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Newsgroup de.soc.politik.misc Sonstige politische Diskussionen.

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  #61  
Alt 06-12-2011
X-NO-ARCHIVE=NIE-NIEMALS-NICHT
 
Beiträge: n/a
Standard Vergissmeinnicht! was: Re: OT Gezanke

|Sollte das vorangegangene inhaltlich wertvolle Posting abhanden gekommen
|sein, nachfolgend der Inhalt, um die mühevolle Suche auf www.narkive.com
|zu ersparen (ein kostenloser Infodienst von <http://www.hinterfotz.de>)!
|Unser Usenet bringt nicht immer Spaß: <http://megaswf.com/serve/1050482>

Am 11.06.2011 um 11:18 schrieb Ulrich Heymach:

> Am 11.06.2011 03:16, schrieb Monika Förster:
>>> Mir reichen schon 5% Fremdenanteil vollkommen aus.

>>
>> Immerhin etwas. Feilschen werden wir jetzt aber nicht. ;-)

>
> Also ganz offen gestanden finde ich Dieses "Deutschland den
> Deutschen" Geturtel hier ziemlich peinlich.


Ist es auch: Sie geht wie ein Mittelding aus The....utin und
Sonderschullehrerin auf einen geistig Behinderten ein. Und Bügel
merkt das nicht und spielt deshalb auch noch mit.

> Täte mich nicht wundern, wenn Monika Förster Frank Bügel wäre :-)


Na, da sind wir mal nicht einer Vermutung.

HL


--
Büro Dr. Jochen Birnus
Studien zu Phänomenologie, Ätiologie und Pathologie wirren
politischen Denkens


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  #62  
Alt 06-12-2011
X-NO-ARCHIVE=NIE-NIEMALS-NICHT
 
Beiträge: n/a
Standard Vergissmeinnicht! was: Re: OT Gezanke

|Sollte das vorangegangene inhaltlich wertvolle Posting abhanden gekommen
|sein, nachfolgend der Inhalt, um die mühevolle Suche auf www.narkive.com
|zu ersparen (ein kostenloser Infodienst von <http://www.hinterfotz.de>)!
|Unser Usenet bringt nicht immer Spaß: <http://megaswf.com/serve/1050482>

Am 11.06.2011 um 22:34 schrieb Ulrich Heymach:

> Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel:
>
>> Wenn es allerdings so ist, daß sie
>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen
>> Domänen (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes
>> Gemenge aus dem dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen,
>> dürfte es wieder eng werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'.

>
> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich.
> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen.


Und das ist ganz einfach:

Juden werden verbrannt, wenn es zuviele davon gibt.

Für den Bügel ist das

( 1) nur ein systemlogisches Problem: Juden stören, wenn es zuviele
sind,

( 2) ein systemhygienisches Problem: Was stört, putzt man weg.

Und da er kein moralisches Problem damit hat: Er hat nichts dagegen.

So einfach ist das.

Für Bügel.

Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann...

HL

--
Büro Dr. Jochen Birnus
Studien zu Phänomenologie, Ätiologie und Pathologie wirren
politischen Denkens


Mit Zitat antworten
  #63  
Alt 06-12-2011
Monika Förster
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel:
> Am Sat, 11 Jun 2011 03:16:14 +0200 schrieb Monika Förster:
>
>> Am 09.06.2011 22:24, schrieb Frank Bügel:
>>> Am Wed, 08 Jun 2011 21:37:35 +0200 schrieb Monika Förster:

> [...]
>>> Wir hatten kein Interesse, sie
>>> kennenzulernen, und sie - die nur auf Zeit in der DDR waren - hatten
>>> ebenso keine gesteigerten Ambitionen.

>>
>> das finde ich z.B. eigenartig - wart Ihr denn gar kein bißchen neugierig
>> aufeinander?

>
> Nein. Mich haben die Afrikaner nie interessiert. Anderen Studenten ging es
> wohl genauso, zumal wir uns mit ihnen auf deutsch kaum richtig unterhalten
> konnten.



Hallo Frank,

das verstehe ich nicht. In welcher Sprache haben sie denn in der DDR
studiert, wenn nicht auf Deutsch?

Gab es keine Zweitsprache auf die Ihr hättet ausweichen können?

Und nochmal: Wart ihr denn gar kein bißchen *neugierig* aufeinander?


> Darüber diskutierten wir ja bereits. Die BRD hat es unterlassen, eine
> aktive Bevölkerungspolitik - mit Ausnahme der Masseneinwanderung - für das
> eigene Volk zu gestalten.


Das stimmte über weite Strecken, hat sich aber in den letzten Jahren
gründlich geändert - wenn auch nicht in Deinem Sinne.

Letztlich reden wir hier davon, welches Gesicht die deutsche
Gesellschaft haben soll. Dir gefällt ein völkisches eben besser als ein
buntes, anderen nicht.

Die einzige Frage, die mich an der Stelle interessiert ist die, ob das
bunte Gesicht demokratisch legitimiert ist. Meines Erachtens ist dem so,
denn wer ein völkisches will, hätte nicht mal NPD wählen müssen, sondern
sich beispielsweise der von CDU/CSU durchgeführten Unterschriftsaktion
gegen die Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes anschließen können:

http://de.wikipedia.org/wiki/CDU/CSU...rschaftsrechts

Immerhin wurde so ein abgeschwächter Reformvorschlag erreicht.

Ich denke, letzlich bekommt jedes Volk das Staatsbürgerschaftsrecht, das
es verdient. Sei es, daß es sich tatsächlich mehrheitlich ein buntes
Gesicht wünscht (was ja durchaus möglich ist, Amis und Kanadier sind ja
auch glücklich damit), sei es, daß es schlicht den Allerwertesten nicht
von der Couch runter und auf die Straße bekommt. Zur Love Parade
schaffen sie es ja schließlich auch, selbst wenn man sie dort ersticken
läßt.

Wobei ich mit "auf die Straße gehen" nun wirklich keine
bürgerkriegsähnliche Zuständen heraufbeschwören möchte. Protest kann
sich auch friedlich äußern, also in Demos oder eben solchen
Unterschriftsaktionen. Daß andere einem deshalb schon mal mit falschen
Anschuldigungen kommen (Naziklatsche), sollte einen nicht scheu werden
lassen. Deutschland war von 1945 bis 2000 ja auch kein Nazistaat, nur
weil da noch das alte Staatsbürgerschaftsrecht galt.

Allerdings muß es auch nicht notwendigerweise amerikanisch werden, nur
weil jetzt das neue Staatsbürgerschaftsrecht gilt. Ich denke,
Deutschland wird - ebenso wie seine Nachbarländer - immer eine
europäische Eigennote haben.


> Aber eben doch ohne massig viel Ausländer in der DDR, was diese
> Auftragsschreiber der Multikultis ja verneinten und "in die Sackgasse
> führen" müsse. Daß z.B. Japan nicht deswegen in einer Sackgasse ist, sollte
> man sich dabei ggf. mal vor Augen halten.


Das mit der Sackgasse läuft meines Erachtens auf etwas anderes hinaus.

Die Idee des "Völkischen" ist letztlich ein Glaube an "Gemeinschaft".
Menschliche Gruppen können gemeinsam viel erreichen, das stimmt.

Sie sind aber auch gefährlich: Im Namen der "Gemeinschaft" soll das
Individuum zurückstecken. "Autoritäten" treten auf, die was von
"Disziplin" erzählen, um (angeblich) "gemeinsame" Ziele zu erreichen -
de facto geht es um soziale Kontrolle.

Gemeinschaften üben Konformitätsdruck aus. Wer sich nicht anpasst,
sondern lieber für sich selbst denkt und eigene Entscheidungen trifft,
statt blind dem Mainstream hinterherzulaufen, wird ausgegrenzt. Dabei
gilt allein die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft häufig als aufwertend,
wohingegen Außenstehende gezielt abgewertet werden - womöglich auch in
ihrem Menschsein an sich.

Das NS-Reich hat es mit diesen totalitären Denkstrukturen seinerzeit auf
die Spitze getrieben. Vertrauen, Disziplin und Solidarität seiner Bürgen
wurden schamlos ausgenutzt. Zurück blieb ein tiefsitzendes Mißtrauen
gegenüber menschlichen Gruppen, staatlichen Organen und
Kontrollbestrebungen aller Art (wenn ich noch an das Gezeter gegen die
Volkszählung 1987 denke... LOL).

Seit den sechziger Jahren wurde der Glaube an Autoritäten, an Disziplin
und eben auch an "Gemeinschaft" gezielt unterminiert. Stattdessen stand
"Selbstverwirklichung" ganz hoch im Kurs; seit den 1990ern gesellten
sich noch "Beliebigkeit" und "Unverbindlichkeit" hinzu. Wir leben in
einer Ich-Kultur.

Du hast schon oft den Satz von Daniel Cohn-Bendit zitiert, über die
harte, grausame, schnelle und *unsolidarische* multikulturelle
Gesellschaft: Vor allem letzteres ist gewollt. Sowohl von jenen, die es
mit dem Motto "Teile und herrsche" halten, als auch von Menschen, denen
Individualismus als wirksamste Waffe erscheint, totalitäre
(Denk)strukturen schon im Keim abzuwehren.

Konformitätsforderungen - egal auf welcher Grundlage sie basieren
("völkisch", "sozialistisch", "religiös", etc.) - werden als Ausdruck
mangelnder Konfliktfähigkeit, je nach Gesamtzusammenhang aber eben auch
als Ausdruck totalitärer Denkstrukturen wahrgenommen.

Fehlende Konfliktfähigkeit führt zu Harmoniesucht und somit womöglich
zur Unterdrückung u.a. auch der *Innovation* . Das wäre für ein Land wie
Deutschland, das europaweit führend mit seinen Patentanmeldungen ist,
schon mal die erste Sackgasse. Schlimmstenfalls kann zuviel
Gleichmacherei aber auch Ausdruck totalitärer Denkstrukturen sein -
deren Sackgassen sind sattsam bekannt.

Frag Dich mal selbst, auf welchen Boden vor diesem Hintergrund Deine
Forderung nach einem Nationsbegriff fällt, die sich vor allem über
"deutsche Abstammung" definiert und deren Harmoniesucht so weit geht,
daß sie nicht mal mit anderen Hautfarben klarkommt...


>>> Sicher empfinde ich das so. Die schleichende Umvolkung ist doch
>>> nicht im Interesse unseres Volkes, sondern v.a. im Interesse derer,
>>> die unser Volk zugunsten einer wie auch immer gearteten "Menschheit"
>>> nachhaltig geschwächt sehen wollen.

>>
>> Das ist *eine* mögliche Sichtweise und in einem freien Land hast Du
>> natürlich ein Recht auf diese, Deine Meinung.

>
> Da ich wohl "mathematischer" als Du denke, die Multikulturalisierung der
> BRD demographisch extrapoliere, denke ich wahrscheinlich aus einem anderen
> Blickwinkel als Du.


Mit Mathe habe ich ungefähr sowenig am Hut wie mit Physik - tschuldigung...

"Umvolkung" - schon wieder so ein Naziwort. Also Deine Gewohnheiten
solltest Du wirklich mal reflektieren, Herr Bügel.

Es ist zulässig, aus einem völkischen Blickwinkel zu denken. Das tun
nicht nur Nazis, sondern CDU/CSU auch, wie die erwähnte Aktion von
Roland Koch zeigt, aber auch Warnung vor einer "Durchrassung des
deutschen Volkes" wie sie von Edmund Stoiber kam. Und Thilo Sarazzin
darf ja auch trotz seiner kruden biologistischen Thesen weiter in der
SPD bleiben, bzw. über Millioneneinnahmen für "Deutschland schafft sich
ab" freuen.

Nur: So wie ich Dir deswegen keine Naziklatsche überbrate, könntest Du
davon Abstand nehmen, Befürworter der multikulturellen Gesellschaft als
potentielle Hochverräter hinzustellen. Das sind besorgte Bürger wie Du -
nur mit völlig gegensätzlicher Methodik.

Daß da nicht viel Raum für Kompromisse ist, steht außer Frage, aber
zumindest soviel gegenseitiger Anstand sollte drin sein, daran stirbt
schließlich keiner.


>>> Ich kann den Denkansatz ja nachvollziehen.


Mehr erwartet zunächst mal keiner. <<SchweißwischvonStirn>>


>> Mag ja sein, daß die erste Einwanderergeneration aus ungebildeten
>> Unterschichtlern bestand. Das heißt aber doch nicht, daß diese Menschen
>> oder gar ihre Kinder dümmer sind als unsereins.

>
> Dieses Argument überzeugt mich nicht.


Wieso, meinst Du etwa, Kinder werden dumm geboren?

Armut ist doch keine Schande, zum Donnerwetter.


> Schaue Dir die ganzen "Rütli-Schulen"
> an und Du weißt, daß neben der Rente künftig auch noch für dieses Klientel
> die Sozialhilfe erarbeitet werden muß.


Du tust ja gerade so, als seien die "Rütli-Schulen" der Normalfall.
Gleich kommt vermutlich noch der Fingerzeig auf Berlin-Kreuzberg, oder
Köln-Porz, oder Duisburg-Marxloh.

Ich will die Zustände dort nicht beschönigen, aber Standard sind sie
nicht. Das dürfen sie natürlich auch nicht werden, aber dem läßt sich
doch entgegenwirken.


> Die so Gebeutelten werden auswandern und das Multikulti-Stadl spätestens
> dann dem Untergang geweiht sein; die deutschen rentner ebenfalls. da es
> aber im Westen die Generation ist, die sich die Umvolkung widerstandslos
> hat gefallen lassen bzw. mehrheitlich unterstützte, geschähe es ihr m.E.
> nicht unrecht.


Du siehst viel zu schwarz.

Denk doch nur mal an die Zeit nach 1945: Noch viel zerstörter hätte
Deutschland nicht ausschauen können. Dennoch begann rund 10 Jahre später
ein Wirtschaftswunder, das seinesgleichen suchte, auf unserer Seite der
Mauer jedenfalls.

Erinnere Dich zurück daran, wie es 1989 in den neuen Bundesländern
ausgeschaut hat. Die Wiedervereinigungskosten waren eine
Jahrhundertherausforderung. Sie wurde bewältigt, das kannst Du nicht von
der Hand weisen.

Und die multikulturelle Gesellschaft wird Deutschland auch nicht
zerstören. Sein Gesicht verändert sich, ja. Und natürlich wird nicht
alles nur besser. Aber weiter geht es auf jeden Fall.


>> Und dann müssen wir uns natürlich noch an den Gedanken gewöhnen, daß gut
>> ausgebildete Migranten tatsächlich eines Tages die Uni verlassen und uns
>> als Vorgesetzte wiederbegegnen, nicht nur als einfache Lohnarbeiter.
>> Ertragen wir das?

>
> Bis zu einem gewissen Grad, ja.


Wir müssen damit umgehen können, ansonsten kann man es von vornherein
vergessen; zudem wäre das sehr verlogen.


> Wenn es allerdings so ist, daß sie dominieren, wie einst die Juden
> in der Weimarer Republik in manchen Domänen (z.B. im Kulturbetrieb)
> und sich die Deutschen und anderes Gemenge aus dem dann entstandenen
> Menschenzoo benachteiligt fühlen, dürfte es wieder eng werden. Das
> lehrt schon der 'Holocaust'.


Das mit den "dominierenden" Juden ist Blödsinn. Willst Du mir mal
erzählen, wie schlappe 500.000 Juden ein Volk von damals rund 62 Mio
(1925) "dominiert" haben wollen? (Nein, tu's lieber nicht.)

Der HC "lehrt" aus _sich_ heraus soviel oder wenig wie andere
Verbrechen, nämlich NIX.

"Gemenge", "Menschenzoo"... Öl endlich Deine Gewohnheiten nach, ist ja
grauenhaft, Herr Bügel.


So, und was das "dominieren" betrifft:

Eben drum sind *Spielregeln* so wichtig.

Denn es kann und darf nie wieder vorkommen, daß z.B. jemand als Beamter
entlassen wird, nur weil er jüdischer Herkunft ist. Sollte ein
Staatsanwalt jedoch nachweisen können, daß der Beamte Bestechungsgelder
angenommen hat, so ist derjenige zu entlassen, ob er nun Jude, Moslem,
Christ oder sonstwas ist.

Und meines Erachtens sollte es auch keine Quoten geben. Weder für
Frauen, noch für Menschen mit Migrationshintergrund, noch für sonstwen.
Von positiver Diskriminierung halte ich nämlich mindestens genauso wenig.

Und wenn jemand sich daneben benimmt, muß das Fehlverhalten konkret
benannt werden können. Jedem muß klar sein, gegen welches Gesetz man mit
diesem Fehlverhalten verstößt - was geht, und was nicht geht in
Deutschland.

Mit "der ist Musel und dominiert hier rum" kommt man schon heute nicht
sehr weit; das ist auch völlig korrekt so.


>> Man kann doch nicht von anderen einfordern, sich wie Deutsche zu
>> benehmen, wenn man selbst nicht mal zu definieren weiß, was überhaupt
>> "deutsch" ist, oder?

>
> Dir dürfte die deutsche Kultur, unsere Sitten und Bräuche soweit bekannt
> sein. Sie werden weder von Juden, noch von Moslems gelebt.


Wie lebt man sie denn? Erzähl mal. Ich bin ja mittlerweile doch schon
einige Jahre aus der Übung, als freiwillige Exilantin, und werde es auch
noch ..... Zeit bleiben.

Wie oben bereits erwähnt, werden Spielregeln künftig das A und O unserer
multikulturellen Gesellschaft sein. Also: Welche gibt es - neben den
einschlägigen Gesetzen?


>> Und warum setzt sich keiner in die Marktnische rein? Was ist denn in
>> Deutschland so anders, als in Österreich?

>
> Pro-Köln, die Republikaner und andere versuchen es doch. Es liegt m.E. am
> anerzogenen "Nazi-Komplex" der Deutschen, nicht Parteien zu wählen, die zu
> allererst für die Interessen unseres Volkes eintreten. Aber ewig wird
> dieses "schlechte Gewissen" nicht vorhalten.


Österreich hing in der NS-Sch... mindestens so tief drin wie wir.

Trotzdem wird hier FPÖ gewählt, so wie es auch einen Bundespräsidenten
namens Kurt Waldheim gab:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Waldheim

Ich wähne mich hier aber immer noch in Öster- und nicht in einem
Nazireich. Als Deutsche bilde ich mir auch ein, den Unterschied ggfs.
durchaus wahrnehmen zu können, irjenswie.


>> Eckpfeiler ist für mich persönlich die Frage, ob jemand sich zur
>> Unteilbarkeit, Unveräußerlichkeit und Universalität der Menschenrechte
>> bekennt. Ein Mensch ist ein Mensch und als solcher nicht mehr und nicht
>> weniger "wert" als ein anderer Mensch; andere Vorbedingungen als sein
>> Menschsein gibt es dafür nicht.
>>
>> Wer letzteres bestreitet, bei dem liegt stattdessen die Überzeugung von
>> der Verschiedenheit der Menschen auf der Hand.

>
> Natürlich sind die Menschen verschieden - schon innerhalb eines Volkes!
> Diese dämliche Menschenrechte-Religion, die ein "Sollen", ein
> realitätsfernes Ideal dem realen "Sein" derart den Vorzug gibt, ist eine
> Irrlehre und nichts anderes.


Ich hatte befürchtet, daß Du das so siehst. Als "Nazi" werde ich Dich
dennoch nicht beschimpfen, aber Du bist meines Erachtens schwer
gefährdet. Völkisches Prinzip, jüdische Weltverschwörungstheorien und
jetzt stellst Du auch noch die Menschenrechte in Frage... da fehlt
tatsächlich nur noch der laute Ruf nach Führerkult und Diktatur, dann
wären wir eigentlich soweit.

Willst Du nicht lieber nochmal innehalten und einen Blick darauf werfen,
was ich postuliert hatte?

Da steht nicht "Alle Menschen sind gleich intelligent, dumm, groß,
klein, schwarz, weiß, jung, alt, weiblich, männlich, reich, arm,
fleißig, faul, blond, rothaarig... etc.".

Da steht was von "wert" und von "Rechten" und von "Menschsein".

So, und jetzt hätte ich gern ein paar direkte und ehrliche Antworten von
Dir:

Bist Du etwa weniger Mensch als ich, nur weil Du Mann bist und ich Frau?

Bin ich etwa mehr Mensch als Du, nur weil ich aus dem Rheinland stamme
und Du irgendwo aus der ex-DDR?

Ist Ulrich als SPD-Anhänger etwa mehr Mensch als ein linker Nationalist
wie Du?

Ist Horst als Religionslehrer etwa weniger Mensch als Bundeskanzlerin
Angela Merkel?

Natürlich sind wir alle verschieden, was Herkunft, Ethnie, Geschlecht,
Bildung, Intelligenz, etc. betrifft. Aber *eines* haben wir alle
gemeinsam: Wir sind *Menschen* - und dieses *Menschsein* - das dürfen
wir einander nie, nie, niemals gegenseitig absprechen, egal wie sehr's
manchmal im Finger juckt...

.... denn dann waren alle Opfer vergangener Kriege und Völkermorde
endgültig *umsonst* .

Davon bin ich sowatt von überzeuscht, daß ich Dir sogar an Pfingsten
noch mitten in der Nacht Beiträge schreibe. Ich will wirklich niemand
missionieren, sondern habe von Dir (und anderen) in den letzten Wochen
viel gelernt. Aber wenn wenigstens *das* bei Dir ankommen könnte, dann
würde ich mich echt freuen. Nicht für mich, sondern für Dich und alle,
die mit Dir auskommen müssen, sei es virtuell oder im realen Leben.


>> Von dort bis zu kruden Rassetherorien ist es dann nicht mehr weit.

>
> Wenn ich mit einem Auto bei Rot vor eine Ampel fahre, ist es auch nicht
> mehr weit, sie zu überfahren. Ich muß nicht realitätsfernen Unsinn predigen
> "alle Menschen sind gleich" (viel wert) usw.. Alleine die Hirachien in
> jeder Gesellschaft beweisen täglich das Gegenteil.


s.o.

Übrigens haben wir gerade erst erleben dürfen, daß auch an der
US-Ostküste weder jüdische Herkunft, noch IWF-Präsidentschaft davor
schützen, sich wegen mutmaßlicher Mißachtung der unteilbaren,
unveräußerlichen und universellen Menschenrechte eines schwarzen
Zimmermädchens nachhaltig schützen.

Um *diese* Gleichheit geht es mir, Frank - nicht darum, die
Schulzeugnisse von Herrn Strauss-Kahn mit denen der jungen Dame zu
vergleichen, über die er angeblich hergefallen ist.


> Das heißt nicht, daß
> jedes Volk für sich die Menschenrechte gemäß der eigenen Kultur in seinem
> Land adoptieren soll. Damit aber den Wirtschaftsflüchtling dem
> Einheimischen fast gleichstellen zu wollen, weil er "auch ein Mensch ist",
> ist, wie es den subversiven "Multikultis" immer vorschwebt, geht m.E. nicht
> nur völlig an der Realität vorbei, sondern ist eine Frechheit
> sondergleichen.


Es ist eine bodenlose Frechheit, einem Menschen sein Menschsein
abzusprechen.

Ein Wirtschaftsflüchtling, der auf deutschem Boden beleidigt, angespuckt
und niedergeschlagen wird, hat dasselbe Recht auf strafrechtliche
Verfolgung der Täter wie jeder andere *Mensch* , der sich auf deutschem
Grund und Boden aufhält.

Was denn sonst?


>> Auch zum Genozid nicht.

>
> Nach dem Motto "Wir sind (instinktiv) alle krank, deswegen brauchen wir
> eine Irrlehre, um die Natur in uns selbst auszuhebeln", statt ihr in
> gesundem Maß Rechnung zu tragen.


Ich hoffe schwer, diesen Satz mißverstanden zu haben.

Bitte erklär mir, in welchem "gesunden Maß" ein Genozid zur "Natur in
uns selbst" stehen könnte.


> Ein typisch idealistischer Ansatz, der
> aufgrund seines Gegensatzes zum Wesen des Menschen ständig gepredigt werden
> muß.


Der Mensch ist sowohl instinkt-, als auch verstandgesteuert.

Daß die Zivilisation eine dünne Decke ist, ist sattsam bekannt.

Daß diese Decke aus idealistischen Werten besteht, scheint sich aber
noch nicht überall herumgesprochen zu haben, wenn ich Dich so lese.


> Wenn es Dich interessiert und Du die Muße hast, lies mal von Mace,
> Pagel, The cultural wealth of nations
> http://groups.google.com/group/de.so...6c10155fb0980?


Danke, mach ich gern.


>> Natürlich gab es auch weitere Merkmale:
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Nationa...r_NS-Ideologie
>>
>> Der letzte (Verschwörungstheorie) sollte auch Dir zu denken geben.

>
> Nein. "Yuri Slezkine besichtigt das jüdische Zeitalter"
> http://www.hagalil.com/archiv/2005/11/slezkine.htm
>
> Der Nationalsozialismus war eine GEGENreaktion auf diese von den Juden
> maßgeblich initierte Entwicklung.


Unsinn, AH hasste die Juden schon seit seinen Wiener Jahren, außerdem
hatte er damals schon gepeilt, daß sie die idealen Sündenböcke sind
(ganz nach dem Wiener Vorbild Dr. Karl Lueger).


> Die Musels kennen sich (mehrheitlich) in deutscher Geschichte besser aus
> als so mancher Deutsche?


Habe ich so nicht behauptet, also leg es mir auch nicht in den Mund.


> Und was sollten wir von den Musels lernen? Wie man die "Familienehre"
> schützt, ein Schaf auf dem Balkon schächtet oder Dönerfladen zubereitet?
> Was? Deutsche Frust-Rapper in der Pop-Kultur gibt es ja leider schon.


Was kann man von Deutschen lernen? Wie man Völkermorde begeht, andere
Völker mit Weltkriegen überzieht, um dann gleich nach der
Wiedervereinigung Asylantenheime abfackeln, bevor man sich darauf
verlegt, ausgerechnet in der einer der friedlichsten Städte Europas
Lokaleinrichtungen zu zertrümmern?


> An den Nationalismus der Argentinier und Chilenen z.B.. Denen würde niemals
> einfallen, wegen der Pinochet-Diktatur ihren Patriotismus aufzugeben oder
> faszt ausschließlich auf masochistische Bußkultur zu machen.


Als ob man die Verbrechen der Pinochet-Diktatur mit denen der
NS-Diktatur vergleichen könnte. Weia.


>>>> Wieviel Kontakt pflegst Du eigentlich zu Nachbarn mit
>>>> Migrationshintergrund?

>
> Wir sagen uns freundlich "Guten Tag". Musels aber sind es nicht, sondern
> eine Asiatin, ich glaube Chinesin.


Keine Neugier auf die afrikanischen Studenten, keine nette Plauderei mit
der asiatischen Nachbarin, ...

"Irgendwo in Ostdeutschland – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr
2011. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Usenet, das mit seiner
noch ca. 15 Mann starken Besatzung rund 20 Jahre lang unterwegs war, um
neue Bundesländer zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen.
Viele Kilometer von ihrer Heimat entfernt dringt eine rheinische Userin
in eine Galaxie vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat: dspm. Und da
sitzt sie nun... fasssungslos... vor dieser Antwort... und fragt sich:

Sach ens Frank... gibt's da noch mehr so seltsame Pflänzchen? Aus
welchem Bundesland kommst Du denn, wenn ich fragen darf? Das ist ja fast
schon ein Fall für den Artenschutz... ;-)

--
Liebe Grüße
Monika
Mit Zitat antworten
  #64  
Alt 06-12-2011
Monika Förster
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 01:36, schrieb Monika Förster:
> Übrigens haben wir gerade erst erleben dürfen, daß auch an der
> US-Ostküste weder jüdische Herkunft, noch IWF-Präsidentschaft davor
> schützen, sich wegen mutmaßlicher Mißachtung der unteilbaren,
> unveräußerlichen und universellen Menschenrechte eines schwarzen
> Zimmermädchens nachhaltig schützen.
>



sorry... da habe ich den Faden verloren. Richtig lautet der Satz:

Übrigens haben wir gerade erst erleben dürfen, daß auch an der
US-Ostküste weder jüdische Herkunft, noch IWF-Präsidentschaft davor
schützen, sich wegen mutmaßlicher Mißachtung der unteilbaren,
unveräußerlichen und universellen Menschenrechte eines schwarzen
Zimmermädchens einem (hoffentlich) ordentlichen Gerichtsverfahren
stellen zu müssen.
Mit Zitat antworten
  #65  
Alt 06-12-2011
Franz Conradi
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Frank Bügel wrote:

[...]

> ...Ich nehme mir die Freiheit,
> das Wort zu benutzen, das solche Situationen aus Sicht der Deutschen
> am besten beschreibt,


Ich könnte mich immer wieder tierisch darüber aufregen, wie du hier dein
Vertretungsrecht für "_die_ Deutschen" reklamierst. Verdammt noch mal
Bügel, begreif' das endlich, ich bin auch Deutscher aber meine Sicht,
und die Sicht vieler anderer Deutscher, sogar der Mehrheit der Deutschen
wahrscheinlich, ist eine andere, als deine verkorkste
xenophobiegeschwängerte Optik. Und wenn du schon meinst "aus der Sicht
der Deutschen" die Dinge sehen zu können, dann füge wenigstens hinzu,
daß es die Sicht der Nazis, der Ewiggestrigen und der während der
Sozialisationsphase verpfuschten deutschen Existenzen ist. Also, mit
anderen Worten, ich verbitte mir, daß du hier in meinem Namen Statements
abgibst.

Aber jetzt einmal davon abgesehen, wohnte ich vor ca. 30 Jahren für etwa
zwei Jahre in Fürth bei Nürnberg, wo besonders viele Sinti und Roma
angesiedelt sind, über einen Wohnsitz verfügen. Ich würde sagen
assimilierte Sinti und Roma, denn ich hätte das nicht gespannt, wenn die
mir das nicht selbst in der von mir damals stark frequentierten Kneipe
erzählt hätten. Und diese Sinti und Roma amüsierten sich prächtig über
diese sprachlichen Klimmzüge der Deutschen, da sie sich selbst völlig
unbefangen als Zigeuner sahen aber letztendlich, wie so oft, als die
verläßlicheren Deutsche erwiesen.

Und nebenbei gesagt trifft Ähnliches auch auf meine schwarzen Freunde
zu, die ich noch während der Anwesenheit der amerikanischen Streitkräfte
in Mainz hatte und über keine Schwierigkeiten mit dem Wort Negro hatten,
sich selbst umgangssprachlich sogar als Nigger bezeichneten. Wobei ich
einem Weißen trotzdem davon abraten würde, wenn er denn nicht ein
wirklich guter Freund eines Schwarzen wäre, denselben als Nigger zu
bezeichnen.

Andererseits, die Sprache ändert sich. Ich habe mich auch damit
abgefunden, daß das Adjektiv "geil" sich von einem Unwort zu einem
Modewort gewandelt hat. Mir geht das nicht oder aber nur ganz schwer
über die Lippen. Dafür könntest du dich doch auch damit abfinden, daß
Zigeuner und Neger einfach nicht mehr angesagt ist. Was soll's?


Nazizeit hin oder her. Ich mache mich nicht zum
> Sklaven irgendwelcher pc-korrekten Sprachsanktionierer.
>
>>> Mischpoke, die: http://www.duden.de/rechtschreibung/Mischpoke
>>>
>>> Ist zweideutig, wie z.B. "Erben der Täter" usw., usw..

>>
>> Da steht: "Gebrauch: salopp _abwertend_ "
>>
>> Sind folgende Zitate etwa als Kompliment aufzufassen?
>>
>> Am 15.04.2011 19:22, schrieb Frank Bügel:
>>> Ich jammere nicht. Mit der betrügerischen Mischpoke muß beinhart und
>>> nicht butterweich verhandelt werden.

>> Message-ID: <e0hogsfrj5fg.dlg.private.net>
>>
>> Am 16.04.2011 17:31, schrieb Frank Bügel:
>>> Soweit es mir bekannt ist, gibt es kein älteres "Recht auf
>>> Entschädigung" auf Seite der Juden; es sei denn, sie hätten es sich
>>> vor einem deutschen Gericht erstritten. Hier aber werden die Juden
>>> subventioniert, weil Kohl gegenüber der Mischpoke im Zuge des
>>> DDR-Anschlusses Konzessionen zugestand, die ihr laut Luxemburger
>>> Abkommen nicht mehr zugestanden hätte.

>> Message-ID: <hvk207sty7en$.dlg.private.net>
>>
>> Am 07.06.2011 17:25, schrieb Frank Bügel:
>>> Nein. Ich kann das sicher nicht so reflektieren wie Du. Nur weshalb
>>> sollte ich einen Ausbund an Falschheit, wie es zionistische Juden
>>> wegen ihrer doppelten Maßstäbe (z.B. in Punkto Nationalstolz und
>>> Nationalismus) nun einmal sind, nicht verächtlich Mischpoke nennen,
>>> zumal es sich bei ihnen in der BRD meist um nach 1945 eingewanderte
>>> Ostjuden und deren Nachwuchs handelt?

>> Message-ID: <12vsaqpmyoyb2$.dlg.private.net>
>>
>> Nee, ne?

>
> Ich schrieb, daß ich die Mischpoke aufgrund ihrer selbst erlebten
> Verhaltensweisen bis zu meinem Tod verachten werde. Dabei bleibt es.
>
>>>> Und deshalb war es auch das NS-Regime, das den HC produzierte
>>>
>>> Ich hatte nie etwas anderes behauptet.

>>
>> Der Satz kommt ins Schatzkästchen. Sei versichert, daß er Dir um die
>> Ohren fliegt, sobald Du das tust.

>
> Korrekt war Dein obenstehender Satz nicht, denn die Balten, die
> Ukrainer, die Polen machten sich "als Produzenten" an den Juden schon
> vor Einmarsch der Deutschen Wehrmacht zu schaffen und wurden von
> dieser an der Ermordung weiterer Juden vorerst gehindert.
>
> "Die Bevölkerungsmehrheit (in Ostpolen und im Baltikum, F.B.)
> betrachtete vor allem die jüdische Minderheit für mitverantwortlich
> an der sowjetischen Terrorherrschaft. Dieser Terror kulminierte
> schließlich in den Massenmorden des NKVD im Juni 1941. Es folgte die
> Entdeckung der stalinistischen Massaker, die Welle von antijüdischen
> Pogromen und die Verwertung der sowjetischen Verbrechen durch die
> deutsche Propaganda.
>
> Der Zusammenhang zwischen den NKVD-Verbrechen und dem politischen
> Klima, in dem der Judenmord dort geschah, ist nicht wegzudiskutieren;
> um es mit einem Diktum von Ludolf Herbst aus dem Jahre 1996 zu sagen:
> "Zweifellos bildeten diese Handlungen willkommene Rechtfertigungen
> für die Aktionen der Einsatzgruppen und helfen die Leichtigkeit
> erklären, mit der sich die Gewalt eskalieren ließ."" (Dieter Pohl,
> Institut für Zeitgeschichte, München) http://tinyurl.com/yuyduh
>
> "Musial bezichtigt die Juden der Kollaboration mit der Sowjetmacht
> und will so die Massenmorde und Pogrome in der kurzen Zeit zwischen
> dem Abzug der Roten Armee und dem Einmarsch der Deutschen »erklären«.
> Dieser Erklärungsversuch folgt allerdings nur dem Zweck, die Rolle der
> ukrainischen und polnischen Nationalisten zu verharmlosen..." (Tjark
> Kunstreich in Jungle World, Reemtsmas Mittelweg, 23. August 2000)
>
> Das Guido-Knopp-TV berichtet davon (sicher auftragsgemäß) nicht.
>
>>>> und nicht etwa irgendwelche zionistischen Sprücheklopfer, wie Du
>>>> hier schon mehrfach angedeutet hast.
>>>
>>> Deren Nachfahren aber versuchen uns emotional zu konditionieren. Sie
>>> sollten "vor der eigenen Tür kehren" und ihre Klappe halten.

>>
>> Schau Frank, da ist ein Völkermord begangen worden. Von Deutschland
>> am europäischen Judentum.

>
> Was hat das mit den Zionisten, den zionistischen Kriegstreibern, mit
> israelischen "Bildungsprogrammen" in Sachen 'Holocaust' zu tun? Diese
> Drecksbande soll vor der eigenen Tür kehren. Sie hat ..... genug mit
> den Nazis zusammengearbeitet (tlw. bis 1941). Sie hat das Geld in
> beiden Kriegen an England vorgeschossen, das auch nur Morden im Sinn
> hatte.
>
> Wenn sich solche Leute wie die Zionisten im Nachhinein aufschwingen,
> uns "Moral" mit ihrem 'Holocaust'-Gedöns lehren wollen, ist das
> nichts weiter als eine Impertinenz allererster Güte. Diejenigen, die
> damals die Judenvernichtung für die Tötung von zig Millionen
> Europäern in einem Weltkrieg billigend in Kauf nahmen, wollen uns und
> den "Freien Westen" belehren...
>
>> Ein paar Überlebende gibt es noch, NS-Täter wie NS-Verfolgte.

>
> Was in diesem Zusammenhang eigentlich unwichtig ist. Niemand muß wegen
> dieser paar Hanseln geistig derart konditioniert werden.
>
>> Ich halte Dir zugute, daß damals binnen kürzester Zeit etwas auf Dich
>> eingeprasselt ist, worauf Du unzureichend vorbereitet warst und das
>> Dich innerlich an die Grenzen getrieben hat. Das kann ich Dir
>> nachfühlen (nochmal: Ich meine das ernst!) - in der Sache recht gebe
>> ich Dir dennoch nicht.

>
> Die Sache ist, bei rechtem Licht betrachtet, noch viel schlimmer. Wir
> gingen auf die Straße, um für uns die Freiheit zu erkämpfen.
> Schlußendlich gingen wir auf die Straße, um von der sowjetischen
> Zwangsjacke in die jüdische Zwangsjacke gesteckt zu werden. Faktisch
> bin ich für die Restitution der Juden und die Durchsetzung des
> Diaspora-Zionismus 1989 auf die Straße gegangen. Dafür könnte ich
> heute noch mir den Finger in den Hals stecken.
>
>> An gestohlenem Gut kann man in Deutschland kein Eigentum erwerben.

>
> Richtig. Nun war das Gut nicht gestohlen, sondern zumeist
> zwischenzeitlich redlich erworben. Der Jude aber durfte das ihm
> eingeräumte "ältere Recht" geltend machen.
>
> (...)
>> Aber wo haben jüdische Nachfahren denn "die Klappe" aufgerissen?

>
> Du scheinst (boshafterweise?) die Zionisten, die die
> 'Holocaust'-Litanei als "Bildungsprogramm" ausheckten, mit
> (unpolitischen) NS-Opfern zu verwechseln.
>
> (...)
>>> Das stimmt. Aber uns wird ja öffentlich nicht einmal richtig
>>> erklärt, weshalb die Nazis einen solchen pathologischen Judenhaß
>>> entwickelten.

>>
>> Ich vermute, weil es sehr viel Differenzierung erfordert, zwischen
>> "Erklärung" (zum Zwecke reiner Nachvollziehbarkeit) und "Verständnis"
>> bzw. gar "Rechtfertigung" zu unterscheiden.

>
> Schaue Dir Guido Knopps "Volkspädagogik" an, genau der gleiche Unfug,
> genau die gleiche Kinderkacke, Volksverdummung in höchstem Maß. In
> wessen Interesse? In unserem deutschen Interesse ist es jedenfalls
> nicht; es sei denn, man will den zionistischen Vorgaben der
> US-Ostküste gerecht werden.
>
> (...)
>> Ich habe mich da früher auch drüber aufgeregt, aber inzwischen kann
>> ich es ein Stück weit nachvollziehen. Die meisten Menschen machen
>> sich tatsächlich nicht die Mühe, zu differenzieren.

>
> Ich fühle mich regelrecht angeekelt, wenn mit moralischem Pathos
> geschichtliche Halbwahrheiten zum Besten gegeben werden. Das ist wie
> zu DDR-Zeiten: die Auslegung Geschichte ist eine Hure der jeweils
> Herrschenden. Objektivität? Fehlanzeige.
>
>> Sieht man schon daran, wie gesellschaftsfähig es ist, Juden
>> einerseits a priori ihre Zuverlässigkeit als deutsche Staatsbürger
>> abzusprechen, verbunden mit dem (nicht ganz) freundschaftlichen Rat,
>> sie möchten sich doch einfach nach Israel verziehen, wenn sie sich
>> (ausgerechnet) in Deutschland nicht zuhause fühlen, während
>> dieselben Salonlöwen dem Staat Israel zugleich "Völkermord" an den
>> Palästinensern vorwerfen.

>
> Solche Juden unterstützen Israels Schurkerei zumeist bedingungslos.
>
>> Angesichts von soviel widerlicher Heuchelei wäre ich mit
>> Schulaufführungen von "Jud Süß" zum Zwecke der Aufklärung, *wie*
>> abgrundtief widerlich sich der pathologische Judenhaß damals
>> präsentierte, auch eher vorsichtig.

>
> Ausschnitte aus "Der ewige Jude" sah ich als Student zu DDR-Zeiten
> und war seinerzeit entsetzt, weil mir noch der realistische Bezug
> fehlte. Das änderte sich dann nach 1990 recht schnell.
>
> (...)
>> Eine "rationale Begründung" kann es für Völkermord aber *nicht*
>> geben.
>>
>> Ich streite nicht ab, daß es zionistische Kreise gab, die gegen
>> Deutschland gehetzt haben mögen. Auf derlei Provokationen mit einem
>> Völkermord zu reagieren, ist und bleibt jedoch völlig irre.

>
> Hitler drohte es 1939 der US-Ostküste an und hielt insoweit Wort.
> Natürlich ein Verbrechen, aber rational nachvollziehbar. Er äußerte
> sich im Führerhauptquartier noch ein paar mal zu den Juden, weshalb
> sie unter allen Umständen aus seinem Herrschaftsbereich zu
> verschwinden hätten. Ich will es an dieser Stelle aber nicht zitieren.
>
> (...)
>>>>>> Gegen antideutsche Zionisten werde ich mich immer äußern, zumal
>>>>>> diese Lügner und Lumpenhunde die Geschichtspolitik und
>>>>>> Geschichtsschreibung einseitig zu unseren Lasten verdrehten.
>>>>
>>>> Du eierst...
>>>
>>> Nein, ich drücke mich korrekt aus.

>>
>> Doch, denn Du gehst nicht auf nationalsozialistisches Gedankengut und
>> Judenhetze ein...

>
> Wozu sollte ich das? Was interessiert mich hinsichtlich der Zionisten
> "nationalsozialistisches Gedankengut"? Die palästinensischen Zionisten
> hatten mit den Nazis viel gemeinsam. Sie arbeiteten tlw. bis 1941
> zusammen.
>
> Soll das "nationalsozialistische Gedankengut" neuerdings dazu dienen,
> bestimmte Dinge, was die zionistischen Lumpenhunde angeht, nicht mehr
> äußern zu dürfen, ohne sofort als "Nazi" von irgendwelchen
> fragwürdigen, pro-zionistischen Gestalten angemacht zu werden?
>
> (...)
>>> Was die Motivation für dein m.E. hypertrophes Mitgefühl für die
>>> Juden ist, werde ich hoffentlich noch herausfinden.

>>
>> Ich habe für Juden nicht mehr übrig als für andere Menschen, Dich
>> eingeschlossen.

>
> Ich kann Dir das Gegenteil nicht beweisen, also nehme ich es so zur
> Kenntnis.
>
> FRank



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  #66  
Alt 06-12-2011
Franz Conradi
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Frank Bügel wrote:
> Am Sun, 12 Jun 2011 01:52:42 +0200 schrieb Franz Conradi:


[...]

>> Und diese Sinti und Roma amüsierten sich prächtig über
>> diese sprachlichen Klimmzüge der Deutschen, da sie sich selbst völlig
>> unbefangen als Zigeuner sahen aber letztendlich, wie so oft, als die
>> verläßlicheren Deutsche erwiesen.

>
> Da verstehe ich den Zusammenhang nicht ganz. Inwiefern "verläßlichere
> Deutsche"? Alles andere kann ich nachvollziehen.


Naja, das mit den 'verläßlicheren' Deutschen ziehe ich zurück aber
zumindest gebärdeten die sich nach einem Geschmack und in meiner
Erinnerung als deutscher als die Deutschen selbst, was sich
wahrscheinlich auch darauf zurückführen läßt, daß sie immer wieder
beweisen mußten, wie gut sie in der deutschen Gesellschaft angekommen
sind bzw. sich assimiliert hatten.


Mit Zitat antworten
  #67  
Alt 06-12-2011
Werner Sondermann
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Horst Leps wrote:
> Ulrich Heymach wrote:
>> Frank Bügel wrote:
>>
>>> Wenn es allerdings so ist, daß sie
>>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen
>>> Domänen (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes
>>> Gemenge aus dem dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen,
>>> dürfte es wieder eng werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'.

>>
>> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich.
>> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen.

>
> Und das ist ganz einfach:
>
> Juden werden verbrannt, wenn es zuviele davon gibt.
>
> Für den Bügel ist das
>
> ( 1) nur ein systemlogisches Problem: Juden stören, wenn es zuviele
> sind,
>
> ( 2) ein systemhygienisches Problem: Was stört, putzt man weg.
>
> Und da er kein moralisches Problem damit hat: Er hat nichts dagegen.
>
> So einfach ist das.
>
> Für Bügel.
>
> Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann...


Na, bist Du mal wieder wild am phantasieren?

"*Tut nichts, diese Leute werden verbrannt*!", spricht also der
Tempelherr des Usenet, "unser" Dr. /pille palle/ Horst Leps.

*Manometer*!
Was bist du nur für eine verkommene Drecksau?

Hier ist nun wirklich Ende jeglichen Kontaktes mit Dir für alle Zeiten!

w.


--
Hütet euch vor den Gezeichneten!

Mit Zitat antworten
  #68  
Alt 06-12-2011
Ulrich Heymach
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 00:06, schrieb Frank Bügel:
> Am Sat, 11 Jun 2011 23:14:17 +0200 schrieb Ulrich Heymach:
>
>> Am 11.06.2011 22:43, schrieb Frank Bügel:
>>> Am Sat, 11 Jun 2011 22:34:25 +0200 schrieb Ulrich Heymach:
>>>
>>>> Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel:
>>>>
>>>>> Wenn es allerdings so ist, daß sie
>>>>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen Domänen
>>>>> (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes Gemenge aus dem
>>>>> dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen, dürfte es wieder eng
>>>>> werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'.
>>>>
>>>> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich.
>>>> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen.
>>>
>>> Das kannst Du gerne machen, Denunziant.

>>
>> Mach ich auch. Ich teile das denen mit, denen er gilt, dein Satz.
>> Was die damit machen ist ihre Sache.

>
> Ich gehe davon aus, daß sie das geschichtliche Hintergrundwissen haben, das
> Dir offensichtlich fehlt.


Mt Sicherheit.
Dir ja auch. Denn, wenn Juden Gleise sehen, denken sie:
Hier sind wir schon mal gewesenn.
Mit Zitat antworten
  #69  
Alt 06-12-2011
Ulrich Heymach
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 00:10, schrieb Horst Leps:
> Juden werden verbrannt, wenn es zuviele davon gibt.
>
> Für den Bügel ist das
>
> ( 1) nur ein systemlogisches Problem: Juden stören, wenn es zuviele
> sind,
>
> ( 2) ein systemhygienisches Problem: Was stört, putzt man weg.
>


Es ist historisch belegt, daß sie stören. Das werden die wissen, denn:
Sie haben ja das geschichtliche Hintergrundwisen.

"Denkt" der Bügel.
Mit Zitat antworten
  #70  
Alt 06-12-2011
Ulrich Heymach
 
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Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 03:42, schrieb Franz Conradi:

> zumindest gebärdeten die sich nach einem Geschmack und in meiner
> Erinnerung als deutscher als die Deutschen selbst


Niemand kann und wird erklären was deutsch sein sein soll.
Alle Versuche werden scheitern sich zu "assimilieren" (woran eigentlich
?) wenn Bügels Kameraden ihre historischen Kenntnisse über das Wesen der
Juden, der Sinti und Roma, der Neger umsetzt in ihnen folgerichtig
erscheinendes politisches Handeln.
Mit Zitat antworten
  #71  
Alt 06-12-2011
Dipl. Pfel. Alfred Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 um 10:28 schrieb Werner Sondermann:

>>
>> So einfach ist das.
>>
>> Für Bügel.
>>
>> Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann...


Bist Du keiner der Kläffer, die immer dann rumhüpfen, wenn ihre
Leitdackel wieder mal nur als Leitdeppen zerlegt worden sind?

Nein?

Und darf ich Dich deshalb nicht mit den Leitdackeln in Zusammenhang
bringen? Bist Du anderer Meinung als diese?

Und warum merkt man nichts davon?

> *Manometer*!
> Was bist du nur für eine verkommene Drecksau?


Aber trotzdem bist Du sauer. Weil Du mit dem in Verbindung gebracht
wirst, was Deine Leitdackel denken?

Schon etwas wirr, was Du hier ablieferst.

AM
--
Dipl. Pfel. (dspm) Alfred Meier
Kasse und Privat
Mit Zitat antworten
  #72  
Alt 06-12-2011
Dipl. Pfel. Alfred Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 um 01:18 schrieb Siegfrid Breuer:

>> Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann...

>
> Du überheblicher dämlicher Spinner möchtest umgehend die Stelle
> zeigen, wo ich jemals etwas über Juden geschrieben hätte oder zu
> irgendeinem diesbezüglichen Text je Stellung genommen hätte!


Du kläffst für Bügel. Ununterbrochen.

Da musst Du mal wissen, was Du tust. Dir selbst darüber klar werden,
wofür Du hier kläffst.

Und solltest Dich nicht wundern, wenn Du als kläffBügel angesprochen
wirst.

Oder bist Du wirklich so kindisch?

AM
--
Dipl. Pfel. (dspm) Alfred Meier
Kasse und Privat
Mit Zitat antworten
  #73  
Alt 06-12-2011
Günter Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Ulrich Heymach machte diesen Vorschlag :
> Am 11.06.2011 22:43, schrieb Frank Bügel:
>> Am Sat, 11 Jun 2011 22:34:25 +0200 schrieb Ulrich Heymach:
>>
>>> Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel:
>>>
>>>> Wenn es allerdings so ist, daß sie
>>>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen
>>>> Domänen
>>>> (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes Gemenge aus
>>>> dem
>>>> dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen, dürfte es wieder eng
>>>> werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'.
>>>
>>> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich.
>>> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen.

>>
>> Das kannst Du gerne machen, Denunziant.



> Mach ich auch. Ich teile das denen mit, denen er gilt, dein Satz.
> Was die damit machen ist ihre Sache.


Zitat A. L. Prunner:
“Wenn ich mir das alles so anschaue, was hier “gespielt†wird und
natürlich gleichzeitig mitbekomme, wie viel andere Menschen nicht die
geringste Ahnung haben, was für ein Kampf momentan hier stattfindet,
dass immer noch der Großteil der Bundesbürger glauben, sie würden in
einer Demokratie leben, dass sie noch immer glauben, dass Deutschland
momentan nur in schwierigeren wirtschaftlichen Zeiten steckt, dass das
Krankenversicherungs-
System, das Rentenversicherungssystem oder die Arbeitslosenhilfe nur
ein vorübergehendes Problems sind….. einfach nicht zu fassen, wie
unglaublich perfekt die Maschinerie der Beeinflussung der Medien und
des Fernsehens funktioniert. Es mag zwar komisch klingen, aber manchmal
habe ich regelrecht Hochachtung vor den Leuten die hier hinter den
Kulissen seit .....m die Fäen ziehen. Wie genau haben sie doch das
Verhalten von Menschenmassen und deren Manipulierung studiert. Und sie
haben ihre Aufgabe wirklich erfolgreich gemeistert. Es ist für mich
manchmal unglaublich, wie dumm sich wirklich intelligente Menschen
verhalten, wenn es darum geht, grundsätzliche Überzeugungen in ihrem
eigenen Leben neu zu überdenken. Gleichzeitig weiß und fühle ich aber,
dass dieses Wissen über die wirklichen Zusammenhänge, über die
wirklichen Hintergründe,
über die wirkliche Geschichte der Menschheit auf Dauer nicht
unterdrückt werden kann.


Mit Zitat antworten
  #74  
Alt 06-12-2011
Günter Meier
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Ulrich Heymach schrieb am 12.06.2011 :
> Am 12.06.2011 03:42, schrieb Franz Conradi:


>> zumindest gebärdeten die sich nach einem Geschmack und in meiner
>> Erinnerung als deutscher als die Deutschen selbst


> Niemand kann und wird erklären was deutsch sein sein soll.
> Alle Versuche werden scheitern sich zu "assimilieren" (woran eigentlich ?)
> wenn Bügels Kameraden ihre historischen Kenntnisse über das Wesen der Juden,
> der Sinti und Roma, der Neger umsetzt in ihnen folgerichtig erscheinendes
> politisches Handeln.


Das ist auch nicht nötig du Dummkopf. Aber jeder auf der Welt kennt den
Begriff "Made in Germany" und dieser bestand schon ....., bevor es die
unsägliche Unterwanderung unserer Kultur mit Fremden gab. dieser
Begriff betraf deutsche Kunst, Kultur und Schaffenskraft. Diesen
Begriff wird es woh so nicht wieder geben.

Ich kenne zwar auch "Made in Taiwan" usw. weiß aber auch was ich von
solchen Produkten zu halten habe.

Du jedenfalls scheinst kein Produkt aus deutscher Produktion zu sein.


Mit Zitat antworten
  #75  
Alt 06-12-2011
Horst Leps
 
Beiträge: n/a
Standard Re: OT Gezanke

Am 12.06.2011 um 14:29 schrieb Frank Bügel:

>> Ach, Bügel.
>>
>> Was war denn falsch?

>
> Da mußt Du gar nicht so scheinheilig nachfragen.


Das interessiert mich aber.

Was war denn falsch?

Bislang habe ich immer nur die Logik Deiner Denke auf den Begriff
gebracht. Wenn Dir das nicht gefallen hat, ist das nicht mein Problem.

HL

--
Büro Dr. Jochen Birnus
Studien zu Phänomenologie, Ätiologie und Pathologie wirren
politischen Denkens
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