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#1
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Hallo zusammen,
http://www.lokreport.de hat nun mal schon den Fahrplan auf ihrer Seite. Um 4:15 ist jetzt nicht so schnell, oder täusche ich mich da? -- Alles für die Quote! Bye und Gruß, Andreas. mailto:andreas.walter.awa*gmx.net http://misctalker.de |
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#2
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Andreas Walter schrieb am Sun, 01 Nov 2009 23:43:58 +0100:
> Um 4:15 ist jetzt nicht so schnell, oder täusche > ich mich da? Die 4010 können jedenfalls nur 150 Vmax und kaputtgehen darf keiner, wenn sie nur zwei davon haben. Gruß - Reinhard. -- 70086 HKWA (52°22,726'N - 009°48,775'E) ~=*=~ www.debx.de ~=*=~ die Homepage der deb*-Newsgruppen. |
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#3
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Andreas Walter schrieb:
> Hallo zusammen, > > http://www.lokreport.de > hat nun mal schon den Fahrplan auf ihrer Seite. > Um 4:15 ist jetzt nicht so schnell, oder täusche > ich mich da? Hm, macht der Halt ein paar Kilometer ausserhalb von HB Sinn? Münster-Gelsenkirchen (ohne Dortmund und Bochum) - heißt das, dass die über Dülmen, Haltern und Recklinghausen fahren werden, weil von Münster über Werne oder Hamm keine Trassen frei (oder zu teuer?) sind? Jens |
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#4
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Am Sun, 01 Nov 2009 23:43:58 +0100 schrieb Andreas Walter:
> http://www.lokreport.de > hat nun mal schon den Fahrplan auf ihrer Seite. > Um 4:15 ist jetzt nicht so schnell, oder täusche > ich mich da? Nö. Die DB ist dort auch nur minimal schneller. Weitere Zahlen dazu: Die Trassenkosten: Die Fernverkehr-Takt-Trasse[*] mit 435,367 km kostet 2006,09 Euro, bei der preisgünstigen Variante sind es 446,387 km und nur noch 1944,08 Euro. [*]Warum eine Takt-Trasse erst ab vier Zugpaaren gelten soll, verstehe ich nicht. Die Fernverkehrs-Economy-Trasse kostet bei 435,367 km 1178,22 Euro und bei 446,387 km schon 1215,80 Euro. Station und Service hält auch die Hand auf. Dabei ist es unverständlich, wieso Hamburg Hbf "billiger" ist als Essen Hbf. Osnabrück ist fast genauso teuer wie Hamburg Hbf - und Münster(W.) Hbf kostet genausoviel wie Duisburg Hbf. Muß man nicht verstehen... Die Preise: Hamburg Hbf = 19,86 Euro HH-Harburg = 8,47 Euro Sagehorn = 2,82 Euro Osnabrück = 19,25 Euro Münster(W.) = 15,88 Euro Gelsenkirchen = 5,97 Euro Essen = 20,76 Euro Duisburg = 15,88 Euro Düsseldorf = 20,76 Euro Köln = 20,76 Euro Macht pro Fahrt 150,41 Euro, mit Ausnahme der ersten Frühverbindung von Köln nach Hamburg, die kostet "nur" 144,44 Euro, weil der Halt in Gelsenkirchen ausfällt. Interessant ist der Halt in Sagehorn, dort hat man einen halbwegs günstigen Zug nach Bremen, sowohl wenn man von Hamburg, als auch von Köln kommt. Wie die Gegenrichtung Bremen - Sagehorn aussieht, habe ich nicht nachgeguckt. Ingesamt kosten also die sechs Züge zwischen 7965,81 Euro in der preisgünstigsten Variante und 12933,03 Euro in der teuersten Variante. Da sind noch nicht einmal die Stromverbrauchskosten drin und was da noch so anfällt. Was den Vertrieb der HKX-Fahrkarten angeht: Für die Nutzung der DB-NTA wird natürlich auch ein Entgelt verlangt... damit dürfte das auch via Internet und Zugverkauf laufen... Zur vermuteten ÖBB-Baureihe 4010: Der Zug hat * einen Triebkopf * einen Großraumwagen 2. Klasse mit 10 Abteilen und 2+1 Bestuhlung pro Sitzreihe = 60 Sitzplätze * einen Abteilwagen 2. Klasse mit 11 Abteilen und 6 Plätzen pro Abteil = 66 Plätze * einen gemischtklassigen Abteilwagen mit 4x 1.Klasse-Abteilen á 6 Plätzen (= 24 Plätze) und 6x 2.Klasse-Abteilen á 6 Plätzen (= 36 Plätze), sind gesamt nochmals 60 Plätze * einen Speisewagen, der 2 Abteile 2.Klasse á 6 Plätze (=12 Plätze) * einen Steuerwagen mit 1.Klasse-Großraumplätzen für 7 fiktive Abteile = 42 Plätze. Macht gesamt 42 Plätze 1.Klasse und 198 Plätze 2.Klasse (60+66+60+12). Die Plätze aus dem gemischtklassigen Abteilwagen sind als 2.Klasse sinnvoller eingesetzt. Die IC der DB auf der Linie haben zwar ca. 120 Sitzplätze in der 1.Klasse, aber ich habe es noch nie erlebt, seitdem ich diese Strecke fahre, daß sie alle vollständig besetzt sind. Das Sitzplatzkonzept wird in etwa genauso wie im MET oder RJ aussehen: * ein paar wenige Luxusplätze für die man einen 1.Klasse-Fahrschein braucht (vermutlich einen Imbiß tageszeitabhängig inklusive) * ein paar "normale" 1.Klasse-Plätze * ein Bistro/Speisewagen * die Abteile im Speisewagen werden Kleinkindabteil * zwei oder drei verschiedene Preiskategorien in der 2.Klasse. Dafür braucht man drei Zub: * einen für die 1.Klasse, der Kontrolle und Service erledigt * einen für die Kneipe und * einen für die 2.Klasse. Zusammen mit dem Tf kosten sie ca. 80 Euro pro Stunde, das sind 960 Euro bei einer 12Stunden-Schicht. Zusammen mit den durchschnittlichen Trassen- und Stationspreiskosten pro Zug in Höhe von ca. 1330 Euro ist man schon bei 2290 Euro in der preisgünstigsten Variante, sonst sind es rund 3115 Euro. Bei fiktiven Kosten von 2400 bzw. 3600 Euro pro Zug (Trassen-, Stationspreise, Energie-, Personalkosten) und 240 Plätzen im Zug muß jeder Platz wenigstens 10 (15) Euro erwirtschaften, um erst einmal eine schwarze Null zu erzielen. Je weniger Plätze besetzt sind, desto höher steigt der zu erwirtschaftende Erlös pro Platz. Daß meine Zahlen nicht genau sind, weiß ich auch. Aber so kann man vielleicht erahnen, welche Umsätze zwangsläufig durch den Fahrkartenverkauf erzielt werden müssen. Zu teuer dürfen die Fahrkarten auch nicht sein, weil der tatsächliche Konkurrent auf der Strecke Hamburg - Köln nicht die DB, sondern das Flugzeug ist. Die schaffen die Entfenung trotz Extra-Fahrzeit zum und vom Flughafen in der Hälfte der Zeit zum Preis von 19,99 Euro aufwärts für eine Richtung. Es bleibt interessant. Gruß, Ralf |
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#5
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Am Mon, 2 Nov 2009 00:52:31 +0100 schrieb Ralf P. Plank:
> Weitere Zahlen dazu: [...] Hier ist das Preisblatt für die Energiekosten: http://www.dbenergie.de/site/shared/...preisblatt.pdf Wieviel Energie der Zug braucht, weiß ich nicht. Ausrechnen dürft ihr das dann... ;-) Gruß, Ralf |
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#6
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Reinhard Greulich wrote:
> Die 4010 können jedenfalls nur 150 Vmax und kaputtgehen darf keiner, > wenn sie nur zwei davon haben. Fahren die denn nun mit 4010? -- Alles für die Quote! Bye und Gruß, Andreas. mailto:andreas.walter.awa*gmx.net http://misctalker.de |
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#8
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Ralf P. Plank <liebe70*arcor.de> wrote:
> Station und Service hält auch die Hand auf. Dabei ist es unverständlich, > wieso Hamburg Hbf "billiger" ist als Essen Hbf. Osnabrück ist fast genauso > teuer wie Hamburg Hbf - und Münster(W.) Hbf kostet genausoviel wie Duisburg > Hbf. Muß man nicht verstehen... Solange man nicht die bahnhofsspezifischne Kosten und andere Komponenten kennt, mit denen die Stationsgebühren vom Netz kalkuliert werden, _kann_ man es nicht verstehen. > > Die Preise: > > Hamburg Hbf = 19,86 Euro > HH-Harburg = 8,47 Euro > Sagehorn = 2,82 Euro > Osnabrück = 19,25 Euro > Münster(W.) = 15,88 Euro > Gelsenkirchen = 5,97 Euro > Essen = 20,76 Euro > Duisburg = 15,88 Euro > Düsseldorf = 20,76 Euro > Köln = 20,76 Euro > > Macht pro Fahrt 150,41 Euro, mit Ausnahme der ersten Frühverbindung von > Köln nach Hamburg, die kostet "nur" 144,44 Euro, weil der Halt in > Gelsenkirchen ausfällt. Frage an die, die auf der Strecke oder Teilen davon öfters langfahren: Hat Harburg viele Zu-/Aussteiger bei den IC? Und wie sieht das bei den Zusatz-IC Freitag/Sonntag in Gelsenkirchen und Recklinghausen aus? > > Interessant ist der Halt in Sagehorn, dort hat man einen halbwegs günstigen > Zug nach Bremen, sowohl wenn man von Hamburg, als auch von Köln kommt. Wie > die Gegenrichtung Bremen - Sagehorn aussieht, habe ich nicht nachgeguckt. Woe ist Sagehorn eigentlich mit andren Öffis bzw. dem Pkw erreichbar, Parkplätze? > > Das Sitzplatzkonzept wird in etwa genauso wie im MET oder RJ aussehen: !In etwa" oder "genauso"? ;-) > > Bei fiktiven Kosten von 2400 bzw. 3600 Euro pro Zug (Trassen-, > Stationspreise, Energie-, Personalkosten) und 240 Plätzen im Zug muß jeder > Platz wenigstens 10 (15) Euro erwirtschaften, um erst einmal eine schwarze > Null zu erzielen. Je weniger Plätze besetzt sind, desto höher steigt der zu > erwirtschaftende Erlös pro Platz. > > Daß meine Zahlen nicht genau sind, weiß ich auch. Aber so kann man > vielleicht erahnen, welche Umsätze zwangsläufig durch den Fahrkartenverkauf > erzielt werden müssen. Erst mal vielen Dank für die Zusammenstellung. Wenn ich den Kosten jetzt mal durchschnittliche DB-Erlöse gegenüberstelle, sieht das so aus: 240 Plätze *45% mittlere Auslastung = 108 Reisende im Mittel. Bei spezifischen Erlösen von 10 Cent/km und 450 km Streckenlänge macht das 4860,- Einnahmen abzgl. MWSt zur Diffferenz der Gestehungskosten). Könnte also klappen, falls der Vertrieb für 0,- Euro machbar wäre. Wenn der allerdings (Provisionen, Werbung, Transaktionskosten, ...) noch mit rund 5,- Euro je Ticket dazukäme, bleibt nicht mehr viel übrig. Sprich: es kann klappen, aber es wird nicht einfach. Vor allem wird ein gewisses finanzielles Polster nötig sein, um sich in der Anfangszeit über entstehende Verluste hinweg retten zu können. Andere Punkte, weshalb das für Locomore nicht ganz einfach ist: - Die DB kann mit den Zusatzzügen am Wochenende auf der Strecke gut auf die Nachfrageschwankungen eingehen. Locomore mit dem starren Sitzplatzangebot kann das nicht, sprich wenn sie am Freitag/Sonntag ihre Züge zu 100% voll haben, können sie damit tote Hose unter der Woche nur in Grenzen kompensieren. - Wenn beim MET mal 'ne' Lok oder ein paar Wagen nicht wollten, fuhr man eben mit irgendwelchem anderen Material der DB. Locomore kann das nicht so einfach. Und der ex-ÖBB 4010 ist, selbst wenn generalüberholt, nicht gerade nagelneu. Andererseits sollte er dafür keinerlei Kinderkrankheiten mehr aufweisen. ;-) > > Zu teuer dürfen die Fahrkarten auch nicht sein, weil der tatsächliche > Konkurrent auf der Strecke Hamburg - Köln nicht die DB, sondern das > Flugzeug ist. Die schaffen die Entfenung trotz Extra-Fahrzeit zum und vom > Flughafen in der Hälfte der Zeit zum Preis von 19,99 Euro aufwärts für eine > Richtung. Mittlerweile gibts "ab 19,99" nicht mehr, Air Berlin (TUIFly ist da Geschichte) hat auf HAM-CGN bzw. HAM-DUS "ab 29,-" oneway, die Lufthansa hat "ab 99,-" für ein Rückflugticket im Programm. AB fliegt 5 x tgl. ab HAM nach CGN bzw. 4 x nach DUS, der Kranich 10 x nach DUS und 8 x nach GCN, also wesentlich häufiger. Preislich startet die DB bei 29,- (ab Dezember für BC25-Inhaber mit 21,75). Wie das Reinhard schon andeutete, kann sie mit eher großzügiger gefassten Kontingenten Locomore damit ziemlich hart angehen. Hinzu kommt noch die Staatsknete-Konkurrenz-Züge per QdL/SWT, was ohne Vorausbuchung und ohne Kontingentierung immer (außer Mo-Fr vor 9 Uhr) verfügbar ist. Und schließlich hat die DB zwei Verbindungen pro Stunde )1 x direkt, 1 x via H) im Angebot. > > Es bleibt interessant. Allerdings. -- Oliver Schnell |
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#9
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Oliver Schnell schrieb:
> Ralf P. Plank <liebe70*arcor.de> wrote: >> Station und Service hält auch die Hand auf. Dabei ist es unverständlich, >> wieso Hamburg Hbf "billiger" ist als Essen Hbf. Osnabrück ist fast genauso >> teuer wie Hamburg Hbf - und Münster(W.) Hbf kostet genausoviel wie Duisburg >> Hbf. Muß man nicht verstehen... > > Solange man nicht die bahnhofsspezifischne Kosten und andere Komponenten > kennt, mit denen die Stationsgebühren vom Netz kalkuliert werden, _kann_ > man es nicht verstehen. >> Die Preise: >> >> Hamburg Hbf = 19,86 Euro >> HH-Harburg = 8,47 Euro >> Sagehorn = 2,82 Euro >> Osnabrück = 19,25 Euro >> Münster(W.) = 15,88 Euro >> Gelsenkirchen = 5,97 Euro >> Essen = 20,76 Euro >> Duisburg = 15,88 Euro >> Düsseldorf = 20,76 Euro >> Köln = 20,76 Euro >> >> Macht pro Fahrt 150,41 Euro, mit Ausnahme der ersten Frühverbindung von >> Köln nach Hamburg, die kostet "nur" 144,44 Euro, weil der Halt in >> Gelsenkirchen ausfällt. > > Frage an die, die auf der Strecke oder Teilen davon öfters langfahren: > Hat Harburg viele Zu-/Aussteiger bei den IC? Und wie sieht das bei den > Zusatz-IC Freitag/Sonntag in Gelsenkirchen und Recklinghausen aus? >> Interessant ist der Halt in Sagehorn, dort hat man einen halbwegs günstigen >> Zug nach Bremen, sowohl wenn man von Hamburg, als auch von Köln kommt. Wie >> die Gegenrichtung Bremen - Sagehorn aussieht, habe ich nicht nachgeguckt. > > Woe ist Sagehorn eigentlich mit andren Öffis bzw. dem Pkw erreichbar, > Parkplätze? >> Das Sitzplatzkonzept wird in etwa genauso wie im MET oder RJ aussehen: > > !In etwa" oder "genauso"? ;-) >> Bei fiktiven Kosten von 2400 bzw. 3600 Euro pro Zug (Trassen-, >> Stationspreise, Energie-, Personalkosten) und 240 Plätzen im Zug muß jeder >> Platz wenigstens 10 (15) Euro erwirtschaften, um erst einmal eine schwarze >> Null zu erzielen. Je weniger Plätze besetzt sind, desto höher steigt der zu >> erwirtschaftende Erlös pro Platz. >> >> Daß meine Zahlen nicht genau sind, weiß ich auch. Aber so kann man >> vielleicht erahnen, welche Umsätze zwangsläufig durch den Fahrkartenverkauf >> erzielt werden müssen. > > Erst mal vielen Dank für die Zusammenstellung. Wenn ich den Kosten jetzt > mal durchschnittliche DB-Erlöse gegenüberstelle, sieht das so aus: > 240 Plätze *45% mittlere Auslastung = 108 Reisende im Mittel. > Bei spezifischen Erlösen von 10 Cent/km und 450 km Streckenlänge macht > das 4860,- Einnahmen abzgl. MWSt zur Diffferenz der Gestehungskosten). > Könnte also klappen, falls der Vertrieb für 0,- Euro machbar wäre. Wenn > der allerdings (Provisionen, Werbung, Transaktionskosten, ...) noch > mit rund 5,- Euro je Ticket dazukäme, bleibt nicht mehr viel übrig. > Sprich: es kann klappen, aber es wird nicht einfach. Vor allem wird ein > gewisses finanzielles Polster nötig sein, um sich in der Anfangszeit > über entstehende Verluste hinweg retten zu können. da sind die Kosten für Fahrzeugumbau, Fahrzeugunterhaltung, Verwaltung etc. noch nicht mit dabei. Wenn ich mit jetzt noch vorstelle das es, für in ähnlicher Zeitlage fahrende Züge, ab 2010 viele, viele Sparpreise geben wird ... Wenn Locomore da nicht noch ein Kaninchen aus dem Hut zaubert von dem jetzt noch keiner was ahnt wird das sehr, sehr eng. Was die 4010er angeht, weiß man ob diese zum Einsatz kommen sollen, oder weiß man nur das der Locomore Mutterkonzern diese gekauft hat? Falk |
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#10
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Am 02.11.2009 0:52 Uhr schrieb Ralf P. Plank:
> Macht gesamt 42 Plätze 1.Klasse und 198 Plätze 2.Klasse (60+66+60+12). Die > Plätze aus dem gemischtklassigen Abteilwagen sind als 2.Klasse sinnvoller > eingesetzt. Die IC der DB auf der Linie haben zwar ca. 120 Sitzplätze in > der 1.Klasse, aber ich habe es noch nie erlebt, seitdem ich diese Strecke > fahre, daß sie alle vollständig besetzt sind. Am Freitagnachmittag ist es schon sehr gemütlich in der 1.Klasse. Oftmals die gesamte Strecke Dortmund->Bremen. An anderen Tagen allerdings nicht. Florian |
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#11
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Am 02.11.2009 8:08 Uhr schrieb Oliver Schnell:
> Woe ist Sagehorn eigentlich mit andren Öffis bzw. dem Pkw erreichbar, > Parkplätze? Sagehorn, Ottersbaerg und Sottrum liegen allesamt etwas (2 km) vom eigentlichen Ortskern weg. Umgeben sind die Stationen von einer kleinen Siedlung. Parkplätze sind halt für die Berufspendler vorhanden, mehr aber noch Fahhradstellplätze für die Schüler. Das Fahrrad dürfte das typische Anreisegefährt sein. Florian |
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#12
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Am Mon, 2 Nov 2009 07:08:16 UTC, schrieb Oliver Schnell
<o*tenesu.mkm.de> auf de.etc.bahn.misc : > > Es bleibt interessant. > > Allerdings. Und beschissen für die Fahrgäste -- da steht man mit einem Fahrschein für die Strecke aufm Bahnsteig, darf aber nicht in den bereitstehenden Zug einsteigen, weil der in einer anderen Farbe angemalt ist. Schlechte Zeiten kommen auf uns zu. Das Auto wird wieder attraktiver. MfG, L.W. ------------------------------------------------------- Mehr Brutto! Lohnverzicht lohnt sich nicht! |
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#13
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Falk Schade schrieb:
> Was die 4010er angeht, weiß man ob diese zum Einsatz kommen sollen, oder > weiß man nur das der Locomore Mutterkonzern diese gekauft hat? Sagen wir mal so. Es ist bislang die naheliegendste Vermutung, da ja offenbar irgendwo sogar von zwei Triebwagen geschrieben wurde (hat jemand den Link?). Die 4010er sind außerdem die einzig bekannten Fahrzeuge die RDC gekauft hat. Zur Anzahl... RDC hat insgesamt 58 Fahrzeuge erworben. 10 Triebköpfe, 12 Steuerwagen und 36 Zwischenwagen. Zur Platzzahl... Man muss hier wohl erstmal abwarten wie ein fertig umgebauter Zug aussehen wird. Es spricht ja nichts dagegen, dass man z.B. im 2. Klasse Großraum auf 2+2 Bestuhlung umstellt oder Reihenbestuhlung einführt. mfg MS |
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#14
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On 2 Nov., 09:25, "Herr Willms" <l.wil...*domain.invalid> wrote:
> Am Mon, 2 Nov 2009 07:08:16 UTC, *schrieb Oliver Schnell > <o...*tenesu.mkm.de> *auf de.etc.bahn.misc : > > > > Es bleibt interessant. > > > Allerdings. > > * Und beschissen für die Fahrgäste -- da steht man mit einem > Fahrschein für die Strecke aufm Bahnsteig, darf aber nicht in den > bereitstehenden Zug einsteigen, weil der in einer anderen Farbe > angemalt ist. Auch beschissen für die Autofahrer - da steht man mit einem Mercedes- Zündschlüssel am geparkten Auto, darf aber nicht einsteigen, weil das 'nem anderen gehört > > * Schlechte Zeiten kommen auf uns zu. War schon immer so: "früher war alles besser" > Das Auto wird wieder > attraktiver. > das Fliewatüüt auch ... > MfG, > L.W. SCNR Siggi |
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#15
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Siegfried Engel <nixgeht*mailinator.com> wrote:
> > > > Es bleibt interessant. > > > > > Allerdings. > > > > * Und beschissen für die Fahrgäste -- da steht man mit einem > > Fahrschein für die Strecke aufm Bahnsteig, darf aber nicht in den > > bereitstehenden Zug einsteigen, weil der in einer anderen Farbe > > angemalt ist. > > Auch beschissen für die Autofahrer - da steht man mit einem Mercedes- > Zündschlüssel am geparkten Auto, darf aber nicht einsteigen, weil das > 'nem anderen gehört Wo ist in diesem Szenario denn der Untersachied zu heute? 1. Fall: Ich habe ein Ticket mit Zugbindung. Damit kann ich den gebuchten Zug aufpreisfrei benutzen, einen anderen nicht. Das ist künftig auch mit einem zusätzlichen Locomore-Angebot nicht anders. Ausnahme Sparpreis: am gebuchten Reisetag kann ich gegen Aufzahlung einen anderen DB-Zug benutzen. Das wird mit Locomore anstatt DB-Zug nicht mehr möglich sein. 2. Fall: Ich fahre ohne Zugbindung. Dann kaufe ich mir künftig mein Ticket eben unmittelbar vor Abfahrt des Zuges, des von mir gewählten Unternehmens. 3. Fall: Ich habe eine Flatrate (Streckenzeitkarte oder Mobility Card): Ohne Aufzahlung bin ich auf die Züge beschränkt, in denen die Karte zugelassen ist. Ist bei einer Monatskarte HB - OS für Nahverkehr schon heute nicht anders, wenn ich damit den IC zwischen beiden Orten benutzen will. > > > > > * Schlechte Zeiten kommen auf uns zu. > > War schon immer so: "früher war alles besser" > > > Das Auto wird wieder > > attraktiver. Solange die Locomore-Züge zusätzlich zum nicht veränderten DB-Angebot fahren, ergibt sich keine Verschlechterung. > -- Oliver Schnell |
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