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| Newsgroup de.soc.politik.misc Sonstige politische Diskussionen. |
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#61
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|Sollte das vorangegangene inhaltlich wertvolle Posting abhanden gekommen
|sein, nachfolgend der Inhalt, um die mühevolle Suche auf www.narkive.com |zu ersparen (ein kostenloser Infodienst von <http://www.hinterfotz.de>)! |Unser Usenet bringt nicht immer Spaß: <http://megaswf.com/serve/1050482> Am 11.06.2011 um 11:18 schrieb Ulrich Heymach: > Am 11.06.2011 03:16, schrieb Monika Förster: >>> Mir reichen schon 5% Fremdenanteil vollkommen aus. >> >> Immerhin etwas. Feilschen werden wir jetzt aber nicht. ;-) > > Also ganz offen gestanden finde ich Dieses "Deutschland den > Deutschen" Geturtel hier ziemlich peinlich. Ist es auch: Sie geht wie ein Mittelding aus The....utin und Sonderschullehrerin auf einen geistig Behinderten ein. Und Bügel merkt das nicht und spielt deshalb auch noch mit. > Täte mich nicht wundern, wenn Monika Förster Frank Bügel wäre :-) Na, da sind wir mal nicht einer Vermutung. HL -- Büro Dr. Jochen Birnus Studien zu Phänomenologie, Ätiologie und Pathologie wirren politischen Denkens |
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#62
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|Sollte das vorangegangene inhaltlich wertvolle Posting abhanden gekommen
|sein, nachfolgend der Inhalt, um die mühevolle Suche auf www.narkive.com |zu ersparen (ein kostenloser Infodienst von <http://www.hinterfotz.de>)! |Unser Usenet bringt nicht immer Spaß: <http://megaswf.com/serve/1050482> Am 11.06.2011 um 22:34 schrieb Ulrich Heymach: > Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel: > >> Wenn es allerdings so ist, daß sie >> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen >> Domänen (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes >> Gemenge aus dem dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen, >> dürfte es wieder eng werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'. > > Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich. > Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen. Und das ist ganz einfach: Juden werden verbrannt, wenn es zuviele davon gibt. Für den Bügel ist das ( 1) nur ein systemlogisches Problem: Juden stören, wenn es zuviele sind, ( 2) ein systemhygienisches Problem: Was stört, putzt man weg. Und da er kein moralisches Problem damit hat: Er hat nichts dagegen. So einfach ist das. Für Bügel. Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann... HL -- Büro Dr. Jochen Birnus Studien zu Phänomenologie, Ätiologie und Pathologie wirren politischen Denkens |
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#63
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Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel:
> Am Sat, 11 Jun 2011 03:16:14 +0200 schrieb Monika Förster: > >> Am 09.06.2011 22:24, schrieb Frank Bügel: >>> Am Wed, 08 Jun 2011 21:37:35 +0200 schrieb Monika Förster: > [...] >>> Wir hatten kein Interesse, sie >>> kennenzulernen, und sie - die nur auf Zeit in der DDR waren - hatten >>> ebenso keine gesteigerten Ambitionen. >> >> das finde ich z.B. eigenartig - wart Ihr denn gar kein bißchen neugierig >> aufeinander? > > Nein. Mich haben die Afrikaner nie interessiert. Anderen Studenten ging es > wohl genauso, zumal wir uns mit ihnen auf deutsch kaum richtig unterhalten > konnten. Hallo Frank, das verstehe ich nicht. In welcher Sprache haben sie denn in der DDR studiert, wenn nicht auf Deutsch? Gab es keine Zweitsprache auf die Ihr hättet ausweichen können? Und nochmal: Wart ihr denn gar kein bißchen *neugierig* aufeinander? > Darüber diskutierten wir ja bereits. Die BRD hat es unterlassen, eine > aktive Bevölkerungspolitik - mit Ausnahme der Masseneinwanderung - für das > eigene Volk zu gestalten. Das stimmte über weite Strecken, hat sich aber in den letzten Jahren gründlich geändert - wenn auch nicht in Deinem Sinne. Letztlich reden wir hier davon, welches Gesicht die deutsche Gesellschaft haben soll. Dir gefällt ein völkisches eben besser als ein buntes, anderen nicht. Die einzige Frage, die mich an der Stelle interessiert ist die, ob das bunte Gesicht demokratisch legitimiert ist. Meines Erachtens ist dem so, denn wer ein völkisches will, hätte nicht mal NPD wählen müssen, sondern sich beispielsweise der von CDU/CSU durchgeführten Unterschriftsaktion gegen die Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes anschließen können: http://de.wikipedia.org/wiki/CDU/CSU...rschaftsrechts Immerhin wurde so ein abgeschwächter Reformvorschlag erreicht. Ich denke, letzlich bekommt jedes Volk das Staatsbürgerschaftsrecht, das es verdient. Sei es, daß es sich tatsächlich mehrheitlich ein buntes Gesicht wünscht (was ja durchaus möglich ist, Amis und Kanadier sind ja auch glücklich damit), sei es, daß es schlicht den Allerwertesten nicht von der Couch runter und auf die Straße bekommt. Zur Love Parade schaffen sie es ja schließlich auch, selbst wenn man sie dort ersticken läßt. Wobei ich mit "auf die Straße gehen" nun wirklich keine bürgerkriegsähnliche Zuständen heraufbeschwören möchte. Protest kann sich auch friedlich äußern, also in Demos oder eben solchen Unterschriftsaktionen. Daß andere einem deshalb schon mal mit falschen Anschuldigungen kommen (Naziklatsche), sollte einen nicht scheu werden lassen. Deutschland war von 1945 bis 2000 ja auch kein Nazistaat, nur weil da noch das alte Staatsbürgerschaftsrecht galt. Allerdings muß es auch nicht notwendigerweise amerikanisch werden, nur weil jetzt das neue Staatsbürgerschaftsrecht gilt. Ich denke, Deutschland wird - ebenso wie seine Nachbarländer - immer eine europäische Eigennote haben. > Aber eben doch ohne massig viel Ausländer in der DDR, was diese > Auftragsschreiber der Multikultis ja verneinten und "in die Sackgasse > führen" müsse. Daß z.B. Japan nicht deswegen in einer Sackgasse ist, sollte > man sich dabei ggf. mal vor Augen halten. Das mit der Sackgasse läuft meines Erachtens auf etwas anderes hinaus. Die Idee des "Völkischen" ist letztlich ein Glaube an "Gemeinschaft". Menschliche Gruppen können gemeinsam viel erreichen, das stimmt. Sie sind aber auch gefährlich: Im Namen der "Gemeinschaft" soll das Individuum zurückstecken. "Autoritäten" treten auf, die was von "Disziplin" erzählen, um (angeblich) "gemeinsame" Ziele zu erreichen - de facto geht es um soziale Kontrolle. Gemeinschaften üben Konformitätsdruck aus. Wer sich nicht anpasst, sondern lieber für sich selbst denkt und eigene Entscheidungen trifft, statt blind dem Mainstream hinterherzulaufen, wird ausgegrenzt. Dabei gilt allein die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft häufig als aufwertend, wohingegen Außenstehende gezielt abgewertet werden - womöglich auch in ihrem Menschsein an sich. Das NS-Reich hat es mit diesen totalitären Denkstrukturen seinerzeit auf die Spitze getrieben. Vertrauen, Disziplin und Solidarität seiner Bürgen wurden schamlos ausgenutzt. Zurück blieb ein tiefsitzendes Mißtrauen gegenüber menschlichen Gruppen, staatlichen Organen und Kontrollbestrebungen aller Art (wenn ich noch an das Gezeter gegen die Volkszählung 1987 denke... LOL). Seit den sechziger Jahren wurde der Glaube an Autoritäten, an Disziplin und eben auch an "Gemeinschaft" gezielt unterminiert. Stattdessen stand "Selbstverwirklichung" ganz hoch im Kurs; seit den 1990ern gesellten sich noch "Beliebigkeit" und "Unverbindlichkeit" hinzu. Wir leben in einer Ich-Kultur. Du hast schon oft den Satz von Daniel Cohn-Bendit zitiert, über die harte, grausame, schnelle und *unsolidarische* multikulturelle Gesellschaft: Vor allem letzteres ist gewollt. Sowohl von jenen, die es mit dem Motto "Teile und herrsche" halten, als auch von Menschen, denen Individualismus als wirksamste Waffe erscheint, totalitäre (Denk)strukturen schon im Keim abzuwehren. Konformitätsforderungen - egal auf welcher Grundlage sie basieren ("völkisch", "sozialistisch", "religiös", etc.) - werden als Ausdruck mangelnder Konfliktfähigkeit, je nach Gesamtzusammenhang aber eben auch als Ausdruck totalitärer Denkstrukturen wahrgenommen. Fehlende Konfliktfähigkeit führt zu Harmoniesucht und somit womöglich zur Unterdrückung u.a. auch der *Innovation* . Das wäre für ein Land wie Deutschland, das europaweit führend mit seinen Patentanmeldungen ist, schon mal die erste Sackgasse. Schlimmstenfalls kann zuviel Gleichmacherei aber auch Ausdruck totalitärer Denkstrukturen sein - deren Sackgassen sind sattsam bekannt. Frag Dich mal selbst, auf welchen Boden vor diesem Hintergrund Deine Forderung nach einem Nationsbegriff fällt, die sich vor allem über "deutsche Abstammung" definiert und deren Harmoniesucht so weit geht, daß sie nicht mal mit anderen Hautfarben klarkommt... >>> Sicher empfinde ich das so. Die schleichende Umvolkung ist doch >>> nicht im Interesse unseres Volkes, sondern v.a. im Interesse derer, >>> die unser Volk zugunsten einer wie auch immer gearteten "Menschheit" >>> nachhaltig geschwächt sehen wollen. >> >> Das ist *eine* mögliche Sichtweise und in einem freien Land hast Du >> natürlich ein Recht auf diese, Deine Meinung. > > Da ich wohl "mathematischer" als Du denke, die Multikulturalisierung der > BRD demographisch extrapoliere, denke ich wahrscheinlich aus einem anderen > Blickwinkel als Du. Mit Mathe habe ich ungefähr sowenig am Hut wie mit Physik - tschuldigung... "Umvolkung" - schon wieder so ein Naziwort. Also Deine Gewohnheiten solltest Du wirklich mal reflektieren, Herr Bügel. Es ist zulässig, aus einem völkischen Blickwinkel zu denken. Das tun nicht nur Nazis, sondern CDU/CSU auch, wie die erwähnte Aktion von Roland Koch zeigt, aber auch Warnung vor einer "Durchrassung des deutschen Volkes" wie sie von Edmund Stoiber kam. Und Thilo Sarazzin darf ja auch trotz seiner kruden biologistischen Thesen weiter in der SPD bleiben, bzw. über Millioneneinnahmen für "Deutschland schafft sich ab" freuen. Nur: So wie ich Dir deswegen keine Naziklatsche überbrate, könntest Du davon Abstand nehmen, Befürworter der multikulturellen Gesellschaft als potentielle Hochverräter hinzustellen. Das sind besorgte Bürger wie Du - nur mit völlig gegensätzlicher Methodik. Daß da nicht viel Raum für Kompromisse ist, steht außer Frage, aber zumindest soviel gegenseitiger Anstand sollte drin sein, daran stirbt schließlich keiner. >>> Ich kann den Denkansatz ja nachvollziehen. Mehr erwartet zunächst mal keiner. <<SchweißwischvonStirn>> >> Mag ja sein, daß die erste Einwanderergeneration aus ungebildeten >> Unterschichtlern bestand. Das heißt aber doch nicht, daß diese Menschen >> oder gar ihre Kinder dümmer sind als unsereins. > > Dieses Argument überzeugt mich nicht. Wieso, meinst Du etwa, Kinder werden dumm geboren? Armut ist doch keine Schande, zum Donnerwetter. > Schaue Dir die ganzen "Rütli-Schulen" > an und Du weißt, daß neben der Rente künftig auch noch für dieses Klientel > die Sozialhilfe erarbeitet werden muß. Du tust ja gerade so, als seien die "Rütli-Schulen" der Normalfall. Gleich kommt vermutlich noch der Fingerzeig auf Berlin-Kreuzberg, oder Köln-Porz, oder Duisburg-Marxloh. Ich will die Zustände dort nicht beschönigen, aber Standard sind sie nicht. Das dürfen sie natürlich auch nicht werden, aber dem läßt sich doch entgegenwirken. > Die so Gebeutelten werden auswandern und das Multikulti-Stadl spätestens > dann dem Untergang geweiht sein; die deutschen rentner ebenfalls. da es > aber im Westen die Generation ist, die sich die Umvolkung widerstandslos > hat gefallen lassen bzw. mehrheitlich unterstützte, geschähe es ihr m.E. > nicht unrecht. Du siehst viel zu schwarz. Denk doch nur mal an die Zeit nach 1945: Noch viel zerstörter hätte Deutschland nicht ausschauen können. Dennoch begann rund 10 Jahre später ein Wirtschaftswunder, das seinesgleichen suchte, auf unserer Seite der Mauer jedenfalls. Erinnere Dich zurück daran, wie es 1989 in den neuen Bundesländern ausgeschaut hat. Die Wiedervereinigungskosten waren eine Jahrhundertherausforderung. Sie wurde bewältigt, das kannst Du nicht von der Hand weisen. Und die multikulturelle Gesellschaft wird Deutschland auch nicht zerstören. Sein Gesicht verändert sich, ja. Und natürlich wird nicht alles nur besser. Aber weiter geht es auf jeden Fall. >> Und dann müssen wir uns natürlich noch an den Gedanken gewöhnen, daß gut >> ausgebildete Migranten tatsächlich eines Tages die Uni verlassen und uns >> als Vorgesetzte wiederbegegnen, nicht nur als einfache Lohnarbeiter. >> Ertragen wir das? > > Bis zu einem gewissen Grad, ja. Wir müssen damit umgehen können, ansonsten kann man es von vornherein vergessen; zudem wäre das sehr verlogen. > Wenn es allerdings so ist, daß sie dominieren, wie einst die Juden > in der Weimarer Republik in manchen Domänen (z.B. im Kulturbetrieb) > und sich die Deutschen und anderes Gemenge aus dem dann entstandenen > Menschenzoo benachteiligt fühlen, dürfte es wieder eng werden. Das > lehrt schon der 'Holocaust'. Das mit den "dominierenden" Juden ist Blödsinn. Willst Du mir mal erzählen, wie schlappe 500.000 Juden ein Volk von damals rund 62 Mio (1925) "dominiert" haben wollen? (Nein, tu's lieber nicht.) Der HC "lehrt" aus _sich_ heraus soviel oder wenig wie andere Verbrechen, nämlich NIX. "Gemenge", "Menschenzoo"... Öl endlich Deine Gewohnheiten nach, ist ja grauenhaft, Herr Bügel. So, und was das "dominieren" betrifft: Eben drum sind *Spielregeln* so wichtig. Denn es kann und darf nie wieder vorkommen, daß z.B. jemand als Beamter entlassen wird, nur weil er jüdischer Herkunft ist. Sollte ein Staatsanwalt jedoch nachweisen können, daß der Beamte Bestechungsgelder angenommen hat, so ist derjenige zu entlassen, ob er nun Jude, Moslem, Christ oder sonstwas ist. Und meines Erachtens sollte es auch keine Quoten geben. Weder für Frauen, noch für Menschen mit Migrationshintergrund, noch für sonstwen. Von positiver Diskriminierung halte ich nämlich mindestens genauso wenig. Und wenn jemand sich daneben benimmt, muß das Fehlverhalten konkret benannt werden können. Jedem muß klar sein, gegen welches Gesetz man mit diesem Fehlverhalten verstößt - was geht, und was nicht geht in Deutschland. Mit "der ist Musel und dominiert hier rum" kommt man schon heute nicht sehr weit; das ist auch völlig korrekt so. >> Man kann doch nicht von anderen einfordern, sich wie Deutsche zu >> benehmen, wenn man selbst nicht mal zu definieren weiß, was überhaupt >> "deutsch" ist, oder? > > Dir dürfte die deutsche Kultur, unsere Sitten und Bräuche soweit bekannt > sein. Sie werden weder von Juden, noch von Moslems gelebt. Wie lebt man sie denn? Erzähl mal. Ich bin ja mittlerweile doch schon einige Jahre aus der Übung, als freiwillige Exilantin, und werde es auch noch ..... Zeit bleiben. Wie oben bereits erwähnt, werden Spielregeln künftig das A und O unserer multikulturellen Gesellschaft sein. Also: Welche gibt es - neben den einschlägigen Gesetzen? >> Und warum setzt sich keiner in die Marktnische rein? Was ist denn in >> Deutschland so anders, als in Österreich? > > Pro-Köln, die Republikaner und andere versuchen es doch. Es liegt m.E. am > anerzogenen "Nazi-Komplex" der Deutschen, nicht Parteien zu wählen, die zu > allererst für die Interessen unseres Volkes eintreten. Aber ewig wird > dieses "schlechte Gewissen" nicht vorhalten. Österreich hing in der NS-Sch... mindestens so tief drin wie wir. Trotzdem wird hier FPÖ gewählt, so wie es auch einen Bundespräsidenten namens Kurt Waldheim gab: http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Waldheim Ich wähne mich hier aber immer noch in Öster- und nicht in einem Nazireich. Als Deutsche bilde ich mir auch ein, den Unterschied ggfs. durchaus wahrnehmen zu können, irjenswie. >> Eckpfeiler ist für mich persönlich die Frage, ob jemand sich zur >> Unteilbarkeit, Unveräußerlichkeit und Universalität der Menschenrechte >> bekennt. Ein Mensch ist ein Mensch und als solcher nicht mehr und nicht >> weniger "wert" als ein anderer Mensch; andere Vorbedingungen als sein >> Menschsein gibt es dafür nicht. >> >> Wer letzteres bestreitet, bei dem liegt stattdessen die Überzeugung von >> der Verschiedenheit der Menschen auf der Hand. > > Natürlich sind die Menschen verschieden - schon innerhalb eines Volkes! > Diese dämliche Menschenrechte-Religion, die ein "Sollen", ein > realitätsfernes Ideal dem realen "Sein" derart den Vorzug gibt, ist eine > Irrlehre und nichts anderes. Ich hatte befürchtet, daß Du das so siehst. Als "Nazi" werde ich Dich dennoch nicht beschimpfen, aber Du bist meines Erachtens schwer gefährdet. Völkisches Prinzip, jüdische Weltverschwörungstheorien und jetzt stellst Du auch noch die Menschenrechte in Frage... da fehlt tatsächlich nur noch der laute Ruf nach Führerkult und Diktatur, dann wären wir eigentlich soweit. Willst Du nicht lieber nochmal innehalten und einen Blick darauf werfen, was ich postuliert hatte? Da steht nicht "Alle Menschen sind gleich intelligent, dumm, groß, klein, schwarz, weiß, jung, alt, weiblich, männlich, reich, arm, fleißig, faul, blond, rothaarig... etc.". Da steht was von "wert" und von "Rechten" und von "Menschsein". So, und jetzt hätte ich gern ein paar direkte und ehrliche Antworten von Dir: Bist Du etwa weniger Mensch als ich, nur weil Du Mann bist und ich Frau? Bin ich etwa mehr Mensch als Du, nur weil ich aus dem Rheinland stamme und Du irgendwo aus der ex-DDR? Ist Ulrich als SPD-Anhänger etwa mehr Mensch als ein linker Nationalist wie Du? Ist Horst als Religionslehrer etwa weniger Mensch als Bundeskanzlerin Angela Merkel? Natürlich sind wir alle verschieden, was Herkunft, Ethnie, Geschlecht, Bildung, Intelligenz, etc. betrifft. Aber *eines* haben wir alle gemeinsam: Wir sind *Menschen* - und dieses *Menschsein* - das dürfen wir einander nie, nie, niemals gegenseitig absprechen, egal wie sehr's manchmal im Finger juckt... .... denn dann waren alle Opfer vergangener Kriege und Völkermorde endgültig *umsonst* . Davon bin ich sowatt von überzeuscht, daß ich Dir sogar an Pfingsten noch mitten in der Nacht Beiträge schreibe. Ich will wirklich niemand missionieren, sondern habe von Dir (und anderen) in den letzten Wochen viel gelernt. Aber wenn wenigstens *das* bei Dir ankommen könnte, dann würde ich mich echt freuen. Nicht für mich, sondern für Dich und alle, die mit Dir auskommen müssen, sei es virtuell oder im realen Leben. >> Von dort bis zu kruden Rassetherorien ist es dann nicht mehr weit. > > Wenn ich mit einem Auto bei Rot vor eine Ampel fahre, ist es auch nicht > mehr weit, sie zu überfahren. Ich muß nicht realitätsfernen Unsinn predigen > "alle Menschen sind gleich" (viel wert) usw.. Alleine die Hirachien in > jeder Gesellschaft beweisen täglich das Gegenteil. s.o. Übrigens haben wir gerade erst erleben dürfen, daß auch an der US-Ostküste weder jüdische Herkunft, noch IWF-Präsidentschaft davor schützen, sich wegen mutmaßlicher Mißachtung der unteilbaren, unveräußerlichen und universellen Menschenrechte eines schwarzen Zimmermädchens nachhaltig schützen. Um *diese* Gleichheit geht es mir, Frank - nicht darum, die Schulzeugnisse von Herrn Strauss-Kahn mit denen der jungen Dame zu vergleichen, über die er angeblich hergefallen ist. > Das heißt nicht, daß > jedes Volk für sich die Menschenrechte gemäß der eigenen Kultur in seinem > Land adoptieren soll. Damit aber den Wirtschaftsflüchtling dem > Einheimischen fast gleichstellen zu wollen, weil er "auch ein Mensch ist", > ist, wie es den subversiven "Multikultis" immer vorschwebt, geht m.E. nicht > nur völlig an der Realität vorbei, sondern ist eine Frechheit > sondergleichen. Es ist eine bodenlose Frechheit, einem Menschen sein Menschsein abzusprechen. Ein Wirtschaftsflüchtling, der auf deutschem Boden beleidigt, angespuckt und niedergeschlagen wird, hat dasselbe Recht auf strafrechtliche Verfolgung der Täter wie jeder andere *Mensch* , der sich auf deutschem Grund und Boden aufhält. Was denn sonst? >> Auch zum Genozid nicht. > > Nach dem Motto "Wir sind (instinktiv) alle krank, deswegen brauchen wir > eine Irrlehre, um die Natur in uns selbst auszuhebeln", statt ihr in > gesundem Maß Rechnung zu tragen. Ich hoffe schwer, diesen Satz mißverstanden zu haben. Bitte erklär mir, in welchem "gesunden Maß" ein Genozid zur "Natur in uns selbst" stehen könnte. > Ein typisch idealistischer Ansatz, der > aufgrund seines Gegensatzes zum Wesen des Menschen ständig gepredigt werden > muß. Der Mensch ist sowohl instinkt-, als auch verstandgesteuert. Daß die Zivilisation eine dünne Decke ist, ist sattsam bekannt. Daß diese Decke aus idealistischen Werten besteht, scheint sich aber noch nicht überall herumgesprochen zu haben, wenn ich Dich so lese. > Wenn es Dich interessiert und Du die Muße hast, lies mal von Mace, > Pagel, The cultural wealth of nations > http://groups.google.com/group/de.so...6c10155fb0980? Danke, mach ich gern. >> Natürlich gab es auch weitere Merkmale: >> http://de.wikipedia.org/wiki/Nationa...r_NS-Ideologie >> >> Der letzte (Verschwörungstheorie) sollte auch Dir zu denken geben. > > Nein. "Yuri Slezkine besichtigt das jüdische Zeitalter" > http://www.hagalil.com/archiv/2005/11/slezkine.htm > > Der Nationalsozialismus war eine GEGENreaktion auf diese von den Juden > maßgeblich initierte Entwicklung. Unsinn, AH hasste die Juden schon seit seinen Wiener Jahren, außerdem hatte er damals schon gepeilt, daß sie die idealen Sündenböcke sind (ganz nach dem Wiener Vorbild Dr. Karl Lueger). > Die Musels kennen sich (mehrheitlich) in deutscher Geschichte besser aus > als so mancher Deutsche? Habe ich so nicht behauptet, also leg es mir auch nicht in den Mund. > Und was sollten wir von den Musels lernen? Wie man die "Familienehre" > schützt, ein Schaf auf dem Balkon schächtet oder Dönerfladen zubereitet? > Was? Deutsche Frust-Rapper in der Pop-Kultur gibt es ja leider schon. Was kann man von Deutschen lernen? Wie man Völkermorde begeht, andere Völker mit Weltkriegen überzieht, um dann gleich nach der Wiedervereinigung Asylantenheime abfackeln, bevor man sich darauf verlegt, ausgerechnet in der einer der friedlichsten Städte Europas Lokaleinrichtungen zu zertrümmern? > An den Nationalismus der Argentinier und Chilenen z.B.. Denen würde niemals > einfallen, wegen der Pinochet-Diktatur ihren Patriotismus aufzugeben oder > faszt ausschließlich auf masochistische Bußkultur zu machen. Als ob man die Verbrechen der Pinochet-Diktatur mit denen der NS-Diktatur vergleichen könnte. Weia. >>>> Wieviel Kontakt pflegst Du eigentlich zu Nachbarn mit >>>> Migrationshintergrund? > > Wir sagen uns freundlich "Guten Tag". Musels aber sind es nicht, sondern > eine Asiatin, ich glaube Chinesin. Keine Neugier auf die afrikanischen Studenten, keine nette Plauderei mit der asiatischen Nachbarin, ... "Irgendwo in Ostdeutschland – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2011. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Usenet, das mit seiner noch ca. 15 Mann starken Besatzung rund 20 Jahre lang unterwegs war, um neue Bundesländer zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Kilometer von ihrer Heimat entfernt dringt eine rheinische Userin in eine Galaxie vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat: dspm. Und da sitzt sie nun... fasssungslos... vor dieser Antwort... und fragt sich: Sach ens Frank... gibt's da noch mehr so seltsame Pflänzchen? Aus welchem Bundesland kommst Du denn, wenn ich fragen darf? Das ist ja fast schon ein Fall für den Artenschutz... ;-) -- Liebe Grüße Monika |
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Am 12.06.2011 01:36, schrieb Monika Förster:
> Übrigens haben wir gerade erst erleben dürfen, daß auch an der > US-Ostküste weder jüdische Herkunft, noch IWF-Präsidentschaft davor > schützen, sich wegen mutmaßlicher Mißachtung der unteilbaren, > unveräußerlichen und universellen Menschenrechte eines schwarzen > Zimmermädchens nachhaltig schützen. > sorry... da habe ich den Faden verloren. Richtig lautet der Satz: Übrigens haben wir gerade erst erleben dürfen, daß auch an der US-Ostküste weder jüdische Herkunft, noch IWF-Präsidentschaft davor schützen, sich wegen mutmaßlicher Mißachtung der unteilbaren, unveräußerlichen und universellen Menschenrechte eines schwarzen Zimmermädchens einem (hoffentlich) ordentlichen Gerichtsverfahren stellen zu müssen. |
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#65
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Frank Bügel wrote:
[...] > ...Ich nehme mir die Freiheit, > das Wort zu benutzen, das solche Situationen aus Sicht der Deutschen > am besten beschreibt, Ich könnte mich immer wieder tierisch darüber aufregen, wie du hier dein Vertretungsrecht für "_die_ Deutschen" reklamierst. Verdammt noch mal Bügel, begreif' das endlich, ich bin auch Deutscher aber meine Sicht, und die Sicht vieler anderer Deutscher, sogar der Mehrheit der Deutschen wahrscheinlich, ist eine andere, als deine verkorkste xenophobiegeschwängerte Optik. Und wenn du schon meinst "aus der Sicht der Deutschen" die Dinge sehen zu können, dann füge wenigstens hinzu, daß es die Sicht der Nazis, der Ewiggestrigen und der während der Sozialisationsphase verpfuschten deutschen Existenzen ist. Also, mit anderen Worten, ich verbitte mir, daß du hier in meinem Namen Statements abgibst. Aber jetzt einmal davon abgesehen, wohnte ich vor ca. 30 Jahren für etwa zwei Jahre in Fürth bei Nürnberg, wo besonders viele Sinti und Roma angesiedelt sind, über einen Wohnsitz verfügen. Ich würde sagen assimilierte Sinti und Roma, denn ich hätte das nicht gespannt, wenn die mir das nicht selbst in der von mir damals stark frequentierten Kneipe erzählt hätten. Und diese Sinti und Roma amüsierten sich prächtig über diese sprachlichen Klimmzüge der Deutschen, da sie sich selbst völlig unbefangen als Zigeuner sahen aber letztendlich, wie so oft, als die verläßlicheren Deutsche erwiesen. Und nebenbei gesagt trifft Ähnliches auch auf meine schwarzen Freunde zu, die ich noch während der Anwesenheit der amerikanischen Streitkräfte in Mainz hatte und über keine Schwierigkeiten mit dem Wort Negro hatten, sich selbst umgangssprachlich sogar als Nigger bezeichneten. Wobei ich einem Weißen trotzdem davon abraten würde, wenn er denn nicht ein wirklich guter Freund eines Schwarzen wäre, denselben als Nigger zu bezeichnen. Andererseits, die Sprache ändert sich. Ich habe mich auch damit abgefunden, daß das Adjektiv "geil" sich von einem Unwort zu einem Modewort gewandelt hat. Mir geht das nicht oder aber nur ganz schwer über die Lippen. Dafür könntest du dich doch auch damit abfinden, daß Zigeuner und Neger einfach nicht mehr angesagt ist. Was soll's? Nazizeit hin oder her. Ich mache mich nicht zum > Sklaven irgendwelcher pc-korrekten Sprachsanktionierer. > >>> Mischpoke, die: http://www.duden.de/rechtschreibung/Mischpoke >>> >>> Ist zweideutig, wie z.B. "Erben der Täter" usw., usw.. >> >> Da steht: "Gebrauch: salopp _abwertend_ " >> >> Sind folgende Zitate etwa als Kompliment aufzufassen? >> >> Am 15.04.2011 19:22, schrieb Frank Bügel: >>> Ich jammere nicht. Mit der betrügerischen Mischpoke muß beinhart und >>> nicht butterweich verhandelt werden. >> Message-ID: <e0hogsfrj5fg.dlg.private.net> >> >> Am 16.04.2011 17:31, schrieb Frank Bügel: >>> Soweit es mir bekannt ist, gibt es kein älteres "Recht auf >>> Entschädigung" auf Seite der Juden; es sei denn, sie hätten es sich >>> vor einem deutschen Gericht erstritten. Hier aber werden die Juden >>> subventioniert, weil Kohl gegenüber der Mischpoke im Zuge des >>> DDR-Anschlusses Konzessionen zugestand, die ihr laut Luxemburger >>> Abkommen nicht mehr zugestanden hätte. >> Message-ID: <hvk207sty7en$.dlg.private.net> >> >> Am 07.06.2011 17:25, schrieb Frank Bügel: >>> Nein. Ich kann das sicher nicht so reflektieren wie Du. Nur weshalb >>> sollte ich einen Ausbund an Falschheit, wie es zionistische Juden >>> wegen ihrer doppelten Maßstäbe (z.B. in Punkto Nationalstolz und >>> Nationalismus) nun einmal sind, nicht verächtlich Mischpoke nennen, >>> zumal es sich bei ihnen in der BRD meist um nach 1945 eingewanderte >>> Ostjuden und deren Nachwuchs handelt? >> Message-ID: <12vsaqpmyoyb2$.dlg.private.net> >> >> Nee, ne? > > Ich schrieb, daß ich die Mischpoke aufgrund ihrer selbst erlebten > Verhaltensweisen bis zu meinem Tod verachten werde. Dabei bleibt es. > >>>> Und deshalb war es auch das NS-Regime, das den HC produzierte >>> >>> Ich hatte nie etwas anderes behauptet. >> >> Der Satz kommt ins Schatzkästchen. Sei versichert, daß er Dir um die >> Ohren fliegt, sobald Du das tust. > > Korrekt war Dein obenstehender Satz nicht, denn die Balten, die > Ukrainer, die Polen machten sich "als Produzenten" an den Juden schon > vor Einmarsch der Deutschen Wehrmacht zu schaffen und wurden von > dieser an der Ermordung weiterer Juden vorerst gehindert. > > "Die Bevölkerungsmehrheit (in Ostpolen und im Baltikum, F.B.) > betrachtete vor allem die jüdische Minderheit für mitverantwortlich > an der sowjetischen Terrorherrschaft. Dieser Terror kulminierte > schließlich in den Massenmorden des NKVD im Juni 1941. Es folgte die > Entdeckung der stalinistischen Massaker, die Welle von antijüdischen > Pogromen und die Verwertung der sowjetischen Verbrechen durch die > deutsche Propaganda. > > Der Zusammenhang zwischen den NKVD-Verbrechen und dem politischen > Klima, in dem der Judenmord dort geschah, ist nicht wegzudiskutieren; > um es mit einem Diktum von Ludolf Herbst aus dem Jahre 1996 zu sagen: > "Zweifellos bildeten diese Handlungen willkommene Rechtfertigungen > für die Aktionen der Einsatzgruppen und helfen die Leichtigkeit > erklären, mit der sich die Gewalt eskalieren ließ."" (Dieter Pohl, > Institut für Zeitgeschichte, München) http://tinyurl.com/yuyduh > > "Musial bezichtigt die Juden der Kollaboration mit der Sowjetmacht > und will so die Massenmorde und Pogrome in der kurzen Zeit zwischen > dem Abzug der Roten Armee und dem Einmarsch der Deutschen »erklären«. > Dieser Erklärungsversuch folgt allerdings nur dem Zweck, die Rolle der > ukrainischen und polnischen Nationalisten zu verharmlosen..." (Tjark > Kunstreich in Jungle World, Reemtsmas Mittelweg, 23. August 2000) > > Das Guido-Knopp-TV berichtet davon (sicher auftragsgemäß) nicht. > >>>> und nicht etwa irgendwelche zionistischen Sprücheklopfer, wie Du >>>> hier schon mehrfach angedeutet hast. >>> >>> Deren Nachfahren aber versuchen uns emotional zu konditionieren. Sie >>> sollten "vor der eigenen Tür kehren" und ihre Klappe halten. >> >> Schau Frank, da ist ein Völkermord begangen worden. Von Deutschland >> am europäischen Judentum. > > Was hat das mit den Zionisten, den zionistischen Kriegstreibern, mit > israelischen "Bildungsprogrammen" in Sachen 'Holocaust' zu tun? Diese > Drecksbande soll vor der eigenen Tür kehren. Sie hat ..... genug mit > den Nazis zusammengearbeitet (tlw. bis 1941). Sie hat das Geld in > beiden Kriegen an England vorgeschossen, das auch nur Morden im Sinn > hatte. > > Wenn sich solche Leute wie die Zionisten im Nachhinein aufschwingen, > uns "Moral" mit ihrem 'Holocaust'-Gedöns lehren wollen, ist das > nichts weiter als eine Impertinenz allererster Güte. Diejenigen, die > damals die Judenvernichtung für die Tötung von zig Millionen > Europäern in einem Weltkrieg billigend in Kauf nahmen, wollen uns und > den "Freien Westen" belehren... > >> Ein paar Überlebende gibt es noch, NS-Täter wie NS-Verfolgte. > > Was in diesem Zusammenhang eigentlich unwichtig ist. Niemand muß wegen > dieser paar Hanseln geistig derart konditioniert werden. > >> Ich halte Dir zugute, daß damals binnen kürzester Zeit etwas auf Dich >> eingeprasselt ist, worauf Du unzureichend vorbereitet warst und das >> Dich innerlich an die Grenzen getrieben hat. Das kann ich Dir >> nachfühlen (nochmal: Ich meine das ernst!) - in der Sache recht gebe >> ich Dir dennoch nicht. > > Die Sache ist, bei rechtem Licht betrachtet, noch viel schlimmer. Wir > gingen auf die Straße, um für uns die Freiheit zu erkämpfen. > Schlußendlich gingen wir auf die Straße, um von der sowjetischen > Zwangsjacke in die jüdische Zwangsjacke gesteckt zu werden. Faktisch > bin ich für die Restitution der Juden und die Durchsetzung des > Diaspora-Zionismus 1989 auf die Straße gegangen. Dafür könnte ich > heute noch mir den Finger in den Hals stecken. > >> An gestohlenem Gut kann man in Deutschland kein Eigentum erwerben. > > Richtig. Nun war das Gut nicht gestohlen, sondern zumeist > zwischenzeitlich redlich erworben. Der Jude aber durfte das ihm > eingeräumte "ältere Recht" geltend machen. > > (...) >> Aber wo haben jüdische Nachfahren denn "die Klappe" aufgerissen? > > Du scheinst (boshafterweise?) die Zionisten, die die > 'Holocaust'-Litanei als "Bildungsprogramm" ausheckten, mit > (unpolitischen) NS-Opfern zu verwechseln. > > (...) >>> Das stimmt. Aber uns wird ja öffentlich nicht einmal richtig >>> erklärt, weshalb die Nazis einen solchen pathologischen Judenhaß >>> entwickelten. >> >> Ich vermute, weil es sehr viel Differenzierung erfordert, zwischen >> "Erklärung" (zum Zwecke reiner Nachvollziehbarkeit) und "Verständnis" >> bzw. gar "Rechtfertigung" zu unterscheiden. > > Schaue Dir Guido Knopps "Volkspädagogik" an, genau der gleiche Unfug, > genau die gleiche Kinderkacke, Volksverdummung in höchstem Maß. In > wessen Interesse? In unserem deutschen Interesse ist es jedenfalls > nicht; es sei denn, man will den zionistischen Vorgaben der > US-Ostküste gerecht werden. > > (...) >> Ich habe mich da früher auch drüber aufgeregt, aber inzwischen kann >> ich es ein Stück weit nachvollziehen. Die meisten Menschen machen >> sich tatsächlich nicht die Mühe, zu differenzieren. > > Ich fühle mich regelrecht angeekelt, wenn mit moralischem Pathos > geschichtliche Halbwahrheiten zum Besten gegeben werden. Das ist wie > zu DDR-Zeiten: die Auslegung Geschichte ist eine Hure der jeweils > Herrschenden. Objektivität? Fehlanzeige. > >> Sieht man schon daran, wie gesellschaftsfähig es ist, Juden >> einerseits a priori ihre Zuverlässigkeit als deutsche Staatsbürger >> abzusprechen, verbunden mit dem (nicht ganz) freundschaftlichen Rat, >> sie möchten sich doch einfach nach Israel verziehen, wenn sie sich >> (ausgerechnet) in Deutschland nicht zuhause fühlen, während >> dieselben Salonlöwen dem Staat Israel zugleich "Völkermord" an den >> Palästinensern vorwerfen. > > Solche Juden unterstützen Israels Schurkerei zumeist bedingungslos. > >> Angesichts von soviel widerlicher Heuchelei wäre ich mit >> Schulaufführungen von "Jud Süß" zum Zwecke der Aufklärung, *wie* >> abgrundtief widerlich sich der pathologische Judenhaß damals >> präsentierte, auch eher vorsichtig. > > Ausschnitte aus "Der ewige Jude" sah ich als Student zu DDR-Zeiten > und war seinerzeit entsetzt, weil mir noch der realistische Bezug > fehlte. Das änderte sich dann nach 1990 recht schnell. > > (...) >> Eine "rationale Begründung" kann es für Völkermord aber *nicht* >> geben. >> >> Ich streite nicht ab, daß es zionistische Kreise gab, die gegen >> Deutschland gehetzt haben mögen. Auf derlei Provokationen mit einem >> Völkermord zu reagieren, ist und bleibt jedoch völlig irre. > > Hitler drohte es 1939 der US-Ostküste an und hielt insoweit Wort. > Natürlich ein Verbrechen, aber rational nachvollziehbar. Er äußerte > sich im Führerhauptquartier noch ein paar mal zu den Juden, weshalb > sie unter allen Umständen aus seinem Herrschaftsbereich zu > verschwinden hätten. Ich will es an dieser Stelle aber nicht zitieren. > > (...) >>>>>> Gegen antideutsche Zionisten werde ich mich immer äußern, zumal >>>>>> diese Lügner und Lumpenhunde die Geschichtspolitik und >>>>>> Geschichtsschreibung einseitig zu unseren Lasten verdrehten. >>>> >>>> Du eierst... >>> >>> Nein, ich drücke mich korrekt aus. >> >> Doch, denn Du gehst nicht auf nationalsozialistisches Gedankengut und >> Judenhetze ein... > > Wozu sollte ich das? Was interessiert mich hinsichtlich der Zionisten > "nationalsozialistisches Gedankengut"? Die palästinensischen Zionisten > hatten mit den Nazis viel gemeinsam. Sie arbeiteten tlw. bis 1941 > zusammen. > > Soll das "nationalsozialistische Gedankengut" neuerdings dazu dienen, > bestimmte Dinge, was die zionistischen Lumpenhunde angeht, nicht mehr > äußern zu dürfen, ohne sofort als "Nazi" von irgendwelchen > fragwürdigen, pro-zionistischen Gestalten angemacht zu werden? > > (...) >>> Was die Motivation für dein m.E. hypertrophes Mitgefühl für die >>> Juden ist, werde ich hoffentlich noch herausfinden. >> >> Ich habe für Juden nicht mehr übrig als für andere Menschen, Dich >> eingeschlossen. > > Ich kann Dir das Gegenteil nicht beweisen, also nehme ich es so zur > Kenntnis. > > FRank |
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#66
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Frank Bügel wrote:
> Am Sun, 12 Jun 2011 01:52:42 +0200 schrieb Franz Conradi: [...] >> Und diese Sinti und Roma amüsierten sich prächtig über >> diese sprachlichen Klimmzüge der Deutschen, da sie sich selbst völlig >> unbefangen als Zigeuner sahen aber letztendlich, wie so oft, als die >> verläßlicheren Deutsche erwiesen. > > Da verstehe ich den Zusammenhang nicht ganz. Inwiefern "verläßlichere > Deutsche"? Alles andere kann ich nachvollziehen. Naja, das mit den 'verläßlicheren' Deutschen ziehe ich zurück aber zumindest gebärdeten die sich nach einem Geschmack und in meiner Erinnerung als deutscher als die Deutschen selbst, was sich wahrscheinlich auch darauf zurückführen läßt, daß sie immer wieder beweisen mußten, wie gut sie in der deutschen Gesellschaft angekommen sind bzw. sich assimiliert hatten. |
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#67
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Horst Leps wrote:
> Ulrich Heymach wrote: >> Frank Bügel wrote: >> >>> Wenn es allerdings so ist, daß sie >>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen >>> Domänen (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes >>> Gemenge aus dem dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen, >>> dürfte es wieder eng werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'. >> >> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich. >> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen. > > Und das ist ganz einfach: > > Juden werden verbrannt, wenn es zuviele davon gibt. > > Für den Bügel ist das > > ( 1) nur ein systemlogisches Problem: Juden stören, wenn es zuviele > sind, > > ( 2) ein systemhygienisches Problem: Was stört, putzt man weg. > > Und da er kein moralisches Problem damit hat: Er hat nichts dagegen. > > So einfach ist das. > > Für Bügel. > > Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann... Na, bist Du mal wieder wild am phantasieren? "*Tut nichts, diese Leute werden verbrannt*!", spricht also der Tempelherr des Usenet, "unser" Dr. /pille palle/ Horst Leps. *Manometer*! Was bist du nur für eine verkommene Drecksau? Hier ist nun wirklich Ende jeglichen Kontaktes mit Dir für alle Zeiten! w. -- Hütet euch vor den Gezeichneten! |
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#68
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Am 12.06.2011 00:06, schrieb Frank Bügel:
> Am Sat, 11 Jun 2011 23:14:17 +0200 schrieb Ulrich Heymach: > >> Am 11.06.2011 22:43, schrieb Frank Bügel: >>> Am Sat, 11 Jun 2011 22:34:25 +0200 schrieb Ulrich Heymach: >>> >>>> Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel: >>>> >>>>> Wenn es allerdings so ist, daß sie >>>>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen Domänen >>>>> (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes Gemenge aus dem >>>>> dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen, dürfte es wieder eng >>>>> werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'. >>>> >>>> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich. >>>> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen. >>> >>> Das kannst Du gerne machen, Denunziant. >> >> Mach ich auch. Ich teile das denen mit, denen er gilt, dein Satz. >> Was die damit machen ist ihre Sache. > > Ich gehe davon aus, daß sie das geschichtliche Hintergrundwissen haben, das > Dir offensichtlich fehlt. Mt Sicherheit. Dir ja auch. Denn, wenn Juden Gleise sehen, denken sie: Hier sind wir schon mal gewesenn. |
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#69
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Am 12.06.2011 00:10, schrieb Horst Leps:
> Juden werden verbrannt, wenn es zuviele davon gibt. > > Für den Bügel ist das > > ( 1) nur ein systemlogisches Problem: Juden stören, wenn es zuviele > sind, > > ( 2) ein systemhygienisches Problem: Was stört, putzt man weg. > Es ist historisch belegt, daß sie stören. Das werden die wissen, denn: Sie haben ja das geschichtliche Hintergrundwisen. "Denkt" der Bügel. |
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#70
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Am 12.06.2011 03:42, schrieb Franz Conradi:
> zumindest gebärdeten die sich nach einem Geschmack und in meiner > Erinnerung als deutscher als die Deutschen selbst Niemand kann und wird erklären was deutsch sein sein soll. Alle Versuche werden scheitern sich zu "assimilieren" (woran eigentlich ?) wenn Bügels Kameraden ihre historischen Kenntnisse über das Wesen der Juden, der Sinti und Roma, der Neger umsetzt in ihnen folgerichtig erscheinendes politisches Handeln. |
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#71
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Am 12.06.2011 um 10:28 schrieb Werner Sondermann:
>> >> So einfach ist das. >> >> Für Bügel. >> >> Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann... Bist Du keiner der Kläffer, die immer dann rumhüpfen, wenn ihre Leitdackel wieder mal nur als Leitdeppen zerlegt worden sind? Nein? Und darf ich Dich deshalb nicht mit den Leitdackeln in Zusammenhang bringen? Bist Du anderer Meinung als diese? Und warum merkt man nichts davon? > *Manometer*! > Was bist du nur für eine verkommene Drecksau? Aber trotzdem bist Du sauer. Weil Du mit dem in Verbindung gebracht wirst, was Deine Leitdackel denken? Schon etwas wirr, was Du hier ablieferst. AM -- Dipl. Pfel. (dspm) Alfred Meier Kasse und Privat |
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#72
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Am 12.06.2011 um 01:18 schrieb Siegfrid Breuer:
>> Und für seine Kumpel und Kläffer: Neiser, Breuer, Sondermann... > > Du überheblicher dämlicher Spinner möchtest umgehend die Stelle > zeigen, wo ich jemals etwas über Juden geschrieben hätte oder zu > irgendeinem diesbezüglichen Text je Stellung genommen hätte! Du kläffst für Bügel. Ununterbrochen. Da musst Du mal wissen, was Du tust. Dir selbst darüber klar werden, wofür Du hier kläffst. Und solltest Dich nicht wundern, wenn Du als kläffBügel angesprochen wirst. Oder bist Du wirklich so kindisch? AM -- Dipl. Pfel. (dspm) Alfred Meier Kasse und Privat |
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#73
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Ulrich Heymach machte diesen Vorschlag :
> Am 11.06.2011 22:43, schrieb Frank Bügel: >> Am Sat, 11 Jun 2011 22:34:25 +0200 schrieb Ulrich Heymach: >> >>> Am 11.06.2011 13:00, schrieb Frank Bügel: >>> >>>> Wenn es allerdings so ist, daß sie >>>> dominieren, wie einst die Juden in der Weimarer Republik in manchen >>>> Domänen >>>> (z.B. im Kulturbetrieb) und sich die Deutschen und anderes Gemenge aus >>>> dem >>>> dann entstandenen Menschenzoo benachteiligt fühlen, dürfte es wieder eng >>>> werden. Das lehrt schon der 'Holocaust'. >>> >>> Solche immer wieder von Bügel vorgetragenen Sätze melde ich. >>> Schon alleine damit nicht vergessek wird, was sie aussagen. >> >> Das kannst Du gerne machen, Denunziant. > Mach ich auch. Ich teile das denen mit, denen er gilt, dein Satz. > Was die damit machen ist ihre Sache. Zitat A. L. Prunner: “Wenn ich mir das alles so anschaue, was hier “gespielt†wird und natürlich gleichzeitig mitbekomme, wie viel andere Menschen nicht die geringste Ahnung haben, was für ein Kampf momentan hier stattfindet, dass immer noch der Großteil der Bundesbürger glauben, sie würden in einer Demokratie leben, dass sie noch immer glauben, dass Deutschland momentan nur in schwierigeren wirtschaftlichen Zeiten steckt, dass das Krankenversicherungs- System, das Rentenversicherungssystem oder die Arbeitslosenhilfe nur ein vorübergehendes Problems sind….. einfach nicht zu fassen, wie unglaublich perfekt die Maschinerie der Beeinflussung der Medien und des Fernsehens funktioniert. Es mag zwar komisch klingen, aber manchmal habe ich regelrecht Hochachtung vor den Leuten die hier hinter den Kulissen seit .....m die Fäen ziehen. Wie genau haben sie doch das Verhalten von Menschenmassen und deren Manipulierung studiert. Und sie haben ihre Aufgabe wirklich erfolgreich gemeistert. Es ist für mich manchmal unglaublich, wie dumm sich wirklich intelligente Menschen verhalten, wenn es darum geht, grundsätzliche Überzeugungen in ihrem eigenen Leben neu zu überdenken. Gleichzeitig weiß und fühle ich aber, dass dieses Wissen über die wirklichen Zusammenhänge, über die wirklichen Hintergründe, über die wirkliche Geschichte der Menschheit auf Dauer nicht unterdrückt werden kann. |
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#74
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Ulrich Heymach schrieb am 12.06.2011 :
> Am 12.06.2011 03:42, schrieb Franz Conradi: >> zumindest gebärdeten die sich nach einem Geschmack und in meiner >> Erinnerung als deutscher als die Deutschen selbst > Niemand kann und wird erklären was deutsch sein sein soll. > Alle Versuche werden scheitern sich zu "assimilieren" (woran eigentlich ?) > wenn Bügels Kameraden ihre historischen Kenntnisse über das Wesen der Juden, > der Sinti und Roma, der Neger umsetzt in ihnen folgerichtig erscheinendes > politisches Handeln. Das ist auch nicht nötig du Dummkopf. Aber jeder auf der Welt kennt den Begriff "Made in Germany" und dieser bestand schon ....., bevor es die unsägliche Unterwanderung unserer Kultur mit Fremden gab. dieser Begriff betraf deutsche Kunst, Kultur und Schaffenskraft. Diesen Begriff wird es woh so nicht wieder geben. Ich kenne zwar auch "Made in Taiwan" usw. weiß aber auch was ich von solchen Produkten zu halten habe. Du jedenfalls scheinst kein Produkt aus deutscher Produktion zu sein. |
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#75
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Am 12.06.2011 um 14:29 schrieb Frank Bügel:
>> Ach, Bügel. >> >> Was war denn falsch? > > Da mußt Du gar nicht so scheinheilig nachfragen. Das interessiert mich aber. Was war denn falsch? Bislang habe ich immer nur die Logik Deiner Denke auf den Begriff gebracht. Wenn Dir das nicht gefallen hat, ist das nicht mein Problem. HL -- Büro Dr. Jochen Birnus Studien zu Phänomenologie, Ätiologie und Pathologie wirren politischen Denkens |
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