es so: Solange du lebst, hast du einen Körper. Nach deinem Ableben hast du keinen Körper mehr. Solltest du nach deinem Ableben noch eine für uns hier auf Erden unsichtbare Existenz weiterführen können (es gibt tatsächlich Hinweise darauf), kannst du deinen abgestorbenen Körper nicht mehr kontrollieren. Das könntest du auch nicht, wenn du nach weitläufiger Jenseits-Auffassung bis in alle Ewigkeit besinnungslos bist. Von daher ist diese Auffassung sogar für fast alle Menschen (mit ausnahme der geschätzten Dracula-Fans natürlich) einleuchtend. Der zweite Körper wäre im ersten Falle der sogenannte Astralleib, wenn man ihn so nennen will. Aber genaueres werde ich hier nicht weiter erzählen, schweift zu sehr ab. Holger |
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#9
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"Ernest Vilade" <evilade*lycos.de> schrieb im Newsbeitrag news:4aed75dc$0$6551$9b4e6d93*newsspool4.arcor-online.net... Cemil schrieb: >> >> Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im >> Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, >> dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. >Steht nicht geschrieben, dass Adam aus dem Schlamm der Erde erschaffen >wurde? Wie kommst du darauf, dass der Mensch 2 Körper hat; quasi den >irdischen als Kleid, den man beim Sterben ablegt? Es steht auch geschrieben, daß Gott dem Menschen von Seinem _Geist_ gab. Folglich: 1. Geist, 2. Physikkörper (aus Schlamm bzw. Erde). Man muß die Feinheiten beachten. Mehr dazu schreibe ich in der Antwort an Holger. MfG Cemil |
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#10
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"Holger" <invalid*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:hcjva6$kv2$1*aioe.org... > Ernest Vilade schrieb: >> Cemil schrieb: >>> Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im >>> Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, >>> dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. >> >> Steht nicht geschrieben, dass Adam aus dem Schlamm der Erde erschaffen >> wurde? Wie kommst du darauf, dass der Mensch 2 Körper hat; quasi den >> irdischen als Kleid, den man beim Sterben ablegt? > > Geschrieben steht immer viel, zum Beispiel auch, daß du Ernest heißen > würdest, was du nicht tust, Ali Mustafa. > > Mit den Körpern ist es so: Solange du lebst, hast du einen Körper. Nach > deinem Ableben hast du keinen Körper mehr. Solltest du nach deinem Ableben > noch eine für uns hier auf Erden unsichtbare Existenz weiterführen können > (es gibt tatsächlich Hinweise darauf), kannst du deinen abgestorbenen > Körper nicht mehr kontrollieren. Das könntest du auch nicht, wenn du nach > weitläufiger Jenseits-Auffassung bis in alle Ewigkeit besinnungslos bist. > Von daher ist diese Auffassung sogar für fast alle Menschen (mit ausnahme > der geschätzten Dracula-Fans natürlich) einleuchtend. Der zweite Körper > wäre im ersten Falle der sogenannte Astralleib, wenn man ihn so nennen > will. Aber genaueres werde ich hier nicht weiter erzählen, schweift zu > sehr ab. Daß Ernest "Ali Mustafa" heißen würde, schweift vom Thema gänzlich ab und war/ist völlig unnötig, geht sogar in das Persönliche über. Hingegen der Astralkörper, der die Seele besagt, beantwortet Ernests Frage treffend und hat sehr wohl mit dem Thema "Jenseitsstrafe" zu tun, weil er, der Astralkörper, es ist, der dort Gutes oder Schlechtes empfängt und empfindet. Hinzu kommt, daß der Mensch nicht aus zwei, sondern drei "Körpern" besteht: aus Geist, Seele, Leib oder anders gesagt: aus Mentalkörper, Astralkörper und Physikkörper. Letzterer ist sterblich, raum-zeitgebunden; Mittlerer ist sterblich, jedoch viel länger als der Physikkörper lebendig (nach irdischem Zeitbegriff gesprochen, denn , er ist an Raum gebunden, nicht aber an dieZeit; Ersterer ist raum-zeitlos und unsterblicher Natur. Er ist das wahre Ebenbild Gottes. mfg Cemil |
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#11
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"Ijon Tichy" <invalid*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:hcjfd5$61f$1*news.albasani.net... Cemil wrote: > > "Till Eugenspiegel" <invalid*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag > news:hciurr$lha$1*aioe.org... >> >> >> "Cemil" <ce.dem.ka*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag >> news:hcild2$hln$03$1*news.t-online.com... >>> |Konrad P. Heuditz >>> >>> -- >>> |Koran 4: 56 Diejenigen, die nicht an unsere Zeichen glauben, werden >>> |wir (dereinst) im Feuer schmoren lassen. Sooft (dann) ihre Haut gar >>> |ist, tauschen wir ihnen eine andere (dagegen) ein, damit sie die >>> |Strafe (richtig) zu fühlen bekommen. Allah ist mächtig und weise. >>> >>> In diesem Vers wird gleich der wissenschaftliche Beweis zu "unsere >>> Zeichen"(*) mitgegeben: Es ist eine nicht sehr alte >>> wissenschaftliche Erkenntnis, daß die Schmerzsensoren (Nerven) in >>> der Haut bzw. gleich unter >>> der Hautschicht liegen, und wenn diese verbrannt sind, wird keine >>> Schmerzen mehr empfunden. Damals wußten es die Menschen nicht, auch >>> heute wissen viele dies nicht, wenn sie es nicht speziell forschen >>> oder zufällig >>> mal lesen. >> >> ... oder sie sich selbst vor Urzeiten einmal richtig die Finger >> verbrannt hatten. > > Aha, dann weiß man gleich Bescheid über die Termorezeptoren > ("Kopfschüttel") > >> Dazu braucht man keine Wissenschaft. > > Du womöglich nicht, aber die Physiologen schon. > > [Vikipedia-Zitat->] > Bei Menschen und Säugetieren wird die taktile Wahrnehmung durch > Mechanorezeptoren in der Haut ermöglicht. Dazu zählen die so > genannten Merkel-Zellen, Ruffini-, Meissner- und > Vater-Pacini-Körperchen.[1] (? für Temperatur- und Schmerzrezeptoren > siehe jeweilige Hauptartikel) > [<-Zitat] >> >>> Die zweite Bedeutung des Verses ist selbst vielen Muslimen unbekannt >>> bzw. wird er nicht als wahr akzeptiert: Hinweis auf einen neuen >>> Körper (neue Haut = neuer Körper). Denn im Jenseits gibt es weder >>> irdisches Feuer noch einen materiellen Körper. >> >> Achso es gibt keinen materiellen Körper aber doch einen neuen Körper. >> Ist zwar auch einen Körper aber eben schpirituelle. Halloween lässt >> grüssen! > > Es gibt keinen materiellen Körper _im_Jenseits_, wohl aber _im > Diesseits_ (auf der materiellen Ebene). Lese und verstehe es richtig, > dann brauchst du auch kein Halloween von den Amis. > > Eigentlich unnötig, daß man hier irgendetwas zu erklären versucht. > Gegen Taub- und Blindheit habe ich leider keine Lösung. > > C.K. > Hallo Cemil, > lange nichts mehr von dir gelesen. :-) Hallo Ijon, danke für die Freundlichkeit. Hier habe ich lange nichts geschrieben, jedoch in meinem Forum einiges. > Vielleicht solltest du dir mal darüber klar werden, was du > eigentlich erklären willst. Zwei Hauptpunkte: 1) die Tatsache der verbrannten, abgestorbenen Nerven durch gänzliche Verbrennung der Haut (was du richtigerweise anerkennst); 2) der Hinweis, daß mit der Haut der Physikkörper gemeint ist (dieser Aspekt geht aus der 1. Tatsache hervor), ergo es die Reinkarnation existiert. Und ein Nebenaspekt: Das Feuer in Kontext mit der Haut (=Physikkörper) ist ein reales Feuer, wogegen es in Kontext mit dem Jenseits ein symbolisches Feuer ist. Die "Haut" wiederum steht in Kontext mit dem Jenseits als Symbol für die "Seele" (Astralkörper). Die gleichzeitig mehrere Bedeutungsinhalte einer Aussage des Qur'ans ist eine vom Propheten Muhammed (s.a.w.) selbst ausgesprochene Tatsache (wörtlich: siebenfach. Ob die Zahl 7 symbolisch für eine "Vielzahl" oder wörtlich gemeint ist, sei hier dahingestellt). Diese kurze Antwort löst den scheinbaren Widerspruch auf. Auf die anderen Sätze von dir gehe ich nicht ein, die ebenso logisch/triftig zu erklären wären. Für mich ging es lediglich darum, daß der Vers in Bezug auf die sogenannten Termorezeptoren der Naturwissenschaft voraus stand, so wie dies (wissenschaftliche Tatsachen im Allgemeinen) im Qur'an in Hülle und Fülle existiert. Der Konrad zitiert den Vers mit der Absicht der Diffamierung des Islam. Ich wollte zeigen, daß es von seinem Schöpfer kommt. Daß auch du leider einfach gestrikte (und keine tiefergehende) Sicht- u. Denkweise darüber hast, kommt von deinen weltanschaulichen Vor-Einstellungen, nicht von einer mangelnden Intelligenz, denke ich. MfG Cemil |
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#12
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"Frank Markopoulos" <fm666*t-online.de> schrieb im Newsbeitrag news:BC1Lb6Z8XRB*fm666.dialin.t-online.de... > invalid*invalid.invalid (Till Eugenspiegel) teilte uns am 01.11.09 mit: > >> ... > ... > Im übrigen glaube ich auch nicht, daß es ein "Leben nach dem Tode" und > damit ein Jenseits gibt. Das ändert an der Realität des Jenseits nicht das Geringste. > Unsere "Seele" ist einzigartig (eben _individuell_) Richtig insofern, als es um die an den Geist (=Mentalkörper) und geistig erworbenen Fähigkeiten und Entwicklungen angepaßte individuelle Einzigartigkeit der Seele (=Astralkörper) geht. > und damit an unseren > genauso einzigartigen "irdischen Leib" _gebunden_. Richtig insofern, als diese Verbindung durch einen energetischen Verbindungsstoff (sogenannte elektromagnetische Astralmatrize) geschieht. > Wenn dieser stirbt, > stirbt auch die Seele als solche - sie geht dann in das ein, was ich mal > behelfsweise den "Weltgeist" nennen möchte (ich weiß, ein viel zu > platter Begriff - mir fällt aber kein besserer ein). Das erinnert mich an Erich von Dänikens aussage, daß Gott mangels eines besseren Begriffs "Gott" genannt würde (lol). Einen "besseren" Begriff nennt er nicht und kann er es auch nicht. Nein, die Seele stirbt nicht mit dem physischen Körper, sondern geht nach dem Reißen des besagten Verbindungsstoffs, zusammen mit dem Geist als eine Einheit, ins Jenseits bzw. in die feinstoffliche Welt ein. Sie, die Seele, stirbt irgendwann im Jenseits ebenfalls, jedoch existiert erst einmal für eine gewisse "Zeit" dort mit dem Bewußtsein des Geistes weiter, um die "Früchte" ihrer irdischen Taten, Entwicklungsaspekte etc. zu "analysieren", zu begreifen, zu verdauen. Alle Empfindungen, Informationen, Erfahrungen usw. der Seele werden stets dem Geist übertragen. Nach Beendigung der individuellen "Zeitspanne" in der Astralwelt stirbt die Seele und löst sich langsam in ihre elementischen Bestandteile auf. Der Geist bekommt auf der Erde eine neue Seele und einen neuen Körper. C. |
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#13
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In news:hcl15k$p3b$00$1*news.t-online.com, schreibt
Cemil <ce.dem.ka*t-online.de>: > 1) die Tatsache der verbrannten, abgestorbenen Nerven durch gänzliche > Verbrennung der Haut (was du richtigerweise anerkennst); > 2) der Hinweis, daß mit der Haut der Physikkörper gemeint ist (dieser > Aspekt geht aus der 1. Tatsache hervor), ergo es die Reinkarnation > existiert. Ich finde es etwas einfach, an was Du versuchst festzumachen, dass man im Qur'an herauslesen kann, dass es Reinkarnation gibt. Wenn Du sowas schreibst, dann versuch es wenigstens zu begründen und zwar hieb- und stichfest anhand der entsprechenden Ayats. Ansonsten ist es uninteressant ob es Reinkarnation gibt oder nicht, denn das was zählt ist das Hier und Jetzt. Wen bete ich an, wem diene ich, wie handle ich. Die Wahl zwischen Gut und Böse und haben wir hier auf der Erde. Und nun zu den Ayats und ich bitte Dich, dass Du _dieses Posting_ _nicht_ in _Dein Forum_ _kopierst_ ... wenn dann schreib einen eigenen Text dazu: Sure 6 32 Das diesseitige Leben ist (doch) nichts als Spiel und Zerstreuung. Die jenseitige Behausung ist für diejenigen, die gottesfürchtig sind, wahrhaftig besser. Habt ihr denn keinen Verstand? Tot und lebendig im Wechsel Sure 2 28 Wie könnt ihr an Gott nicht glauben, wo ihr doch tot waret und er euch lebendig gemacht hat, und er euch dann (wieder) sterben läßt und darauf (bei der Auferstehung wieder) lebendig macht, worauf ihr zu ihm zurückgebracht werdet? Man war tot, kam erneut ins Leben und wird, wenn die Zeit abgelaufen ist sterben, aber im Jenseits erneut lebendig werden. Keine Wertschätzung für das Leben Sure 2 243 Hast du nicht jene gesehen, die in Todesfurcht zu Tausenden aus ihren Wohnungen auszogen? Gott sagte zu ihnen: Sterbet! Hierauf machte er sie (wieder) lebendig. Gott ist huldvoll gegen die Menschen. Aber die meisten danken (es ihm) nicht. Wenn gesagt wird, "Die meisten dankten es nicht", dürften die Irdischen gemeint sein, die jetzt wieder am Leben sind. Wohnungen, aus denen man auszieht, könnten meines Erachtens Körperbehausungen sein, die man im Sterbeprozess verlässt. Wiedervergeltung Sure 2 179 Die Wiedervergeltung sichert euch das Leben (w. In der Wiedervergeltung habt ihr Leben). (Bedenkt dies) die ihr Verstand habt! Vielleicht werdet ihr gottesfürchtig sein. Das, was hier mit Wiedervergeltung übersetzt wird, könnte doch etwas mit Wiedergeburt zu tun haben. In einem neuen Leben kann man Wiedergutmachung leisten. Du hast dich nicht verändert Sure 2 259 Ein weiteres Beispiel (aus der Vorzeit): Der, der an einer Stadt vorbeikam, die in Trümmern lag. Er sagte: 'Wie sollte Gott diese (Stadt wieder) zum Leben erwecken, nachdem sie ausgestorben (und verödet) ist?' Da ließ Gott ihn (auf) hundert Jahre sterben. Hierauf erweckte er ihn (wieder zum Leben) und sagte: 'Wie lange hast du (in deinem Todesschlaf) verweilt?' Er sagte: 'Einen Tag oder einen Teil davon.' Gott (w. Er) sagte: 'Nein, du hast hundert Jahre (darin) verweilt. Sieh auf dein Essen und dein Getränk (das du vor dem Einschlafen bei dir hattest)! Es ist (trotz der hundert Jahre) nicht verdorben (w. alt (und schlecht) geworden). Und sieh auf deinen Esel! (Auch er hat sich nicht verändert.) (Wir haben dieses Wunder) auch (deshalb bewirkt) um dich zu einem Zeichen für die Menschen zu machen. Sieh nun auf die Gebeine (dieser verödeten Stadt?), wie wir sie sich erheben lassen und sie hierauf mit Fleisch bekleiden!' Auszug aus einer Erklärung wie Allah Leben zurückgibt; die Zeit im Todesschlaf wird nicht so erlebt wie die Zeit im Diesseits. Würden wieder sündigen Sure 6 27 Wenn du (sie doch) sehen würdest (dereinst am Tag des Gerichts), wenn sie vor dem Höllenfeuer stehen (w. vor das Höllenfeuer gestellt sind) und sagen: 'O würden wir doch (noch einmal ins Leben) zurückgebracht! Dann würden wir die Zeichen unseres Herrn nicht für Lüge erklären und wären gläubig.' 28 Aber nein! Ihnen ist (dann nur?) kundgeworden, was sie früher (in ihrem Erdenleben) geheimgehalten haben. Und wenn sie (ins Leben) zurückgebracht würden, würden sie das, was ihnen verboten ist, (genau wie früher) wieder tun. Sie sind (eben) Lügner. 29 Und sie sagen: 'Es gibt nur unser diesseitiges Leben, und wir werden (dereinst) nicht auferweckt.' Die einstigen Fehler würde man in einem zukünftigen Leben aller Wahrscheinlichkeit nach wieder begehen. Man ist eben, der man ist. Mir scheint, es bedarf einer Vielzahl von Erdenleben, bis man ein wenig dazugelernt hat. Rechenschaft für jedes Leben Sure 6 60 Und er ist es, der euch bei Nacht (wenn ihr schlaft, zeitweise) abberuft und weiß, was ihr bei Tag (an Handlungen) begangen habt. Hierauf erweckt er euch an ihm (d.h. am Tag) (aus dem Schlaf wieder zum Leben), damit eine bestimmte Frist (für euer Leben) zu Ende geführt werde. Hierauf werdet ihr (sterben und) zu ihm zurückkehren. Und dann wird er euch Kunde geben über das, was ihr (in eurem Erdenleben) getan habt. Für ein gelebtes Leben wird man in jedem Fall Rechenschaft ablegen müssen. Daraus resultiert dann der Plan für ein zukünftiges Leben. Auf die Erde verbannt Sure 7 24 Gott (w. Er) sagte: 'Geht hinab (auf die Erde)! Ihr (d.h. ihr Menschen und der Satan) seid (künftig) einander feind. Und ihr sollt auf der Erde (euren) Aufenthalt haben, und Nutznießung auf eine (beschränkte) Zeit.' 25 Er sagte: 'Auf ihr werdet ihr leben und auf ihr sterben, und aus ihr werdet ihr (dereinst bei der Auferstehung wieder) hervorgebracht werden.' Einst wurde im Himmel entschieden, uns Menschen auf der Erde für eine gewisse Zeitspanne leben zu lassen. Während dieser Zeit sind wir zyklisch Geburt und Tod unterworfen. Reichtum verlockt Sure 9 55 Du brauchst ihr Vermögen und ihre Kinder nicht zu bestaunen (oder sie gar darum zu beneiden). Gott will sie im diesseitigen Leben damit (geradezu) bestrafen (indem er ihnen Sorge und Kummer damit macht?), und (er will) daß sie (von ihrem Reichtum benommen) bis an das Ende ihres Lebens im Unglauben verharren (w. daß ihr Leben (eigentlich: ihre Seele) dahinschwindet, während sie ungläubig sind). Reichtum macht nicht selig, das ist eine der Lektionen, die es hier auf der Erde zu lernen gibt. Und dennoch werden wir immer mit Ruhm, Reichtum und Prunk geblendet. Solange wir dem anhängen, sind wir von dem wirklichen Leben noch weit entfernt. _Mohamed war einst nicht dabei_ Sure 12 99 Als sie nun (allesamt nach Ägypten gezogen und) bei Joseph eingetreten waren, zog er seine Eltern in seine (unmittelbare) Nähe und sagte: 'Möget ihr, so Gott will, in Sicherheit (und Frieden) euren Einzug in Ägypten halten!' 100 Und er erhob seine Eltern (zu sich) auf den Thron. Sie (d.h. die Eltern und die Brüder) aber warfen sich (voller Ehrfurcht) vor ihm nieder. Er sagte: 'Lieber Vater! Das ist die Deutung meines Traumgesichts von früher. Mein Herr hat es nunmehr Wahrheit werden lassen. Und er hat es (immer) gut mit mir gemeint, (damals) als er mich aus dem Gefängnis herauskommen ließ, und (jetzt, da er) euch aus der Steppe (hierher in das Kulturland) gebracht hat, nachdem der Satan zwischen mir und meinen Brüdern (zu Bosheit und Gehässigkeit) aufgestachelt hatte. Mein Herr findet Mittel und Wege für das, was er will. Er ist der, der Bescheid weiß und Weisheit besitzt. 101 Herr! Du hast mir (in Ägypten) Herrschergewalt gegeben und hast mich gelehrt, Geschichten zu deuten. Du Schöpfer von Himmel und Erde! Du bist im Diesseits und im Jenseits mein Freund. Laß mich (dereinst) als Muslim* sterben (w. Beruf mich als (dir) ergeben ab) und nimm mich (dann) unter die Rechtschaffenen auf!' 102 Dies (d.h. die Geschichte von Joseph) gehört zu den Geschichten, deren Kenntnis (den gewöhnlichen Sterblichen) verborgen ist. Wir geben es dir (als Offenbarung) ein. Und du warst nicht bei ihnen (d.h. bei den Brüdern Josephs), als sie sich zusammentaten und Ränke schmiedeten. 103 Und die meisten Menschen sind nicht gläubig, du magst noch so sehr darauf aus sein. 104 Und du verlangst von ihnen keinen Lohn dafür (daß du ihnen die Offenbarung verkündest). Es ist (keine persönliche Angelegenheit, vielmehr) eine Mahnung für die Menschen in aller Welt. Die Söhne Jakobs frevelten gegenüber ihrem Bruder Joseph. Diese Geschichte ist uns auch aus der Bibel überliefert und dürfte jedem Christen bekannt sein. (1.Mose Kap. 37-50). Die Geschichte Josephs ist ungewöhnlich ausführlich abgefasst worden. Für mich ist der markierte Bereich bemerkenswert! Und du warst nicht bei ihnen, als sie sich zusammentaten und Ränke schmiedeten. Mohamed war einst nicht dabei gewesen, d.h., ihn trifft für das Verhalten der Jakobsöhne keine Schuld. - Normalerweise würde man über solch einen Hinweis gar nicht stolpern, denn was hat Mohamed schließlich mit Joseph zu schaffen, der immerhin etwa zweieinhalbtausend Jahre vor ihm lebte. Warum also dieser Hinweis??? - Sinn gibt das nur in Verbindung mit der Wiedergeburtslehre. D.h., Mohamed hätte durchaus in einer anderen (früheren) Identität dabei sein können. Und das wäre sogar recht wahrscheinlich, denn Mohamed gehörte genauso zum engeren Kreis der Gotteskandidaten wie Joseph, Jakob, Isaak oder auch Abraham. * Muslim in der Bedeutung von: Der sich Gott unterwirft Unvorstellbar für die Ungläubigen Sure 13 5 Wenn du dich (schon über die Ungläubigen) wunderst, so hat man (in der Tat) Grund, sich darüber zu wundern, daß sie sagen: 'Sollen wir etwa, wenn wir (erst einmal gestorben und zu) Erde (geworden) sind, in einer neuen Schöpfung (wieder am Leben) sein?' Das sind diejenigen, die an ihren Herrn nicht glauben. Die haben (dereinst die Hände in) Fesseln an ihrem Hals. Und sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen. Die Ungläubigen können sich ein erneutes Leben sowohl im Diesseits als auch im Jenseits nicht vorstellen. Es lohnt sich gut zu sein Sure 16 97 Und wenn einer tut, was recht ist, (gleichviel ob) männlich oder weiblich, und dabei gläubig ist, werden wir ihn (dereinst) bestimmt zu einem guten Leben (wieder)erwecken. Und wir werden ihnen (d.h. denen, die rechtschaffen und dabei gläubig sind) ihren Lohn bestimmt für ihre besten Taten erstatten (ohne ihre schlechten Taten anzurechnen). War man im letzten Leben ein guter Mensch, sind das die besten Voraussetzungen dafür, dass man im nächsten Leben ein gutes Leben führen kann. Nur kurz im Grab verweilt Sure 17 49 Und sie sagen: 'Sollen wir etwa, wenn wir (erst einmal) vermoderte Knochen sind, in einer neuen Schöpfung auferweckt werden?' * 50 Sag: Ihr mögt Steine sein oder Eisen 51 oder irgendein (anderer) Stoff (w. eine Schöpfung), etwas, was nach eurer Vorstellung (w. in eurer Brust) schwer (zu erschaffen) ist. (Auch in diesem Fall werdet ihr auferweckt werden.) Sie werden dann sagen: 'Wer wird uns (ins Leben) zurückbringen?' Sag: Der, der euch erstmals geschaffen hat. Dann werden sie den Kopf vor dir (w. (in Richtung) zu dir) schütteln und sagen: 'Wann wird das sein?' Sag: Vielleicht steht es nahe bevor. 52 Am Tag, da er euch (zum Gericht) rufen wird! Da werdet ihr ihm antworten, indem ihr sein Lob anstimmt, und dabei der Meinung sein, ihr hättet nur kurze Zeit (im Grab) verweilt. Egal wie, wir kommen wieder zum Leben. Die Zeit zwischen dem einen und dem nächsten Leben mag einem nur sehr kurz erscheinen. Johannes der Täufer Sure 19 12 'Johannes! Halte die Schrift fest (in deinem Besitz)!' Und wir gaben ihm (d.h. dem Johannes) (schon) als (kleinem) Knaben Urteilsfähigkeit, 13 Zuneigung (oder: Erbarmen) von uns und Lauterkeit. Er war gottesfürchtig 14 und pietätvoll gegen seine Eltern, nicht gewalttätig und widerspenstig. 15 Heil sei über ihm am Tag, da er geboren wurde, am Tag, da er stirbt, und am Tag, da er (wieder) zum Leben auferweckt wird! Johannes der Täufer ist auch jene Person, die in der Bibel namentlich genannt wird, sie hätte schon einmal (als Elia) gelebt und würde auch in der zukünftigen Zeit wieder leben. Jeder ist sterblich Sure 21 34 Und keinem Menschen vor dir haben wir Unsterblichkeit (w. Ewigkeit) verliehen. Wenn du nun stirbst, sollten sie dann ewig leben? 35 Ein jeder wird (einmal) den Tod erleiden. Und wir setzen euch mit Schlechtem und Gutem (gewissen) Prüfungen aus, um euch (damit) auf die Probe zu stellen. Und zu uns werdet ihr (dereinst) zurückgebracht. Das irdische Leben ist ein Leben in Sterblichkeit. Der Tod ereilt jeden. Aber wenn die Zeit unserer Prüfungen beendet ist, werden wir wieder zurückgebracht in den Zustand, den wir einst (bevor wir die Erdenleben antraten) hatten. Tod und Leben Sure 23 14 Hierauf schufen wir den Tropfen zu einem Embryo, diesen zu einem Fötus und diesen zu Knochen. Und wir bekleideten die Knochen mit Fleisch. Hierauf ließen wir ihn als neues (w. anderes) Geschöpf entstehen. So ist Gott voller Segen. Er ist der beste Schöpfer (den man sich denken kann). 15 Hierauf, nachdem dies (alles) vor sich gegangen ist (und ihr ins Leben gerufen worden seid), habt ihr zu sterben. 16 Hierauf, am Tag der Auferstehung, werdet ihr (vom Tod) erweckt werden. Durch den Zeugungsvorgang wird man zu einem neuen Geschöpf, hat eine gewisse Zeit zu leben, dann zu sterben, um erneut vom Tod zum Leben erweckt zu werden. Kommen aus den Gräbern zurück Sure 23 35 Verspricht (oder: Droht) er euch nicht, ihr würdet, wenn ihr (erst einmal) gestorben und (zu) Erde und Knochen (geworden) seid, (aus den Gräbern wieder zum Leben) hervorgebracht werden? 36 Weit, weit gefehlt ist, was euch (da) versprochen (oder: angedroht) wird. 37 Es gibt nur unser diesseitiges Leben. Wir sterben und leben (nur hier) und werden (dereinst) nicht auferweckt. 38 Er ist nichts anderes als einer, der gegen Gott eine Lüge ausgeheckt hat. Wir schenken ihm keinen Glauben.' Man kommt zum irdischen Leben zurück. Es heisst dann zwar weit gefehlt. Doch ist damit eine Verneinung dessen gemeint, was die Ungläubigen denken. Siehe auch Sure 23:82-85 Auch im nächsten Leben ein Sünder Sure 23 99 Schließlich, wenn zu einem von ihnen (d.h. von den Ungläubigen) der Tod kommt, sagt er (wohl): 'Herr! Laßt mich (noch einmal ins Leben) zurückkehren! 100 Vielleicht werde ich (dann bußfertig sein und) im Rahmen dessen, was ich (im Diesseits) hinterlassen habe (?), tun, was recht ist.' Nein! Das sind (nur leere) Worte von ihm (w. Das ist ein Wort, das er sagt). Hinter ihnen (d.h. den Verstorbenen) ist eine Schranke (die ihnen den Rückweg ins Leben verwehrt) bis zu dem Tag, da sie (allesamt vom Tod) erweckt werden. Wer in einem Leben sündhaft ist, wird es sehr wahrscheinlich auch in seinem nächsten sein. Ein Versprechen "vielleicht werde ich dann bußfertig sein" ist somit nur Wunschdenken. Eine Schranke deutet offenbar darauf hin, dass diese einer Öffnung bedarf (so z.B. von Dritten in die Wege geleitet wird.) Die Hinzufügung vom Herausgeber in Klammern "allesamt vom Tode" ist meines Erachtens in diesem Fall irreführend und soll wohl auf eine allgemeine Auferstehung am jüngsten Tag hinweisen. Deswegen der selbe Text noch mal ohne die Hinzufügungen des Übersetzers. 99 Schließlich, wenn zu einem von ihnen der Tod kommt, sagt er 'Herr! Laßt mich zurückkehren! 100 Vielleicht werde ich im Rahmen dessen, was ich hinterlassen habe, tun, was recht ist.' Nein! Das sind Worte von ihm. Hinter ihnen ist eine Schranke bis zu dem Tag, da sie erweckt werden. Schwer vorstellbar Sure 27 67 Und diejenigen, die ungläubig sind, sagen: 'Sollen wir und unsere Väter etwa, wenn wir (erst einmal gestorben und zu) Erde (geworden) sind, (aus den Gräbern wieder zum Leben) hervorgebracht werden? 68 Das ist ja uns und früher unseren Vätern versprochen (oder: angedroht) worden. Das sind nichts als die Geschichten (?) der früheren (Generationen).' Oft sind es die "Ungläubigen" denen vorgeworfen wird, dass sie sich ein erneutes Leben nicht vorstellen können. Bitte um ein weiteres Leben Sure 32 10 Und sie (d.h. die Ungläubigen) sagen: 'Sollen wir etwa, wenn wir (erst einmal gestorben sind und) uns in der Erde verloren (w. verirrt) haben, in einer neuen Schöpfung (wieder am Leben) sein?' Nein, sie glauben (eben) nicht (an die Tatsache), daß sie (dereinst beim Gericht) ihrem Herrn begegnen werden. 11 Sag: Der Engel des Todes, der über euch eingesetzt ist, wird euch (wenn eure Frist abgelaufen ist) abberufen. Hierauf werdet ihr zu eurem Herrn zurückgebracht werden. 12 Wenn du (doch die Sünder) sehen würdest (dereinst am Tag des Gerichts), wenn sie (kleinlaut) vor (w. bei) ihrem Herrn den Kopf hängen lassen (und sagen): 'Herr! Wir haben (jetzt) gesehen und gehört. Laß uns doch (noch einmal ins Leben) zurückkehren, damit wir rechtschaffen handeln! Wir sind (jetzt von der Wahrheit) überzeugt.' Die Sünder - und wir alle sind mehr oder weniger Sünder - betteln also im Jenseits darum, nochmals ins Leben zurückkehren zu dürfen. Vorbestimmte Lebenszeit Sure 35 11 Und Gott hat euch (in eurer Eigenschaft als Menschen ursprünglich) aus Erde, hierauf aus einem Tropfen (Sperma) geschaffen und euch hierauf zu Paaren gemacht. Und kein weibliches Wesen ist schwanger oder bringt (ein Kind) zur Welt, ohne daß er es weiß. Und keiner bleibt lang am Leben, und keinem wird seine Lebenszeit verkürzt, ohne daß es in einer Schrift (verzeichnet) wäre. Dies (alles zu wissen) ist Gott ein leichtes. Die Lebenszeit scheint vorherbestimmt zu sein. So dürfte auch ein früher Tod als Kind, wenn es noch nicht wirklich gelebt hat (gottgläubig sein konnte) nur Sinn geben, wenn jene Seele durch eine Wiedergeburt in einem späteren Leben beweisen kann, wie sie lebt. Paradies nur für die Gläubigen Sure 40 38 Derjenige (von den Leuten Pharaos), der gläubig war, sagte: 'Folgt mir, dann führe ich euch den richtigen Weg! 39 Ihr Leute! Das diesseitige Leben hier (w. Dieses diesseitige Leben) ist nur eine Nutznießung (auf eine beschränkte Zeit). Das Jenseits (dagegen) ist die Behausung, die Bestand hat. 40 Wenn einer eine schlechte Tat begeht, wird ihm mit gleichviel vergolten. Diejenigen aber, die tun, was recht ist, (gleichviel ob) männlich oder weiblich, und dabei gläubig sind, werden (dereinst) in das Paradies eingehen, wo ihnen (himmlische Speise) beschert werden. Neben dem irdischen Leben gibt es ein höherwertiges Leben, welches im Gegensatz zum irdischen Leben, Bestand hat. Auch hier gibt es Körper für die Seelen, himmlische Körper. Das sogenannte Paradies ist in dieser Sphäre angesiedelt. Aber nur jene, die sich in irdischen Leben bewährt haben, sind reif für das "Paradies" im Himmel. Sündigen lohnt nicht Sure 42 42 Schuldig machen sich nur diejenigen (w. Vorgehen kann man nur gegen die), die gegen die Menschen freveln und (überall) im Land unberechtigterweise Gewalttaten verüben. Sie haben (dereinst) eine schmerzhafte Strafe zu erwarten. 43 Wenn aber einer geduldig ist und (erlittenes Unrecht) vergibt, ist das eine (gute) Art, Entschlossenheit zu zeigen(?). Ein frevelhaftes Leben lohnt sich nicht, denn im nächsten Leben wird man für seine Taten gerade zu stehen haben. Hat man anderen Gewalt angetan, wird man wohl selbst mit Gewalt konfrontiert werden. Auferstehung aus der Erde Sure 43 (oder: damit ihr euch vielleicht zurechtfinden würdet?). 11 Und (er ist es) der Wasser in einem (begrenzten) Maße vom Himmel hat herabkommen lassen. Und wir erweckten damit ausgedorrtes (w. abgestorbenes) Land (wieder zum Leben). So werdet ihr (dereinst bei der Auferstehung wieder aus der Erde) hervorgebracht werden. Wer der Meinung ist, dass, wenn im Koran von Auferstehung die Rede ist, immer ein Leben im Jenseits gemeint ist, wird durch diesen Vers eines Besseren belehrt. In der Auferstehung werden wir aus der Erde hervorgebracht werden. Übrigens sollte man wissen, dass der Übergang in ein jenseitiges Leben schon dadurch bewirkt wird, dass man von der Körperlichkeit befreit wird. Dabei handelt es sich also mehr um einen natürlichen Prozess. Darüber hinaus dürfte es aber noch einen eher feinstofflichen Leib geben, der für jene gedacht ist, die den eher zwangsweisen Erdenleben (die der Reifung dienen) entwachsen sind. Das wäre dann in etwa das (ein) Leben im "Paradies". Gott kann uns zurückbringen Sure 75 3 Meint (denn) der Mensch, wir würden (dereinst) seine Knochen nicht zusammensetzen (und ihn wieder zum Leben erwecken)? 4 Aber ja! Wir sind (sogar) imstande, seinen Finger (wieder zurecht) zu formen. Die Knochen lassen sich wieder zusammenfügen. (Wohl weniger die vermoderten als neue gleichwertige.) Sündigen lohnt nicht Sure 78 40 Wir warnen euch (hiermit) vor einer nahe bevorstehenden Strafe, einem Tag, an dem einer (den Lohn für) die früheren Werke seiner Hände zu sehen bekommt und der Ungläubige sagt: 'Wäre ich doch (endgültig zu) Erde (geworden und nicht zu neuem Leben erweckt)!' In einem Folgeleben erntet man den Lohn für vergangene Leben. Sünder (Ungläubige) wünschten sich deshalb endgültig im Tode zu bleiben. Doch ob es ihnen gefällt oder nicht, sie werden in einem zukünftigen Leben für ihre einstigen Untaten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Lektionen müssen erst gelernt sein Sure 80 21 Hierauf läßt er ihn sterben und bringt ihn ins Grab. 22 Hierauf erweckt er ihn, wann er will (zu neuem Leben). 23 Nein! Der Mensch (w. Er) hat (am Ende seines Lebens) (oder: seit es ihn auf der Welt gibt) noch nicht ausgeführt, was Gott (w. er) ihm befohlen hat. Der Mensch hat nach seinem Leben seine Lektionen noch nicht gelernt. Was liegt näher, als ihn diese in folgenden Leben nachholen (lernen) zu lassen. Gott bringt uns das Leben zurück Sure 86 6 Er ist aus hervorquellendem Wasser (d.h. aus Sperma) geschaffen, 7 das zwischen Lende und Brustkasten(?) herauskommt. 8 Gott (w. Er) hat die Macht, ihn (nachdem er gestorben ist, wieder ins Leben) zurückzubringen, > Und ein Nebenaspekt: Das Feuer in Kontext mit der Haut > (=Physikkörper) ist ein reales Feuer, wogegen es in Kontext mit dem > Jenseits ein symbolisches Feuer ist. Die "Haut" wiederum steht in > Kontext mit dem Jenseits als Symbol für die "Seele" (Astralkörper). Ich mein, Du liest zu viel Esoterikkram. Kann das sein? -- "That's a good religion. And no one resents that kind of religion being taught but a wolf who intents to make you his meal." Malcolm X |
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#14
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....warum schreibst Du eigentlich nicht unter Deinem Realnamen und einer
gerichtsverwertbaren E-Mail Adresse? Diese "Religion" zwingt Frauen dazu, den Kopf zu verhüllen (zumindest nach Auslegung von vielen in Deutschland ansässigen "Gläubigen"), aber doch nicht die gesamte Identität. Klaus "Saleema Nur" <nomailatall*invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag news:hcld11$18gl$1*geiz-ist-geil.priv.at... < gelöscht > |
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#15
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Als <news:hcm4oa$u3t$00$1*news.t-online.com> ließ
Klaus Grünenthal verlautbaren, evtl. nachfolgend zitiert: > ...warum schreibst Du eigentlich nicht unter Deinem Realnamen und > einer gerichtsverwertbaren E-Mail Adresse? Diese "Religion" zwingt > Frauen dazu, den Kopf zu verhüllen (zumindest nach Auslegung von > vielen in Deutschland ansässigen "Gläubigen"), aber doch nicht die > gesamte Identität. Diese Frage musst Du allen Muslimen in dieser Gruppe stellen. Keiner schreibt unter Realnamen. Über Ausnahmen von der Regel lasse ich mich gern korrigieren. Für die meisten Nichtmuslime gilt es ebenso. -- Moin+Gruss Alexander |
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